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Geschichte

1920

Der Deutsche Ausschuss für wirtschaftliches Bauen wird gegründet.

1927 – 31

Die Reichsforschungsgesellschaft für Wirtschaftlichkeit im Bau- und Wohnungswesen (RFG) entsteht.

1934 – 45

Die Deutsche Akademie für Bauforschung, Magdeburg, wird gegründet.

1946

Nach dem Zusammenbruch 1945 wird als Nachfolgeeinrichtung dieser Akademie mit maßgeblicher Förderung des Landes Niedersachsen am 23. Mai 1946 unter dem Firmennamen „Niedersächsisches Institut für Bauforschung“ das Institut in Hannover gegründet.

1947

Im Januar 1947 erfolgt die Eintragung ins Vereinsregister.

1948

Das „Niedersächsische Institut für Bauforschung“ wird in „Institut für Bauforschung e.V., Hannover“ umbenannt und Herr Prof. Dr.-Ing. Triebel als Geschäftsführer bestellt.

1952

Das Bundesministeriums für Wohnungsbau, in den 50er Jahren geschaffen, wird Mitglied im Institut und die Zusammenarbeit mit dem Rationalisierungs-Kuratorium der Deutschen Wirtschaft (RKW) beginnt.

1953

Das Institut wird wird als Gründungsmitglied für den Internationalen Rat für Forschung, angewandte Forschung und Dokumentation im Bauwesen (CIB) bestellt.

1959

Für den Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen werden Mindestansprüche, die in den einzelnen Bundesländern an Wohnungen im sozialen Wohnungsbau gestellt werden, untersucht und Grundrissvorschläge und Kostenberechnungen über die Ausführungen zweckmäßiger Wohnungen für ausländische Flüchtlingsfamilien verschiedener Größe erarbeitet.

1969

Der Karl Vater-Verlag in München übernimmt in der neuen Zeitschrift „Bauforschung international“ die Arbeiten des Instituts für Bauforschung in vollem Wortlaut.

Die bestehenden Beziehungen zu den Ostblockstaaten, insbesondere zu Polen, Ungarn, Bulgarien und der CSSR werden durch von Mitgliedsbeiträgen geförderte Reisen gepflegt.

1973

Das Dienstverhältnis von Herrn Prof. Dr.-Ing. Triebel endet zum 31.12.1973.

1974

Herr Prof. Dr.-Ing. Menkhoff übernimmt zum 1.1.1974 die Geschäftsführung. Die Rationalisierungsfibel wird in mehrere Sprachen übersetzt.

1982

Das Hauptarbeitsthema des IFB - das wirtschaftliche Bauen - wird zum Hauptthema aller Baubeteiligten und wird verstärkt auch unter den gesundheitlichen Gesichtspunkten beurteilt.

1985

Auf Entscheidung des Niedersächsischen Finanzgerichts wird die Gemeinnützigkeit des IFB aberkannt, da das IFB Auftragsforschung durchführt.

1987

Das Institut erscheint in der Dokumentation 5.86 des Internationalen Vereins für Dokumentation im Bauwesen als das Forschungsinstitut mit den meisten veröffentlichten Forschungsarbeiten.

1993

Herr Prof. Dr.-Ing. Herbert Menkhoff scheidet zum 31.Juli 1993 aus der Institutsleitung aus und übergibt die Geschäftsführung an Prof. Dr.-Ing. Joachim Arlt.

2002

Die Verschmelzung des 1986 gegründeten Instituts für Bauschadensforschung e.V. (IBF) auf das Institut für Bauforschung e. V. (IFB) zum 01. Januar 2002 erfordert eine umfangreiche Satzungsänderung, Neuwahl des Vorstands sowie Einberufung eines Kuratoriums. In diesem Jahr verstirbt das Gründungsmitglied Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Triebel.

2003

Es erfolgt ein Wechsel in der Leitung des Instituts von Herrn Prof. Dr.-Ing. Joachim Arlt auf Prof. Dr. Ing. Martin Pfeiffer zum 1. Juli 2003 und damit die verstärkte Orientierung auf die Auftragsforschung im bauausführenden Bereich sowie der Ausbau der Bereiche Beratung, Begutachtung und Weiterbildung.

2006

Erstmals erfolgt die Auslobung des Deutschen Bauforschungs-Nachwuchspreises anlässlich der 60-Jahr-Feier des IFB. Das IFB wird Partner innerhalb des EU-Projekts ROSH – Energieeffiziente und nachhaltige Sanierung im sozialen Wohnungsbau.

2008

Es erfolgen die Übergabe der Geschäftsleitung von Prof. Dr.-Ing. Martin Pfeiffer an Frau Dipl.-Ing. Heike Böhmer zum 1. Juli 2008, die Berufung von Herrn Prof. Dr.-Ing. Martin Achmus zum wissenschaftlichen Berater sowie die Neuformulierung des Institutsprofils.

2010

Herr Prof. Dr.-Ing. Ludger Lohaus wird zum neuen Vorsitzenden des Kuratoriums gewählt und Herr Bauass. Prof. Dr.-Ing. Rolf Warmbold zum wissenschaftlichen Berater des Instituts berufen.