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Aktuelle Projekte

  • 2016  |  Fortsetzung Qualitätssicherung im Rahmen des Bauvorhabens „Inklusives Wohnen am Thie“
    IFB-36301
    Das Institut für Bauforschung e. V. wurde im September 2014 zur Durchführung der Qualitätssicherung im Rahmen der Planung und Errichtung des BV „Inklusives Wohnen am Thie“ gemäß „Richtlinie der Qualitätssicherung von Niedrigenergie­gebäuden“ der Landeshauptstadt Hannover beauftragt.
    Mit dieser Richtlinie hat sich die Stadt zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen um 60 % zu reduzieren. Zu den Zielen gehören die Begrenzung des Wärmebedarfs auf 50 kWh/m²a (Zielwert), bzw. 55 kWh/m²a (Grenzwert), unterstützt durch ein Qualifizierungs- und Qualitätssicherungsprogramm, die wirtschaftliche Nahwärmeversorgung und ein Stromsparprogramm.
    Das Ziel, in einer Niedrigenergiebauweise zu bauen, soll durch eine Qualitätssicherung erreicht werden, um eine optimierte Planung und fachgerechte Ausführung sicherzustellen. Das Institut wurde mit folgenden Leistungen beauftragt:

    Überprüfung der Heizenergiekennzahl I Umsetzung der Heizenergiekennzahl
    Festlegung der Detailpunkte und Prüfung der Planungsunterlagen
    Festlegung zur Prüfung und Kontrolle der Durchführung
    Teilnahme an Besprechungen inklusive Vor- und Nachbereitung
    Erstellung des Abschussberichtes für die Landeshauptstadt Hannover


  • 2016  |  Prüfung: Qualitätssicherung im Rahmen des Bauvorhabens „Sozialer Wohnungsbau Oheriedentrift
    IFB-36304
    Die GBH ist mit dem Neubau von vier Gebäuden für sozialen Mietwohnungsbau und Flüchtlingswohnheime für je 50 Personen vom Aufsichtsrat der Gesellschaft für die Landeshauptstadt Hannover beauftragt worden. Die Gebäude werden in konventioneller Bauweise nach aktuellen Energiestandards und nach wirtschaftlich sowie ökologisch nachhaltigen Gesichtspunkten geplant, gebaut und instand gehalten.
    Das Institut für Bauforschung e. V. wurde zur Durchführung der Qualitätssicherung gemäß „Richtlinie der Qualitätssicherung von Niedrigenergie­gebäuden“ der Landeshauptstadt Hannover beauftragt.
    Auch bei diesem Projekt war das Ziel, in einer Niedrigenergiebauweise zu bauen. Durch die beauftragte Qualitätssicherung soll erreicht werden, eine optimierte Planung und fachgerechte Ausführung sicherzustellen.

  • 2016  |  Prüfung der Materialkonformität mit den Anforderungen des „Kronsberg-Standards" der LHH zum BV „ReCYC“
    IFB-36309
    Das Institut für Bauforschung e. V. wurde von dem Wohnungsunternehmen Gundlach im Rahmen der Qualitätssicherung des Bauvorhaben Recyclinghaus beauftragt, die Materialkonformität mit den Anforderungen des „Kronsberg-Standards" der LH Hannover zu prüfen.
    Die Durchführung der Leistungen erfolgte in Form von Planungs-, LV- und Einzelfall- Überprüfungen für Materialien und Produkte gemäß den Anforderungen der LHH, Bereich Umweltschutz. In Ermangelung des Erhalts einer aktuellen Richtlinie von der LHH gelten in Abstimmung mit derselben die Anforderungen des Handbuchs Hannover Kronsberg, Anhang 6 (S. 11 Off), Ausgabe 03/2004, "Bauen am Kronsberg - Umweltverträgliche Baumaterialien" unverändert. Darüber hinaus gehende oder zu aktualisierende Materialien wurden im Einzelfall mit der LHH abgestimmt.

    Im Anschluss erfolgt die Qualitätssicherung im Rahmen der Planung und Errichtung des BV gemäß „Richtlinie der Qualitätssicherung von Niedrigenergiegebäuden, Version 3.2, Stand Oktober 2008" der LHH.

  • 2015  |  Fortsetzung: Qualitätssicherung im Rahmen des BV „Inklusives Wohnen am Thie“
    IFB-35301
    Das Institut für Bauforschung e. V. wurde im September 2014 zur Durchführung der Qualitätssicherung im Rahmen der Planung und Errichtung des BV „Inklusives Wohnen am Thie“ gemäß „Richtlinie der Qualitätssicherung von
    Niedrigenergiegebäuden“ der Landeshauptstadt Hannover beauftragt.
    Mit dieser Richtlinie hat sich die Stadt im EXPO-Projekt „Ökologische Optimierung Kronsberg“ zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen um 60 % zu reduzieren. Zu den Zielen gehören die Begrenzung des Wärmebedarfs auf 50 kWh/m²a (Zielwert), bzw. 55 kWh/m²a Grenzwert), unterstützt durch ein Qualifizierungs- und Qualitätssicherungsprogramm, die wirtschaftliche Nahwärmeversorgung und ein Stromsparprogramm.
    Das Ziel soll durch eine Qualitätssicherung, die eine optimierte Planung und fachgerechte Ausführung sicherzustellen soll, erreicht werden.

  • 2015  |  Fortsetzung: Prüfung der Regel- und Leitdetails, Zertifizierung Strategie zur Einhaltung der Planungs- und Bauqualität
    IFB-34302
    Das Institut für Bauforschung e.V. wurde 2014 von der Viebrockhaus AG beauftragt, die Regel- und Leitdetails relevanter Anschlussbauteile zu prüfen, um damit wesentlich zur Einhaltung und Zertifizierung der Planungs- und Bauqualität beizutragen.
    Auf der Grundlage mehrere Gespräche wurden nachfolgende Leistungen durchgeführt:
    • Überprüfung von Regel-/Leitdetails
    (Konformität mit technischen Normen bzw. den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie Bewertung allgemeiner Verständlichkeit, Eindeutigkeit, Umsetzbarkeit)
    • Zertifizierung von Regel-/Leitdetails
    (Detailkennzeichnung mit Logo „Geprüfte Qualität“ nach positiver Bewertung)

  • 2015  |  Machbarkeitsstudie Bestandsanalyse eines denkmalgeschützten Gebäudes
    IFB-35305
    Das Institut erstellte für das denkmalgeschützte Gebäude
    der Stadt Neustadt eine Machbarkeitsstudie im Hinblick auf die energetische, bautechnische und anlagentechnische Sanierung. Der Auftrag umfasste die stichprobenartige Überprüfung der Bausubstanz und Anlagentechnik (mit Bestandsaufnahme und Zustandsanalyse) auf offensichtliche Schäden und Mängel nach Inaugenscheinnahme und partieller Bauteilöffnung, eine exemplarische baubiologische und schadstoffbezogene Untersuchung sowie die Ermittlung mehrerer Sanierungsalternativen einschließlich grober Kostenabschätzung.
    Die stichprobenartige Bestandsaufnahme und Zustandsanalyse der Bausubstanz sowie der Anlagentechnik des denkmalgeschützten Gebäudes erfolgte dabei auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse im Rahmen der durchgeführten Ortstermine bzw. anhand der vorhandenen Unterlagen /Angaben. Die Dokumentation der Ergebnisse der Bestandsaufnahme erfolgte bauteil- bzw. anlagenbezogen in schriftlicher und fotografischer Form. Etwaige Schäden oder Mängel wurden dabei zusammengefasst generalisierend aufgeführt.
    Aufgrund der festgestellten Mängel und Schäden wurde zusätzlich zu jedem Bauteil bzw. zu jeder haustechnischen Anlage eine ungefähre Einschätzung des derzeitigen Instandhaltungszustandes gegeben. Die abschließende Zustandsanalyse wurde bauteilweise bzw. anlagenbezogen als allgemein gefasste, grobe Zusammenfassung formuliert.

  • 2014  |  Machbarkeitsstudie zur energetischen, bautechnischen und anlagentechnischen Sanierung einer Gymnasium Sporthalle
    IFB-34303
    Auf der Grundlage eines gemeinsamen Rundgangs im Juni 2014 und der zugesandten Unterlagen / Daten wurde auf Basis der Energieeffiziez-Parameter und insbesondere der
    Kriterien, die eine nachhaltige Modernisierung erfordern, folgende Leistungen formuliert und beauftragt:
    I Ist-Zustand
    - Bautechnische, anlagentechnische und energetische Bestandsaufnahme und -analyse
    - Baubiologie und Schadstoffe
    - Pflichten, Genehmigungen und technische Verordnungen
    II Bewertung
    - Bewertung der Ergebnisse
    - Sanierungsmaßnahmen und Fördermittel
    - Energetische Nachweise und Energieausweis
    - Kostenabschätzungen und Variantenvergleich
    III. Planungs- und baubegleitende Qualitätskontrolle
    - Planung / Bauausführung / Begleitung
    - Luftdichtheitsprüfungen /Thermografie
    Die unter Position 3 aufgeführten Punkte zur Planungs- und baubegleitenden Qualitätskontrolle wurden nach Absprache beauftragt.

  • 2014  |  Beratungen und Begutachtungen in 2014
    IFB-34700
    Im Bereich der Beratung waren verschiedene Ortstermine mit anschließender Beratung und Gutachtenerstellung beauftragt. Die inhaltlichen Schwerpunkte haben sich in 2014 nicht wesentlich zu denen in 2013 unterschieden und betrafen vorwiegend Modernisierungs- und Sanierungsarbeiten in Einfamilienhäusern, Eigentums- und Mietwohnungen sowie gewerblicher Objekte.
    Die Inhalte eines Gutachten sind:
    • Auftrag
    • Grundlagen
    • Sachverhalt
    • Feststellungen zum Ortstermin
    • Stellungnahme zu vorhandenen Beeinträchtigungen
    • Stellungnahme zum weiteren Vorgehen
    • Vorliegende Planunterlagen
    • Fotodokumentation
    • Anlagen

  • 2012  |  Zusammenfassung der IFB-Beratungen und IFB-Begutachtungen
    Auch in 2012 fanden wieder verschiedene Ortstermine mit anschließender Beratungstätigkeit und Gutachtenerstellung statt im Zuge von anstehenden Sanierungsarbeiten
    in Einfamilienhäusern, Eigentums- und Mietwohnungen sowie anderer Objekte.

    Download: weitere Informationen

  • 2012  |  Gutachten zu Schadensfälle im Geschäftsjahr
    Das Institut für Bauforschung e. V. wurde von der VHV Allgemeine Versicherung AG im Laufe des Geschäftsjahres in fünf Fällen gebeten, zu verschiedenen Schadensfällen eine Beweissicherung vorzunehmen bzw. Gutachten zu den Schadensfällen zu erstellen.
    Objekte waren Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie ein Alten- und Pflegeheim. Zu ermitteln war die Ursache des Schadens sowie die Ermittlung und Überprüfung der Schadenhöhe.
    Grundlage der Gutachten bilden die bei der Ortsbesichtigung gewonnenen Erkenntnisse sowie die Angaben der dabei anwesenden Personen. Hinzu kommen die zur Verfügung gestellten Pläne und alle weiteren objektbezogenen Unterlagen und Schriftstücke zum
    Schadensfall.
    Die VHV Allgemeine Versicherung AG hat das Institut für Bauforschung zudem in zwei Fällen beauftragt, Schadensfälle auf konkrete Fragestellungen hin zu überprüfen und eine Stellungnahme, bzw. ein Kurzgutachten zu erarbeiten.