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Ahnengalerie


Prof. Triebel, N.N.
Dr. Triebel
1946 - 1947 Oberregierungsrat und Vorstand des Instituts
1948 - 1973 Geschäftsführender Direktor des Instituts

Professor Triebel studierte nach dem ersten Weltkrieg Architektur an der Hochschule Hannover und trat als Regierungsbauführer in den Staatsdienst ein. Nach seiner Promotion 1927 zum Dr.-Ing. an der Hochschule Hannover wurde er Abteilungsleiter der 1927 gegründeten Reichsforschungsgesellschaft für Wirtschaftlichkeit im Bau- und Wohnungswesen, wurde 1931 als Stadtbaurat und Magistratsmitglied nach Stendal berufen und übernahm 1938 die technische Geschäftsführung der Akademie für Bauforschung. Nach dem Zusammenbruch 1945 baute er als Nachfolgeeinrichtung dieser Akademie mit maßgeblicher Förderung des Landes Niedersachsen das Institut für Bauforschung e. V. in Hannover auf. Mit seiner Tätigkeit zur Rationalisierung und Mechanisierung der Bautechnik trug er wesentlich zum deutschen Nachkriegsbau bei und war in verschiedenen internationalen Gremien, so z. B. von 1953 bis 1962 im Vorstand des Internationalen Rates für Forschung und Dokumentation im Bauwesen (CIB) und für die UNO und OECE tätig. Die Arbeit Herrn Professor Triebels wurde 1954 durch die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes I. Klasse und 1965 durch Verleihung des Großen Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens geehrt.

Vorsitzender des IFB Vorstands
1946 Dr.-Ing. Steckeweh - Baurat Ministerium für Aufbau, Arbeit und Wohlfahrt
1951 - 1958 Regierungsbaudirektor Pook, Ltd. Ministerialrat
1959 - 1960 Prof. Gollert - Ministerialdirigent
1971 – 1972 Ltd. Ministerialrat Pook
1961 – 1970 Ltd.Ministerialrat a.D. Pook
1973 - 1974 Kurt Partzsch - Nieders. Sozialminister




Dr.-Ing. Herbert Menkhoff

J. Arlt, W. Hiller, W. Triebel,
H. Menkhoff
1974 - 1992 Geschäftsführender Direktor des Instituts

Dr.-Ing. Herbert Menkhoff erhielt seine wissenschaftliche Ausbildung als Dipl.-Ing des Bauwesens an der TH Aachen und promovierte dort mit einer Arbeit über die „Raumgewichtsbestimmung mit radioaktiven Isotopen“ mit Auszeichnung zum Dr.-Ing. Die TH Aachen verlieh ihm dazu 1964 die Borchers-Plakette.

Die praktische Erfahrung im Bauwesen sammelte Menkhoff seit 1961 bei zwei Bauunternehmen und später als Unternehmens- und Bauherrenberater. Er war maßgeblich als einer der vier Kommissionsmitglieder an der „Bauenquête“ beteiligt und übernahm 1974 die Geschäftsführung im Institut für Bauforschung e. V. und arbeitete in zahlreichen internationalen und nationalen Forschungsgremien. So wurde er z. B. in den Vorstand des CIB (Conseil International du Batiment pour la Recherche Lètude et la Documentation) und vom Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau in zwei Facharbeitskreise der Arbeitsgemeinschaft für Bauforschung berufen. Er war bei der Deutschen Messe- und Ausstellungs-AG Hannover im Constructa-Grundsatzausschuss und Constructaausschuss und arbeitete in verschiedenen Normen- und anderen Ausschüssen im Rahmen der Bauforschung mit.

Vorsitzender des Vorstands
1975 - 1976 Kurt Partzsch - Minister a.D.
1976 - 1990 Hermann Schnipkoweit - Nieders. Sozialminister
1990 - 1992 Walter Hiller - Nieders. Sozialminister

Dr.-Ing. Joachim Arlt

J. Arlt


H. Bartling


R. Pawelski, V. Rizkallah,
D. Werner
1993 - 2003 Geschäftsführender Direktor des Instituts

Herr Dr.-Ing. Arlt absolvierte nach einer Maurerlehre ein Studium an der Staatlichen Ingenieur-Schule für Bauwesen mit Fachrichtung Hochbau in Berlin (Abschluss 1960) und ein Architekturstudium an der Technischen Universität Berlin (Abschluss 1968). Parallel sammelte er praktische Erfahrungen in verschiedenen Architekturbüros und promovierte 1977 bei Prof. Dr. Pfarr im Institut für Bauwirtschaft und Baubetrieb im Fachbereich Bauplanung und Baufertigung, dessen Wissenschaftlicher Assistent er von 1968 bis 1974 war. Danach wurde er nach Bonn zum Geschäftsführer der Bundesarchitektenkammer berufen und 1993 zum Geschäftsführer des Instituts für Bauforschung e. V. bestellt.

Herr Honorarprofessor Dr.-Ing. Joachim Arlt lehrte 25 Jahre im Fachbereich ASL Architektur, Stadtplanung und Landschaftsplanung, Büro- und Betriebsorganisation im Institut für Bauwirtschaft der Universität Kassel.

Neben der Mitwirkung in vielen Gremien und Normenausschüssen hat ihn das Kuratorium des Informationszentrums Raum und Bau zu seinem Vorsitzenden gewählt.
Verfasser zahlreicher Bücher, Kommentare und Loseblattsammlungen.

Vorsitzende/r des IFB Vorstands
1993 - 1996 Walter Hiller - Nieders. Sozialminister
1998 - 2000 Heidi Merk - Ministerin für Frauen, Arbeit und Soziales
2001 - 2003 Heiner Bartling - Nds. Innenminister

Vorsitzender des IFB Kuratoriums
2002 - 2009 Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing e.h. Victor Rizkallah

Dr.-Ing. Martin Pfeiffer

M. Pfeiffer


U. von der Leyen

M. Ross-
Luttmann
2003 - 2008 Geschäftsführender Direktor des Instituts

Prof. Dr. Ing. Martin Pfeiffer, am 23.03.1962 in Hannover geboren, war nach seinem Studium der Architektur in Hannover und den USA und seiner Promotion 1994 zum Dr.-Ing. an der Universität Hannover im Fachbereich Architektur von 1989 bis 2003 als freischaffender Architekt mit Lehr- und Forschungsaufgaben als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Berlin, UNI Hannover, FH Hildesheim und FH Hannover tätig. Von 1997 bis 2003 hatte er eine Professur an der Fachhochschule Hannover inne für Entwerfen, Baukonstruktion, Gebäudetechnik und Gebäudemanagement.

2003 wurde er als geschäftsführender Direktor des Instituts für Bauforschung e. V. bestellt und legte die Tätigkeitsschwerpunkte des Instituts im Bereich der Forschung, Beratung und Begutachtung.

Sein Arbeitsschwerpunkt lag in der Wirtschaftlichkeit, Umweltverträglichkeit, Gesundheit, Energieeinsparung und -gewinnung, Schadenfreiheit, Qualitätssicherung, Rationalisierung, im Gebäude- und Facility- Management sowie in der Wertschöpfung über Lebenszyklen vom Hoch- bis Tiefbau. Er realisierte diverse Bauvorhaben, ist Verfasser diverser Fachpublikationen, Fachpreisrichter und langjähriger Vortragender.

Herr Prof. Pfeiffer kehrte 2008 in den Hochschuldienst zurück.

Vorsitzende/r des Vorstands
2003 - 2005 Dr. Ursula von der Leyen - Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit
2005 - 2008 Mechthild Ross-Luttmann - Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit

Dipl.-Ing. Heike Böhmer

H. Böhmer, M. Pfeiffer
seit 2008 Geschäftsführende Direktorin des Instituts
2005 - 2008 Mechthild Ross-Luttmann - Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit

Frau Dipl.-Ing. Böhmer studierte an der Bauhaus-Universität Weimar Bauingenieurwesen und schloss dieses 1994 mit dem Diplom zur Bauingenieurin ab. In dieser Zeit war sie Hilfswissenschaftliche Mitarbeiterin am F. A. Finger-Institut für Baustoffkunde von Prof. Stark und am Institut für Baustoffkunde und Materialprüfung von Prof. Wierig. 1994 begann sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Bauforschung e.V., mit dem Fachgebiet Bauphysik und Baustoffe und war Leiterin der Abteilungen Qualitätssicherung und Praxis sowie Forschung und Beratung. Schwerpunkt ihrer Arbeit war die eigenverantwortliche Qualitätssicherung verschiedener Bauprojekte, der Wärme- und Feuchteschutz, Feuchte- und Schimmelpilzschäden an Gebäuden sowie das barrierefreie Bauen in Form gutachterlicher Stellungnahmen und Vorträgen. Seit 2008 ist Frau Böhmer geschäftsführende Direktorin des Instituts und widmet sich dem schadenfreien Bauen und der nachhaltigen Bauqualität. Sie ist Autorin zahlreicher Veröffentlichungen.

Vorsitzende/r des Vorstands
2008 - 2010 Mechthild Ross-Luttmann - Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit
2010 - Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration

Vorsitzender des Kuratoriums
2010 - Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ludger Lohaus - Leibniz Universität Hannover