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Aktuelle Projekte

  • 2022  |  Bauschadenbericht Hochbau 2021/22 ver√∂ffentlicht!
    Der diesjährige Bauschadenbericht Hochbau 2021/22 zum Fokusthema "Qualität und Kommunikation" ist veröffentlicht und wieder als E-Book und Print erhältlich (Links im Bereich Aktuelles!).

  • 2021  |  FORSCHUNG: VHV-Bauschadenbericht Hochbau 2019/20 jetzt als E-Book und Printversion erh√§ltlich!
    Das IFB hat im Auftrag der VHV-Versicherungen den Bauschadenbericht Hochbau 2019/20 erarbeitet. Darin wurde eine umfangreiche Datenbasis bzgl. M√§ngel und Sch√§den im Hochbau ausgewertet. So ist auf der Basis der Fakten (z.B. Anzahl, Umfang, Kosten, Ursachen, Verantwortlichkeiten, Schadenbilder) ein guter Einblick in die Planungs- und Bauqualit√§t in Deutschland entstanden. In Zusammenarbeit mit der franz√∂sischen Agence qualit√© construction (AQC) und dem √∂sterreichischen ofi ‚Äď Institut f√ľr Bauschadensforschung wurde zudem ein √úberblick zur Situation in √Ėsterreich und Frankreich erstellt. Weiterhin enth√§lt der Bericht Interviews mit verschiedenen am Bau Beteiligten, wie z.B. Unternehmen, Kammern, Verb√§nden und Initiativen, und gibt so einen √úberblick √ľber verschiedene Strategien zur Erh√∂hung der Bauqualit√§t.

    Der Bericht ist Anfang 2020 erschienen und wurde auf den VHV-Bautagen 2020 erstmals einer breiten (Kunden-)√Ėffentlichkeit vorgestellt. Nun ist er als E-Book und Print-Version f√ľr alle Interessenten verf√ľgbar!

    Den Bauschadenbericht als E-Book zum kostenlosen Download sowie weiterf√ľhrende Informationen, Daten und Fakten zum Thema finden Sie bei den VHV-Bauexperten:
    https://www.vhv-bauexperten.de/vhv-bauforschung

    Der Bericht ist im Fraunhofer IRB-Verlag erschienen und dort ebenfalls erhältlich:
    https://www.baufachinformation.de/vhv-bauschadenbericht/buecher/252850

    Die 240-seitige Print-Version ist kostenfrei in begrenzter Anzahl erhältlich. Bei Interesse wenden Sie sich gern per Mail an taeineder(at)vhv.de.

  • 2018  |  FORSCHUNG: Umfrage zur Fehlerh√§ufigkeit bei der Planung und Ausf√ľhrung von W√§rmepumpen
    Grunds√§tzlich stehen w√§rmepumpenbasierte Heizungsanlagen speziell im Neubaubereich in dem Ruf, √∂kologisch sinnvoll und wirtschaftlich zu sein. Gleichzeitig gibt es aber auch immer wieder Berichte dar√ľber, dass derartige Anlagen z.B. bei der Planung angenommene Stromverbr√§uche deutlich √ľberschreiten oder Ausf√ľhrungs- und Steuerungsfehler Probleme vielfacher Art beim Betrieb der Anlagen bereiten.

    Dieser Hintergrund war dem Bauherrenherren-Schutzbund e.V. Anlass, in einer gemeinsamen Untersuchung mit dem Institut f√ľr Bauforschung e.V. eine umfassende Darstellung des Meinungs- und Erfahrungsbildes planender und ausf√ľhrender Handwerksunternehmen sowie einschl√§gig befasster Sachverst√§ndiger zu veranlassen, in der Art, Anzahl und Ursachen etwaig bei Planung und Ausf√ľhrung von w√§rmebasierten Heizungsanlagen auftretender Probleme und M√§ngel eruiert und bewertet werden.

    https://www.bsb-ev.de/studien/analysen-und-studien/


  • 2017  |  Neue Studie untersucht M√§ngel bei W√§rmepumpenanlagen
    IFB-17556
    Fast ein Drittel aller M√§ngel bei W√§rmepumpenanlagen sind irreparabel. Im Durchschnitt liegen die M√§ngelbeseitigungskosten bei knapp 13.500 Euro. Zu diesen Ergebnissen gelangt eine Sachverst√§ndigenumfrage des Instituts f√ľr Bauforschung e.V. Die Studie im Auftrag des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) untersucht die Fehlerh√§ufigkeit bei der Planung und Ausf√ľhrung von W√§rmepumpen. Dar√ľber hinaus gibt sie Handlungsempfehlungen, um die Bauqualit√§t zu verbessern.

    Weitere Infomationen:
    https://www.bsb-ev.de/presseservice/pressemitteilungen/detail/treten-fehler-auf-wirds-teuer-neue-studie-untersucht-maengel-bei-waermepumpenanlagen/



  • 2017  |  Neu: Baum√§ngel und Risiken beim Dachgeschossausbau in Mehrfamilienh√§usern
    IFB-17553
    Wohnraum ist vielerorts knapp, insbesondere im städtischen Bereich. Dabei steigt die Nachfrage stetig, bevorzugt in zentraler Lage. Allerdings ist das Angebot begrenzt. Um mit vergleichsweise geringem Aufwand neuen Wohnraum zu schaffen, bietet sich der Ausbau von bisher nicht genutzten oder nicht ausgebauten Dachgeschossen bestehender Mehrfamilienhäuser an.

    Allerdings gibt es beim nachträglichen Dachgeschossausbau einiges zu beachten, damit Wohnraum mit nachhaltiger Wohnqualität entsteht und Mängel und Schäden vermieden werden.

    Vor diesem Hintergrund widmeten sich das Institut f√ľr Bauforschung e.V. und der Bauherren-Schutzbund e.V. der Problematik Dachgeschossausbau im Rahmen der k√ľrzlich ver√∂ffentlichten Kurzstudie.

    Download:
    https://www.bsb-ev.de/typo3temp/secure_downloads/2293/0/6aca3b647ab469b50f2161d2f2887d1480bb032a/20171010_Kurzstudie_Baumaengel_beim_Dachgeschossausbau_in_MFH.pdf

  • 2016  |  Fortsetzung:: ‚ÄěUntersuchung der Erforderlichkeit einer Verl√§ngerung der Verj√§hrungsfrist f√ľr M√§ngelanspr√ľche bei Bauwerken sowie Planungs- und √úberwachungsleistungen hierf√ľr"
    IFB-15100
    Im Oktober 2015 wurde das Institut mit der Erstellung einer Studie beauftragt um die Frage zu kl√§ren, ob und in welchem Umfang eine Verl√§ngerung der gesetzlichen Verj√§hrungsfrist f√ľr M√§ngelanspr√ľche von mehr als f√ľnf Jahren nach ¬ß 634a Absatz 1 Nummer 2 des B√ľrgerlichen Gesetzbuches angezeigt ist.
    Zu ermitteln war, wie h√§ufig auf einen Baumangel zur√ľckzuf√ľhrende Schadensf√§lle an Bauwerken nach mehr als f√ľnf Jahren auftreten und um welche Schadenssummen es sich dabei handelt. Mit Blick auf eine m√∂gliche Beschr√§nkung des Anwendungsbereiches einer Verl√§ngerung der Verj√§hrungsfrist war zudem zu hinterfragen, ob bestimmte M√§ngel dabei √ľberproportional h√§ufig auftreten.
    Erg√§nzend sollte analysiert werden, wie sich die Beweislage nach mehr als f√ľnf Jahren entwickelt und welche Beweisprobleme durch den Zeitablauf vermehrt auftreten k√∂nnen.
    Zudem war zu pr√ľfen, wie h√§ufig in der derzeitigen Praxis eine Verl√§ngerung der Verj√§hrungsfrist sowohl bei Verbraucherbauvertr√§gen als auch bei Bauvertr√§gen zwischen Unternehmern vereinbart wird und welche Gewerke diese in der Regel umfasst.

  • 2016  |  Fortsetzung: Handbuch ‚ÄěBaukultur und Klimaschutz‚Äú
    IFB 15201
    Unter dem Titel ‚ÄěBaukultur und Klimaschutz - Energetische Erneuerung von Bestandsgeb√§uden und -quartieren unter Ber√ľcksichtigung baukultureller Qualit√§ten" hat das Institut f√ľr Bauforschung e.¬†V f√ľr das Land Niedersachsen ein Handbuch erarbeitet, das beispielgebende Bauprojekte in und f√ľr Niedersachsen aufzeigen soll.
    Hier werden bereits realisierte energetische Sanierungsprojekte der letzten f√ľnf Jahre dargestellt, die vor allem durch ganzheitliche, kreative und innovative L√∂sungsans√§tze auf der technisch-konstruktiven Ebene und/oder auf der Quartiersebene vorbildhaft sind. Die Beispiele zeigen zudem, wie auch mit energetischen Bestandssanierungen die baukulturellen stadt- bzw. quartierstypischen Gestaltqualit√§ten beibehalten werden k√∂nnen.
    Das Ziel des Ministeriums ist, mit diesem Handbuch und der anschlie√üenden langfristig geplanten Vortragsreihe nicht nur Fachleuten, sondern insbesondere auch einer interessierten √Ėffentlichkeit zu vermitteln, wie mit intelligenten L√∂sungen baukulturelle Qualit√§ten auch bei Klimaschutzma√ünahmen erhalten bleiben k√∂nnen.

  • 2016  |  √úberarbeitung der Baustofflisten der Landeshauptstadt Hannover
    IFB-15563
    Die Bedeutung der Nachhaltigkeit f√ľr das Bauen erfordert zunehmend belastbare Aussagen und Bewertungen zu Gesundheits-, Umwelt-, √Ėkobilanz- und Lebenszyklusdaten von Bauprodukten. Die Gesundheits- und Umweltwirkungen von Bauprodukten sind somit integrale Bestandteile einer nachhaltigen Stadtentwicklungspolitik. Bei der Umsetzung der ambitionierten Energieeinspar- und Nachhaltigkeitsziele m√ľssen zukunftsf√§hige L√∂sungen auch von hoher √∂kologischer Qualit√§t der verwendeten Bauprodukte gekennzeichnet sein. Relevanz besitzen dabei insbesondere Aussagen zur Herstellung, Verarbeitung, Nutzung und Entsorgung der Bauprodukte, die √ľber den Lebenszyklus des Geb√§udes betrachtet werden.
    F√ľr die Anforderungen an die Bauprodukte sind die EU-BauPVO, die Landesbauordnungen und zur Orientierung die Musterbauordnung heranzuziehen sowie verschiedene Bewertungssysteme und Instrumente des Bundes, der L√§nder und Kommunen.
    Die an Planung und Bau beteiligten Akteure haben die Pflicht, die technischen Entwicklungen zu ber√ľcksichtigen, die Anforderungen und Bedarfe aus rechtlichen und technischen Entwicklungen zu beachten, evaluierte Erkenntnisse und Ergebnisse aus Vergangenheit und Gegenwart kritisch zu werten bzw. f√ľr Anpassungen zu nutzen und nationale Standards des Gesundheits- und des Umweltschutzes sowie der nachhaltigen Nutzung nat√ľrlicher Ressourcen durch ihre Entscheidungen zu sichern.
    Die Landeshauptstadt Hannover verwendet derzeit verschiedene Instrumente mit unterschiedlichem Bearbeitungsstand zwischen 2001 und 2015. Vor diesem Hintergrund haben die beteiligten Fachbereiche den Auftrag formuliert, diese (UVP-) Baustofflisten zu √ľberarbeiten und zu erg√§nzen, da sie zuk√ľnftig als internes Instrument bzw. Grundlage der √∂kologischen Bewertung aller Fachbereiche dienen sollen.

  • 2016  |  Bericht: ‚ÄěAnalyse von Zahlungspl√§nen aus Bauvertr√§gen mit Verbrauchern‚Äú
    IFB 16552
    Zur Realisierung von Neubauvorhaben, privater Bauherren, bedarf es einer Regelung des Vertragsverhältnisses zwischen dem Besteller und dem Auftragnehmer mittels eines Bauvertrages.
    Die Analyse der auf dem Markt vorhandenen Bauvertr√§ge und die entsprechende Beratung hat f√ľr den Bauherren-Schutzbund e.¬†V. (BSB) einen hohen Stellenwert. Mit seinem Ratgeber ‚ÄěPr√ľfsteine zum Bauvertrag" hat er bereits vor l√§ngerer Zeit ein wirksames Instrument f√ľr private Bauherren entwickelt, das diese in die Lage versetzt, wichtige Regelungsl√ľcken innerhalb eines Bauvertrages zu erkennen. Dar√ľber hinaus hatte der BSB in einem Gemeinschaftsprojekt mit dem IFB bereits im Jahr 2010 100 Bauvertr√§ge mit Verbrauchern untersucht
    Bei dieser Untersuchung konnten typische Risiken f√ľr Verbraucher bei der Vertragsgestaltung auf Grundlage einer breiten Datenbasis identifiziert werden. Diese Untersuchung ergab, dass bei 51% der untersuchten Vertr√§ge, die Zahlungspl√§ne (gemessen am Zahlungsfortschritt bei Rohbaufertigstellung) zum damaligen Zeitpunkt unausgewogen waren bzw. keine Zahlung nach Baufortschritt gew√§hrleisteten.
    Der Bauherren-Schutzbund e.¬†V. betrachtete es daher als notwendig, Zahlungspl√§ne innerhalb von Bauvertr√§gen mit Verbrauchern gesondert und gleichzeitig vertiefend zu untersuchen. Das IFB wurde daher 2013 erstmalig beauftragt, diese Untersuchung vorzunehmen und Zahlungspl√§ne innerhalb von Bauvertr√§gen zu analysieren. Gegenstand der Untersuchung waren 100 Zahlungspl√§ne aus Bauvertr√§gen mit Verbrauchern, die im Rahmen von Angeboten oder Vertragsschl√ľssen von Generalunternehmern oder General√ľbernehmern als Vertragspartner bundesweit an private Bauherren √ľbergeben bzw. mit diesen abgeschlossen wurden.

  • 2016  |  Studie: Kostenvergleich Keller aus Betonfertigteilen versus Bodenplatte
    IFB-16537
    Zum Thema ‚ÄěKostenvergleich zwischen Keller und Bodenplatte‚Äú hat das Institut f√ľr Bauforschung e.¬†V. erstmals im Jahr 2008 im Auftrag der Initiative Pro Keller e.¬†V eine Untersuchung durchgef√ľhrt. Basierend auf dieser Studie beauftragte der Verband BetonBauteile Bayern im Bayerischen Industrieverband Steine und Erden e.¬†V. das IFB mit einer Aktualisierung, die neben der Betrachtung der Bautechnik insbesondere die Entwicklung der entsprechenden Kostenkennwerte beinhalten sollte.
    Als Grundlage f√ľr den aktuellen Kostenvergleich diente exemplarisch ein freistehendes Einfamilienhaus, das sowohl mit Unterkellerung (Variante 1) als auch ohne Unterkellerung bzw. mit einer Bodenplatte (Variante 2) untersucht wurde.
    Die f√ľr den Kostenvergleich relevanten Daten (Ma√üe, Fl√§chen, Massen) sind in den Abbildungen 1 und 2 (Kellergrundriss, -schnitt) dargestellt.