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Aktuelle Projekte

  • 2015  |  Fortsetzung: Qualitätssicherung im Rahmen des BV „Inklusives Wohnen am Thie“
    IFB-35301
    Das Institut für Bauforschung e. V. wurde im September 2014 zur Durchführung der Qualitätssicherung im Rahmen der Planung und Errichtung des BV „Inklusives Wohnen am Thie“ gemäß „Richtlinie der Qualitätssicherung von
    Niedrigenergiegebäuden“ der Landeshauptstadt Hannover beauftragt.
    Mit dieser Richtlinie hat sich die Stadt im EXPO-Projekt „Ökologische Optimierung Kronsberg“ zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen um 60 % zu reduzieren. Zu den Zielen gehören die Begrenzung des Wärmebedarfs auf 50 kWh/m²a (Zielwert), bzw. 55 kWh/m²a Grenzwert), unterstützt durch ein Qualifizierungs- und Qualitätssicherungsprogramm, die wirtschaftliche Nahwärmeversorgung und ein Stromsparprogramm.
    Das Ziel soll durch eine Qualitätssicherung, die eine optimierte Planung und fachgerechte Ausführung sicherzustellen soll, erreicht werden.

  • 2015  |  Fortsetzung: Prüfung der Regel- und Leitdetails, Zertifizierung Strategie zur Einhaltung der Planungs- und Bauqualität
    IFB-34302
    Das Institut für Bauforschung e.V. wurde 2014 von der Viebrockhaus AG beauftragt, die Regel- und Leitdetails relevanter Anschlussbauteile zu prüfen, um damit wesentlich zur Einhaltung und Zertifizierung der Planungs- und Bauqualität beizutragen.
    Auf der Grundlage mehrere Gespräche wurden nachfolgende Leistungen durchgeführt:
    • Überprüfung von Regel-/Leitdetails
    (Konformität mit technischen Normen bzw. den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie Bewertung allgemeiner Verständlichkeit, Eindeutigkeit, Umsetzbarkeit)
    • Zertifizierung von Regel-/Leitdetails
    (Detailkennzeichnung mit Logo „Geprüfte Qualität“ nach positiver Bewertung)

  • 2015  |  Machbarkeitsstudie Bestandsanalyse eines denkmalgeschützten Gebäudes
    IFB-35305
    Das Institut erstellte für das denkmalgeschützte Gebäude
    der Stadt Neustadt eine Machbarkeitsstudie im Hinblick auf die energetische, bautechnische und anlagentechnische Sanierung. Der Auftrag umfasste die stichprobenartige Überprüfung der Bausubstanz und Anlagentechnik (mit Bestandsaufnahme und Zustandsanalyse) auf offensichtliche Schäden und Mängel nach Inaugenscheinnahme und partieller Bauteilöffnung, eine exemplarische baubiologische und schadstoffbezogene Untersuchung sowie die Ermittlung mehrerer Sanierungsalternativen einschließlich grober Kostenabschätzung.
    Die stichprobenartige Bestandsaufnahme und Zustandsanalyse der Bausubstanz sowie der Anlagentechnik des denkmalgeschützten Gebäudes erfolgte dabei auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse im Rahmen der durchgeführten Ortstermine bzw. anhand der vorhandenen Unterlagen /Angaben. Die Dokumentation der Ergebnisse der Bestandsaufnahme erfolgte bauteil- bzw. anlagenbezogen in schriftlicher und fotografischer Form. Etwaige Schäden oder Mängel wurden dabei zusammengefasst generalisierend aufgeführt.
    Aufgrund der festgestellten Mängel und Schäden wurde zusätzlich zu jedem Bauteil bzw. zu jeder haustechnischen Anlage eine ungefähre Einschätzung des derzeitigen Instandhaltungszustandes gegeben. Die abschließende Zustandsanalyse wurde bauteilweise bzw. anlagenbezogen als allgemein gefasste, grobe Zusammenfassung formuliert.

  • 2014  |  Machbarkeitsstudie zur energetischen, bautechnischen und anlagentechnischen Sanierung einer Gymnasium Sporthalle
    IFB-34303
    Auf der Grundlage eines gemeinsamen Rundgangs im Juni 2014 und der zugesandten Unterlagen / Daten wurde auf Basis der Energieeffiziez-Parameter und insbesondere der
    Kriterien, die eine nachhaltige Modernisierung erfordern, folgende Leistungen formuliert und beauftragt:
    I Ist-Zustand
    - Bautechnische, anlagentechnische und energetische Bestandsaufnahme und -analyse
    - Baubiologie und Schadstoffe
    - Pflichten, Genehmigungen und technische Verordnungen
    II Bewertung
    - Bewertung der Ergebnisse
    - Sanierungsmaßnahmen und Fördermittel
    - Energetische Nachweise und Energieausweis
    - Kostenabschätzungen und Variantenvergleich
    III. Planungs- und baubegleitende Qualitätskontrolle
    - Planung / Bauausführung / Begleitung
    - Luftdichtheitsprüfungen /Thermografie
    Die unter Position 3 aufgeführten Punkte zur Planungs- und baubegleitenden Qualitätskontrolle wurden nach Absprache beauftragt.

  • 2014  |  Beratungen und Begutachtungen in 2014
    IFB-34700
    Im Bereich der Beratung waren verschiedene Ortstermine mit anschließender Beratung und Gutachtenerstellung beauftragt. Die inhaltlichen Schwerpunkte haben sich in 2014 nicht wesentlich zu denen in 2013 unterschieden und betrafen vorwiegend Modernisierungs- und Sanierungsarbeiten in Einfamilienhäusern, Eigentums- und Mietwohnungen sowie gewerblicher Objekte.
    Die Inhalte eines Gutachten sind:
    • Auftrag
    • Grundlagen
    • Sachverhalt
    • Feststellungen zum Ortstermin
    • Stellungnahme zu vorhandenen Beeinträchtigungen
    • Stellungnahme zum weiteren Vorgehen
    • Vorliegende Planunterlagen
    • Fotodokumentation
    • Anlagen

  • 2012  |  Zusammenfassung der IFB-Beratungen und IFB-Begutachtungen
    Auch in 2012 fanden wieder verschiedene Ortstermine mit anschließender Beratungstätigkeit und Gutachtenerstellung statt im Zuge von anstehenden Sanierungsarbeiten
    in Einfamilienhäusern, Eigentums- und Mietwohnungen sowie anderer Objekte.

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  • 2012  |  Gutachten zu Schadensfälle im Geschäftsjahr
    Das Institut für Bauforschung e. V. wurde von der VHV Allgemeine Versicherung AG im Laufe des Geschäftsjahres in fünf Fällen gebeten, zu verschiedenen Schadensfällen eine Beweissicherung vorzunehmen bzw. Gutachten zu den Schadensfällen zu erstellen.
    Objekte waren Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie ein Alten- und Pflegeheim. Zu ermitteln war die Ursache des Schadens sowie die Ermittlung und Überprüfung der Schadenhöhe.
    Grundlage der Gutachten bilden die bei der Ortsbesichtigung gewonnenen Erkenntnisse sowie die Angaben der dabei anwesenden Personen. Hinzu kommen die zur Verfügung gestellten Pläne und alle weiteren objektbezogenen Unterlagen und Schriftstücke zum
    Schadensfall.
    Die VHV Allgemeine Versicherung AG hat das Institut für Bauforschung zudem in zwei Fällen beauftragt, Schadensfälle auf konkrete Fragestellungen hin zu überprüfen und eine Stellungnahme, bzw. ein Kurzgutachten zu erarbeiten.

  • 2011  |  Zusammenfassung der IFB-Beratungen und IFB-Begutachtungen in 2011
    Das Institut wurde mehrfach beauftragt, Verschmutzungserscheinungen zu begutachten, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zurückzuführen sind auf das sogenannte „Fogging-Phänomen“, das vom Umweltbundesamt als Phänomen „Schwarze Wohnungen“ bezeichnet wird.
    Weitere Ortstermine mit Beratungstätigkeit fanden statt im Zuge von anstehenden Sanierungsarbeiten in Einfamilienhäusern, Eigentums- und Mietwohnungen sowie anderer Objekte.
    Weitere Informationen dazu finden Sie im Download.

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  • 2011  |  Energetische Beratung - Prüfung der Luftdichtheit - Passivhausstandard
    Auftraggeber: Stadtwerke Neustadt am Rübenberge
    Objekt: Verwaltungsgebäude Hertzstr.
    Das Bestandsgebäude wurde modernisisert und erreicht den Passivhausstandard. Der Neubau, der an dem modernisierten Altbau anschliesst ist als Passivhaus errichtet.
    Neben der energetischen Beratung erteilte der Auftraggeber dem Institut für Bauforschung e.V. Hannover den Auftrag eine Luftdichtheitsprüfung (Blower-Door-Test) durchzuführen, um die Luftdurchlässigkeit der Gebäudehülle zu bestimmen und mit den Luftdichtheitsanforderungen zu vergleichen sowie
    die Leckagen in der Gebäudehülle zu lokalisieren und ggf. zu quantifizieren.

  • 2011  |  Energetisches Konzept - Wärmeschutznachweis NWG-Nichtwohngebäude
    Auftraggeber: P & C, Unternehmensgruppe Peek & Cloppenburg KG
    Objekt: Kommisionierungs- und Vertriebszentrum, Hamburg/Reinbeck

    Das Kommisionierungs- und Vertriebszentrum in Hamburg/Reinbeck ist als Hocheffizienzlager errichtet worden mit einer deutlichen unterschreitung der CO2-Emmissionen von mehr als 50 Prozent gegenüber dem Neubaustandard (EnÈV 2007). Auftragsgegenstand war die erstellung eines energetischen Konzeptes, Wärmeschutznachweis NWG 18599, Energieausweis nach Fertigstellung.