Sie befinden sich im Bereich: Home > Wir über uns > Aktuelles

Aktuelles

  • 04.08.2017  |  Bauindustrie stellt Forschungsarbeit zu Risikopotenzial von Wärmedämmstoffen vor
    Im Auftrag der Stiftung der Bauindustrie Niedersachsen-Bremen hat das Institut für Bauforschung e.V. im Rahmen der Forschungsarbeit einen Katalog zur Bewertung von Gefährdungspotenzialen entwickelt, mit dem ausführende Unternehmen bei der Auswahl von Wärmedämmstoffen planerische Vorgaben fachgerecht umsetzen und konstruktionsbedingte Schadenspotenziale frühzeitig erkennen können. Der Bericht dokumentiert nicht nur Schadenspotenziale sondern stellt zudem eine Handlungshilfe bei der Auswahl von geeigneten Wärmedämmstoffen und Dämmverfahren dar.
    weitere Informationen (externer Link)


  • 21.07.2017  |  Bundesweite Umfrage zum Bauprozess von Einfamilienhäusern
    Das Institut für Bauforschung in Hannover führt aktuell eine Befragung unter Bauherrinnen und Bauherren von Einfamilienhäusern durch. Ziel dieser Befragung soll die Weiterentwicklung und Verbesserung von Planungs- und Bauprozessen im Wohnungsbau sein. Zur Umsetzung bitten wir alle interessierten Bauherrinnen und Bauherren, sich etwa 15 Minuten Zeit zu nehmen und den Fragebogen auszufüllen.
    Ihre Daten werden ausschließlich in anonymisierter Form und nur im Rahmen dieses Forschungsprojektes verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.
    Wir möchten Sie bitten, den ausgefüllten Fragebogen an tebben@bauforschung.de, zurückzusenden. Damit sich Ihr Zeitaufwand auch rechnet, wird unter allen teilnehmenden Bauherren ein Rasenroboter im Wert von 1.000 € verlost.

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


    Download: weitere Informationen

  • 07.07.2017  |  NRW.KlimaTage 2017
    Weltweit sind Wissenschaftler* auf der Suche nach dem „Klimaschutz-Gen“: Wie können wir Menschen dazu bringen, sich klimafreundlicher zu verhalten? Im Juli 2017 öffnen Hunderte von qualifizierten Projekten und Schrittmachern in NRW ihre Türen oder gehen nach draußen. Im Klimaquartier Bielefeld-Sennestadt sind unterwegs: das Regionale Innovationsnetzwerk, der Forschungsschwerpunkt IFE der FH Bielefeld, die Hans-Bernhard-Reichow-Gesellschaft u. a.
    weitere Informationen (externer Link)

    Download: weitere Informationen

  • 06.07.2017  |  Verlängerung der Verjährungsfrist bei Mängeln am Bau?
    Das Institut für Bauforschung e.V. hat dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) den Abschlussbericht zur „Untersuchung der Erforderlichkeit einer Verlängerung der Verjährungsfrist für Mängelansprüche bei Bauwerken“ vorgelegt.

    Die Ergebnisse des Forschungsvorhabens bestätigen die Angemessenheit der jetzigen Regelung zur Verjährungsfrist für Mängel an Bauwerken im BGB und zeigen auf, dass
    kein gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht.

    Der Abschlussbericht des Forschungsvorhabens sowie eine Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse können auf der Internetseite des BMJV abgerufen werden.

    Weitere Informationen:
    weitere Informationen (externer Link)


  • 01.07.2017  |  „Individueller Sanierungsfahrplan“ des BMWi vorgestellt
    Das Bundeswirtschaftsministerium hat auf den Berliner Energietagen das neue Instrument "Individuellenr Sanierungsfahrplan (iSFP)“ vorgestellt. Das softwaregestütztes Tool hilft, anstehende Sanierungen übersichtlich darzustellen und die dazugehörigen Investitionen sowie Heizkosten- und CO2-Einsparungen aufzuzeigen.

    Das neue Instrument soll insbesondere Energieberater dabei unterstützen, den Hausbesitzern längerfristige Investitionen und Einsparungen übersichtlicher darzustellen und die Leistungen eines Energieberater nachzuweisen. Ab den 1. Juli 2017 fördert und erkennt BAFA den Sanierungsfahrplan im Rahmen einer Vor-Ort-Energieberatung als Ergebnis an.

    Der iSFP wurde von der dena, dem ifeu und dem PHI im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie entwickelt.
    Weitere Informationen erhalten sie auf der Homepage des BMWi, der dena und dem ZEBAU.
    www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2017/20170504-bmwi-stellt-neues-instrument-der-energieberatung-vor.html




  • 09.05.2017  |  52. Frankfurter Bausachverständigentag zum Thema Bauwerksabdichtung – Planung, Qualitätssicherung und Sanierung
    Das Programm des 52. Bausachverständigentages, dessen Mitveranstalter das IFB seit vielen Jahren ist, steht!

    Wie gewohnt werden namhafte Bausachverständige und Experten Grundlagen der Planung und Qualitätssicherung sowie Möglichkeiten der nachträglichen Abdichtung und Instandsetzung vorstellen. Anhand von Praxisbeispielen wird aus der Sichtweise des Praktikers die Abdichtung im Bestand, die richtige Abdichtung von Balkonen und Terrassen, die Bauwerksabdichtung auf dem Parkdeck sowie die Möglichkeiten der Dachabdichtung vorgestellt.

    Weitere Informationen: https://www.rkw-kompetenzzentrum.de/veranstaltungen/details/tx-rkw-events/event/show/52-frankfurter-bausachverstaendigentag-128/


  • 01.04.2017  |  Neues Bauvertragsrecht beschlossen
    Bundestag und Bundesrat haben abschließend über das geplante neue Bauvertragsrecht beraten. Das „Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung“ tritt zum 1. Januar 2018 in Kraft. Damit werden spezielle Regelungen für den Bauvertrag, den Verbraucherbauvertrag sowie den Architekten- und den Ingenieurvertrag in das Werkvertragsrecht des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) eingefügt.

    Weitere Informationen:
    weitere Informationen (externer Link)


  • 24.03.2017  |  Neuerscheinung im IRB-Fraunhofer-Verlag: Gutes Klima im Quartier
    Auf der Fachtagungswoche »Gutes Klima im Quartier« diskutierten 250 Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland Fragen der nachhaltigen und klimafreundlichen Quartiersentwicklung. Das Institut für Bauforschung e.V. als ARGE-Partner des Sanierungsmanagements war mit dem Tag der Neubaukonzepte beteiligt. Zur Fachtagungswoche wurde ein Fachbuch erarbeitet, das der Fachöffentlichkeit die Inhalte präsentiert. So werden wichtige Erkenntnisse, viele neue Ideen und innovative Konzepte zu den Themen Energieversorgung in Zeiten der Energiewende, Neues Bauen, energetische Sanierung, Mobilität und Identität vorgestellt und durch Experteninterviews, Checklisten und ein Glossar zu einem kompakten Nachschlagewerk ergänzt. Beleuchtet werden dabei sowohl planerische als auch denkmalpflegerische Aspekte einer nachhaltigen und klimafreundlichen Quartiersentwicklung.

    Weitere Informationen und Bestellung:
    https://www.baufachinformation.de/buch/Gutes-Klima-im-Quartier/247094


  • 02.03.2017  |  Analyse von Zahlungsplänen aus Bauverträgen
    Nur zwei von 100 untersuchten Zahlungsplänen in Bauverträgen sind aus Verbrauchersicht durchgehend akzeptabel. So das Ergebns der neuen Studie des Instituts für Bauforschung e.V. Hannover, die im Auftrag des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) vorgenommen wurde. Wie schon in der Voruntersuchung aus 2013 verdeutlichen die Einzelergebnisse: Die Mehrzahl der Zahlungspläne stehen der gesetzlichen Vorleistungspflicht der Baufirma mehr oder minder entgegen. Und, um finanziellen Risiken für Verbraucher vorzubeugen, ist eine unabhängige Prüfung der Zahlungspläne sehr wichtig, da auch die gesetzlichen Vorgaben vielfach nicht eingehalten werden.

    Die Langfassung der Studie zum Download: https://www.bsb-ev.de/fileadmin/user_upload/Bauherren-Schutzbund/Aktuell/Studien/20170214_Analyse_Zahlungsplaene_Bauvertraege_BSB.pdf


  • 22.12.2016  |  Das IFB wünscht frohe Feiertage und alles Gute für das Jahr 2017



  • 30.11.2016  |  Risiko bei Baurechtsstreitigkeiten
    Durchschnittlich 26.000 Euro beträgt der Streitwert bei Baurechtstreitigkeiten privater Bauherren mit Bauträgern, Generalunternehmern und Baufirmen. Das ist ein Ergebnis der gemeinsamen Untersuchung baurechtlicher Mandate von Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) und dem Institut für Bauforschung e.V. Hannover (IfB). Bei rechtlichen Auseinandersetzungen können sich für private Bauherren erhebliche Kosten ergeben. Im Rahmen der Untersuchung wurden insgesamt 1.344 abgeschlossene baurechtliche Mandate mit Verbrauchern aus den Jahren 2014 und 2015 ausgewertet.

    Weitere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 29.11.2016  |  Klimaschutz und biologische Vielfalt unter einem Dach
    Mit dem niedersachsenweiten Projekt „Klimaschutz und biologische Vielfalt unter einem Dach“ möchte der BUND Landesverband Niedersachsen Gebäude bewohnende Vogel- und Fledermausarten bei energetischen Gebäudesanierungen und bei Neubauten schützen. Im Rahmen des Projektes werden mit einfachen Mitteln Klima- und Artenschutz an Gebäuden miteinander verbunden.

    Mit dem Projekt werden insbesondere die Akteure in Bereich Wohnungsbau und –verwaltung, Architekten, Handwerker, Energieberater und Behörden unterstützt, vorhandene Nistplätze und Quartiere zu schützen und neue zu schaffen. Das IFB ist seit einem Jahr als vom BUND geschultes, beratendes Unternehmen dabei und unterstützt den Aufbau eines landesweiten und branchenübergreifenden Netzwerks von Experten und Interessierten, um die Zusammenarbeit zu optimieren.

    Weitere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 25.11.2016  |  Deutscher Kulturförderpreis 2016 für alberts.architekten
    Die bundesweit einzigartige Auszeichnung würdigt innovative und nachhaltige Kulturförderkonzepte in den Kategorien kleine, mittlere und große Unternehmen.

    In der Kategorie kleine Unternehmen wurde unser Projekt- und ARGE-Partner alberts.architektenweitere Informationen (externer Link) für ihr Projekt „Jugend unter Dampf“ ausgezeichnet. Gemeinsam mit dem Landeseisenbahn Lippe e. V. entwickelte das Architekturbüro das Projekt, bei dem ein Eisenbahnwaggon von 1929 zum rollenden Kulturort und Treffpunkt für junge Menschen umfunktioniert wurde. Der ausgebaute Waggon bietet Raum für vielfältige Kulturveranstaltungen und Bildungsangebote. Wir gratulieren!

    Weitere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 27.10.2016  |  Bauforschungsnachwuchspreis "Gestalte deine Zukunft 2025"
    Seit der Auslobung vor 4 Wochen hat sich bereits eine Vielzahl von Interessenten im IFB gemeldet, darunter Studierende, Absolventen und Professoren. Weiter so! Die Möglichkeit, eine Arbeit einzureichen, besteht bis zum 31.03.2017.

    Die eingereichten Arbeiten sollen im Rahmen des Mottos „Gestalte deine Zukunft 2025“ insbesondere auf die Übertragung der weltweiten Digitalisierung auf den Planungs-und Bauprozess sowie die Erfordernisse des energieeffizienten, nachhaltigen, kostengünstigen und ökologischen Planens, Bauens und Wohnens eingehen. Dabei können so unterschiedliche Inhalte wie die Anwendung digitaler Produktionstechniken aus der Industrie auf das Bauen, die Erforschung zukunftsfähiger und nachhaltiger Wohnformen, die Entwicklung neuer Baustoffe oder die Beschäftigung mit der Rationalisierung von Bauabläufen, dem modularen oder elementierten Bauen im Mittelpunkt stehen.

    Weitere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 27.09.2016  |  Auslobung des Bauforschungsnachwuchspreises "Gestalte deine Zukunft 2025"
    In der Festveranstaltung zum 70-jährigen Jubiläum des Instituts für Bauforschung e.V. wurde von der Nds. Sozialministerin, Cornelia Rundt, der Startschuss zur Auslobung des Bauforschungsnachwuchspreises gegeben.

    Informationen hierzu unter www.bauforschungs-nachwuchspreis.de oderweitere Informationen (externer Link)


  • 27.09.2016  |  Jubiläumsfeier zum 70-jährigen Bestehen des IFB
    Mit 150 Gästen feierte das Institut für Bauforschung e.V. sein 70-jähriges Jubiläum. In zahlreichen Grußworten und Festvorträgen wurden die Leistungen und Personen des Instituts entsprechend gewürdigt. Unter den Gästen: die Vorstandsvorsitzende und Nds. Sozialministerin Cornelia Rundt, der Oberbürgermeister der Stadt Hannover, Stefan Schostok, die ehemaligen Institutsdirektoren, Prof. Menkhoff und Prof. Arlt sowie zahlreiche hochrangige Gäste aus der Landes- und Bundespolitik sowie Wirtschaftsvertreter, Partner und Mitglieder aus dem In- und Ausland.


  • 13.09.2016  |  IFB-Fachtagung in der Klimawoche: Qualität am Bau, Nachhaltigkeit und serielles Bauen
    IFB-Fachtagung in der Klimawoche: "Qualität am Bau, Nachhaltigkeit und serielles Bauen" am Tag der Neu-Bau-Konzepte im Rahmen der Fachtagungswoche "Gutes Klima
    im Quartier" in Bielefeld-Sennestadt!

    Die Verknüpfung von Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und guter Bauqualität...

    ... eine Aufgabe, vor der wir immer wieder neu bei der Planung und Ausführung von Neubauten stehen und die vor dem Hintergrund der steigen-den Anforderungen einen optimierten Prozess inklusive der Zuordnung und Koordination aller Verantwortlichkeiten erfordert

    ... und damit ein komplexes Thema, dem wir uns im Rahmen einer Fachtagung mit Workshop mit namhaften Experten widmen wollen!

    Nähere Informationen, Anmeldung und Programm oder mit dem beigefügten Flyer oder über:weitere Informationen (externer Link)

    Download: weitere Informationen

  • 01.08.2016  |  Neuer Verband „Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle“
    Am 1. August wurde der neue Verband „Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle“ (BUVEG) gegründet. Gründungsmitglieder sind BASF, Deutsche Rockwool, Fachverband Mineralwolleindustrie (FMI), Industrieverband Hartschaum, Knauf Insulation, Saint-Gobain Isover und Ursa Deutschland.
    Aufgabe des Verbandes ist es, ein kompetenter Vertreter aller an einer energieeffizienten Gebäudehülle interessierten Gruppierungen und Unternehmen auf Bundesebene zu sein.
    weitere Informationen (externer Link)



  • 13.07.2016  |  Vorankündigung auf das Förderprogramm Heizungsoptimierung des BMWI
    Das BMWI plant zum 01.08.2016 den Start eines Förderprogramms zur Heizungsoptimierung.

    Mit bis zu 30 % (max. 25.000 €) der Einbau- und Investitionskosten sollen gefördert werden:
    • der Ersatz von Heizungs- und Warmwasserzirkulationspumpen, die älter als zwei Jahre alt sind, sowie
    • der hydraulische Abgleich einschließlich u.a. des Einbaus voreinstellbarer Heizungsventile und Pufferspeicher.

    Das Programm ist bis 2020 befristet und hat ein geplantes Fördervolumen von ca. 1,8 Mrd. Euro.
    Anträge und Bewilligungen erfolgen über das BAFA. Förderfähige Pumpen werden in einer Positivliste hinterlegt.

    Antragsberechtigt sind:
    • Privatpersonen
    • Unternehmen und Freiberuflich Tätige
    • Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften und Zweckverbände
    • Sonstige juristische Personen des Privatrechts (insbesondere Vereine, Stiftungen etc.)

    Nähere Informationen zum geplanten Programm können Sie der angefügten Richtlinie (Entwurfsstand) entnehmen.
    Das Förderprogramm wird in die Effizienzkampagne des BMWi integriert und entsprechend beworben.


    Download: weitere Informationen

  • 27.06.2016  |  Analyse von Bau- und Leistungsbeschreibungen
    Bereits seit 2003 gibt es „Mindestanforderungen an Bau- und Leistungsbeschreibungen für Ein- und Zweifamilienhäuser“. Doch auch heute noch erfüllen viele Vertragswerke die Anforderungen dieses Instruments nicht, das im Rahmen der „Initiative kostengünstig qualitätsbewusst bauen“ vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung entwickelt und 2008/2009 novelliert wurde.
    Das Institut für Bauforschung hat im Auftrag des BSB 100 Bau- und Leistungsbeschreibungen analysiert. Ergebnis: Keine Bau- und Leistungsbeschreibung erfüllt die Mindestanforderungen.
    Die Studienergebnisse machen deutlich, dass für Verbraucher eine gesetzliche Vorgabe zur Baubeschreibung sowie zur Übergabe von Nachweisen und Unterlagen dringend notwendig ist. Deshalb begrüßt der BSB die geplanten Regelungen im Bauvertragsrecht und fordert eine schnelle Umsetzung.
    Die Studie finden Sie auf der Website des BSB unter https://www.bsb-ev.de/studien/analysen-und-studien/


    Download: weitere Informationen

  • 17.05.2016  |  Einzelmaßnahmen bei der energetischen Gebäudemodernisierung
    Beim Heizkostensparen gehen die meisten Hausbesitzer in Deutschland schrittweise vor: Statt das ganze Haus zu sanieren, setzen viele Eigentümer auf sogenannte Einzelmaßnahmen. Der Austausch alter Heizkessel lag dabei nach einer dena-Auswertung in 2015 erneut an der Spitze der am häufigsten geförderten Modernisierungsmaßnahmen, daran schließt sich der Fensteraustausch an. Insgesamt unterstützte die KfW im vergangenen Jahr rund 152.500 Einzelmaßnahmen.

    weitere Informationen (externer Link)

    Die Durchführung von Einzelmaßnahmen erfordert eine fachgerechte Maßnahmenplanung auf der Grundlage einer umfassenden Anamnese des Gebäudes. Untersuchungen des IFB zeigen, dass das Risiko der Entstehung von Mängeln und Schäden hier besonders groß, die Planung durch erfahrene Fachleute besonders wichtig ist.

    https://www.bsb-ev.de/studien/analysen-und-studien/


  • 09.05.2016  |  Gutes Klima im Quartier - Fachtagungswoche in der Sennestadt
    Fachtagungswoche zur Quartiersentwicklung in der Bielefelder Sennestadt vom 11.-16.9.2016 mit
    Fachtagungen über Denkmalschutz, Energiekonzepte, Neubaukonzepte, Sanierungskonzepte, Mobilitätskonzepte und Prozesskompetenz.

    Anlass ist das 60-jährige Bestehen der Stadtteil-Entwicklungsgesellschaft Sennestadt GmbH, das verbunden wird mit dem 70-jährigen Jubiläum des Instituts für Bauforschung e.V. Hannover. Das Institut war bereits in die Planung und Errichtung der Sennestadt eingebunden und ist aktuell Teil des Sanierungsmangaments vor Ort. Vor diesem Hintergrund veranstaltet das Institut für Bauforschung den Tag der Neubau-Konzepte am 13.09.2016 im Rahmen der Fachtagungswoche zum Thema "Qualität am Bau":

    Weitere Informationen erhalten unterweitere Informationen (externer Link)


  • 02.05.2016  |  Energetische Modernisierung und Baukultur in der Sennestadt
    Erdige Farbtöne und gedämpfte Blau- und Grünnuancen banden die Wohngebäude harmonisch in die Landschaft ein. Gesteigert wurde die Strahlkraft der Fassadenfarben durch „festliche“ Akzente: weiße Laibungen und Faschen, weiße Brüstungen und Balkons sowie weiße Lisenen und Streifen. Durch diese Gestaltung erfuhr die eher bescheidene Architektur des sozialen Wohnungsbaus der 1950/60er-Jahre in der Sennestadt eine deutliche Aufwertung. Mit dem Pilotprojekt „Farben der Sennestadt“, das Teil des Sanierungsmanagements ist, soll die Sennestadt farblich wieder ein erkennbares Gesicht erhalten – denn eine gemeinsame Farbenwelt schafft städtische Identität.

    weitere Informationen (externer Link)
    weitere Informationen (externer Link)


  • 09.03.2016  |  Neubauoffensive der Bundesregierung
    Die Maßnahmen zum Neubau und zur Kostensenkung im Wohnungsbau sind im Abschlussbericht des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen zusammengefasst, den das Kabinett jetzt verabschiedet hat. Im Mittelpunkt steht ein Zehn-Punkte-Programm, das Schritt für Schritt umgesetzt werden soll. Es sieht z.B. die verbilligte Abgabe bundeseigener Liegenschaften für den sozialen Wohnungsbau vor. Genossenschaftliches Wohnen soll gefördert, Baunormen und bisherige Grundstücksnutzungen überprüft werden. Serielle Bauelemente sollen die Baukosten senken.

    weitere Informationen (externer Link)
    https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2016/03/2016-03-09-buendnis-wohnen.html


  • 03.03.2016  |  Bundesregierung beschließt neues Bauvertragsrecht
    Die Bundesregierung hat am 2. März den vom Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung beschlossen. Der Gesetzentwurf regelt u.a., dass Bauunternehmer künftig verpflichtet sind, Verbrauchern vor Vertragsschluss eine Baubeschreibung zur Verfügung zu stellen, die bestimmten Mindestanforderungen genügt. Dies ermöglicht Verbrauchern einen genauen Überblick über die angebotene Leistung, und sie können die Angebote verschiedener Unternehmer besser vergleichen.

    Mit Verbrauchern geschlossene Bauverträge müssen zudem künftig verbindliche Angaben dazu enthalten, wann der Bau fertig gestellt sein wird. Außerdem sollen Verbraucher künftig das Recht erhalten, einen Bauvertrag innerhalb von 14 Tagen ab Vertragsschluss zu widerrufen. Sie haben so die Möglichkeit, ihre – regelmäßig mit hohen finanziellen Belastungen einhergehende - Entscheidung zum Bau eines Hauses noch einmal zu überdenken. Wenn sich während der Bauausführung Wünsche und Bedürfnisse des Bauherrn wandeln, kann Änderungsbedarf entstehen. Die geplanten Neuregelungen erleichtern es dem Bauherrn, den Vertragsinhalt im Einvernehmen mit dem Unternehmer an seine neuen Wünsche anzupassen. Außerdem sollen beide Vertragsparteien den Bauvertrag künftig aus wichtigem Grund kündigen können.

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)

    Der Gesetzesentwurf der Bundesregierung findet sich unter:weitere Informationen (externer Link)


  • 02.03.2016  |  Zwei Jahre Sanierungsmanagement in der Sennestadt (Bielefeld)
    Die Sennestadt ist ein besonderer Ort. Sie wurde ab 1956 von dem Stadtplaner und Architekten Reichow konzipiert und zählt als eines der herausragenden Beispieel einer "organischen Stadtbaukunst" in der Nachkriegsepoche. Mit der in 2010 erfolgten Einstufung als historischer Stadtkern mit besonderer Denkmalbedeutung durch die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger wurde bei jeder Sanierung geprüft, inwieweit das baukulturelle Erbe der Sennestadt einbezogen werden kann. Das Institut für Bauforschung e.V. ist seit 2014 Teil der Arbeitsgemeinschaft Sanierungsmanagement, die insbesondere die Wünsche der Bewohner an ihre Wohnung und ihr Wohnumfeld sowie die gewachsenen Strukturen und die besondere Kultur der Sennestadt berücksichtigt.

    Download: weitere Informationen

  • 23.02.2016  |  Memorandum zum Bündnis "Bezahlbares Wohnen"
    Aufgabe des „Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen“ ist es, Bund, Länder, Kommunen, Wohnungs- und Bauwirtschaft, Gewerkschaften sowie Vertreter der Nachfrageseite und weitere gesellschaftlich relevante Akteure zusammenzuführen, um die Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt zu bewältigen. Hierfür wollen die Bündnispartner gemeinsam die Voraussetzungen für mehr Investitionen vorzugsweise im bezahlbaren Marktsegment verbessern, die regionalen Besonderheiten berücksichtigen, einen qualitätsbewussten Wohnungsbau und wirtschaftliches Handeln ermöglichen sowie sozialen und ökologischen Maßstäben gerecht werden.

    Möglichkeiten und Instrumente des nachhaltigen und kostenbewussten Planens und Bauens sollen künftig stärker genutzt werden. Die an Planung und Ausführung im Bauprozess beteiligten Akteure, Bauherren und Investoren wirken zusammen, um Instrumente und Verfahren weiter zu entwickeln. Die notwendigen Qualitäten im Wohnungsbau werden in einer Kommission hinsichtlich ihrer Kosten analysiert. Dabei werden Potenziale für die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit des Bauens aufgezeigt.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 07.01.2016  |  Niedersächsischer Staatspreis für Architektur "Bauen für die Öffentlichkeit"
    Zum aktuellen Thema können öffentlcih genutzte Bebäude und Anlagen eingereict werden, die zwischen 01.01.2011 und 29.02.2016 in Niedersachsen realisiert worden sind.
    Die Bewerbung findet erstmals im Online-Verfahren statt.
    Alle erforderlichen Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie auf der neuen Website www.staatspreis-architektur.de


  • 23.12.2015  |  Weihnachtsferien
    Wir genießen die Festtage außerhalb des IFB und sind ab dem 4. Januar 2016 wieder für Sie erreichbar!

    Das Team des IFB


  • 22.12.2015  |  Das Institut für Bauforschung e.V. wünscht schöne Feiertage!

    Liebe Mitglieder, Partner, Kollegen und Freunde des Instituts für Bauforschung!

    Am Ende eines ereignisreichen Jahres danken wir Ihnen für die angenehme Zusammenarbeit in gemeinsamen Projekten, bei der Entwicklung innovativer Ideen, der Planung neuer Ziele sowie während interessanter persönlicher Gespräche! Wir wünschen Ihnen nun die Erholung und Muße, die nötig ist, um die bevorstehenden Feiertage und den Start ins neue Jahr genießen zu können.

    Für das Jahr 2016 wünschen wir Ihnen neben Gesundheit und persönlicher Zufriedenheit den notwendigen geschäftlichen Erfolg und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit sowie auf ein interessantes Jubiläumsjahr!

    Das Institut für Bauforschung e.V. wird 70 Jahre alt!

    Diese bemerkenswerte Erfolgsgeschichte wollen wir in verschiedenen Fortbildungsveranstaltungen und einer Jubiläumsfeier mit Ihnen gemeinsam begehen. Die Vorbereitungen für das Programm haben bereits begonnen und werden zu Beginn des neuen Jahres auf unserer Homepage veröffentlicht werden. Daneben finden Sie dort unsere aktuellen Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen, die im Jahr 2015 von uns bearbeitet wurden. Schauen Sie also gelegentlich vorbei unter www.bauforschung.de, um unsere Aktivitäten im Blick zu haben!

    Heike Böhmer und das gesamte IFB-Team
    Auf postalische Kartengrüße und Präsente haben wir wieder weitgehend verzichtet und das Geld in diesem Jahr an die Stiftung RTL - Wir helfen Kindern e.V. gespendet. Informationen dazu finden Sie unter https://wirhelfenkindern.rtl.de/cms/stiftung.html.

    weitere Informationen (externer Link)



  • 21.12.2015  |  Neue Kurzstudie Schimmelpilzschäden
    Bauherren-Schutzbund e.V. und Institut für Bauforschung e.V. Hannover stellen Kurzstudie zu Schadensbildern, Ursachen und Folgen von Schimmelpilzschäden vor! Die Studie steht beim Bauherren-Schutzbund e.V. zum Download bereit:

    https://www.bsb-ev.de/studien/analysen-und-studien/


  • 18.12.2015  |  Fachhochschule forscht in Sennestadt
    Die Sanierung des alten Gebäudebestandes in Sennestadt wird jetzt zum Forschungsthema. Wissenschaftler der Fachhochschule Bielefeld, Campus Minden, wollen überprüfen, wie die energetische Erneuerung eines Hauses aus den 1960er Jahren wirkt.

    Ein interdisziplinäres Forscherteam aus den Bereichen Bauphysik, Messtechnik, Informatik und IT-Sicherheit möchte eine Wohnung mit Messtechnik ausrüsten, die eine ganze Reihe von Daten sammelt, darunter den Verbrauch von Strom und Wärme, den Kohlendioxidgehalt und die Luftfeuchtigkeit. Sennestadt GmbH und auch die Stadt Bielefeld erhoffen sich daraus Erkenntnisse über eine technisch sinnvolle und für die Wohnungsgesellschaften zugleich wirtschaftliche Sanierung.

    Das Forscherteam und das Sanierungsmanagement (ARGE alberts.architekten und Institut für Bauforschung e.V. Hannover) möchten wissen, welchen Beitrag auch die energetisch problematischen Altbestände bei dem Ziel leisten können, einen insgesamt nahezu klimaneutralen Gebäudebestand hinzubekommen.

    https://www.facebook.com/sennestadtsanieren/?fref=ts


  • 23.11.2015  |  Arte-Dokumentation zu nachhaltiger Architektur
    Dieser Film ist ein Plädoyer für eine bessere Architektur. In Zeiten von Klimawandel und Ressourcenverknappung muss die Baukunst wieder zu einer Frage des Gewissens werden. Der Düsseldorfer Architekt Christoph Ingenhoven hat bereits umweltbewusst gebaut, als in der Baubranche noch niemand das Wort Nachhaltigkeit kannte. Vor 20 Jahren erfand Ingenhoven das erste Öko-Hochhaus und avancierte zu einem der international bekanntesten Architekten. Neben Ingenhoven erzählen deutsche, französische und österreichische Architekturstudenten, wie sie sich das Bauen der Zukunft vorstellen. Wie sieht grüne Architektur in Zeiten von Klimawandel und Ressourcenknappheit aus?

    weitere Informationen (externer Link)


  • 19.11.2015  |  "Baukultur und Klimaschutz" in Niedersachsen - Innovative Beispiele gefunden!
    Die Projekte für das Handbuch sind ausgewählt! Wir danken allen Unterstützern für ihre Hilfe.

    Die Projektbearbeiterinnen


  • 18.11.2015  |  Klimaschutzbericht 2015: Deutschland schafft sein Klimaziel
    Das Kabinett hat den Klimaschutzbericht 2015 beschlossen. Die Bundesregierung veröffentlicht den Bericht jährlich, um über den Stand der Umsetzung des Aktionsprogramms Klimaschutz zu berichten. Er beruht auf einem regelmäßigen Monitoring. 25 bis 30 Millionen Tonnen Treibhausgase sollen allein durch eine bessere Energieeffizienz bei Gebäuden eingespart werden. Wie das große Einsparpotenzial konkret genutzt werden soll, zeigt der ebenfalls Ende 2014 beschlossene Nationale Aktionsplan Energieeffizienz.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 04.11.2015  |  Bewertungssystem Nachhaltiger Kleinwohnhausbau (BNK)
    Die Entwicklung des Bewertungssystems Nachhaltiger Kleinwohnhausbau erfolgte im Rahmen eines von der „Stiftung für Forschungen im Wohnungs- und Siedlungswesen“ beauftragten Forschungsprojektes. Mit dem BNK wird das Ziel verfolgt, zukünftig neu zu errichtende Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Mehrfamilienhäuser mit bis zu fünf Wohneinheiten hinsichtlich ausgewählter Nachhaltigkeitskriterien zu beschreiben und zu bewerten. Einzelheiten zur Systemanwendung werden in Kürze durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) veröffentlicht.

    Die Steckbriefe BNK incl. der Themen Beratungsgespräch, Gebäudeakte und Qualitätssicherung stehen zum Download bereit:weitere Informationen (externer Link)



  • 16.10.2015  |  NDR-Reportage zum Thema Wärmedämmung von Fassaden
    2011 wurde zum ersten Mal über mögliche Risiken von vielen Wärmedämmstoffen berichtet. Zunächst wurden die Rechercheergebnisse bestritten, doch dann nahm die Diskussion über Fassadendämmung Fahrt auf. Zeit, für die Autoren zu überprüfen, was und ob sich seitdem etwas getan hat.

    Der Beitrag in der Mediathek und Hintergrundinformationen:
    weitere Informationen (externer Link)


  • 30.09.2015  |  "Baukultur und Klimaschutz" in Niedersachsen - Innovative Beispiele für ein Handbuch gesucht!
    Das Land Niedersachsen und die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen werden unter dem Titel „Baukultur und Klimaschutz - Energetische Erneuerung von Bestandsgebäuden und -quartieren unter Berücksichtigung baukultureller Qualitäten" ein Handbuch mit beispielgebenden Bauprojekten in und für Niedersachsen herausgeben.
    Das Institut für Bauforschung e.V., ist mit der Erarbeitung der Publikation beauftragt. Ein dieses Projekt erläuterndes Schreiben des Niedersächsischen Ministeriums finden Sie im Anhang.
    Wir bieten Ihnen hiermit die Möglichkeit, baukulturell wertvolle Projekte, die im Raum Niedersachsen in den letzten 5 Jahren umgesetzt wurden, zu präsentieren. Das Hauptaugenmerk liegt dabei nicht ausschließlich auf denkmalgeschützten Bauvorhaben, sondern auf baukulturell wertvollen Projekten im weitesten Sinne sowie innovativen Sanierungen. Hierbei geht es nicht nur um Gebäude, sondern auch um Quartiere, die behutsam, unter Berücksichtigung der baukulturellen Gegebenheiten, energetisch modernisiert wurden.
    Falls Sie Projekte kennen, bzw. selbst durchgeführt haben, freuen wir uns über eine Rückmeldung an tebben@bauforschung.de. Darüber hinaus dürfen Sie gern als Multiplikator wirken und unser Schreiben an relevante Unternehmen, die passende Projekte durchgeführt haben, weiterleiten.


    Download: weitere Informationen

  • 01.09.2015  |  Energieeffizienz-Label für die Heizung ab September 2015
    Was bei Kühlschränken und Waschmaschinen schon länger gilt, hält dieses Jahr Einzug auch in Heizungskellern: Neue Heizungen müssen in der EU ab dem 26. September 2015 ein Energielabel tragen.

    Das Label gibt Auskunft darüber, wie energieeffizient die Heizungsanlage und ihre Komponenten sind. Die Klassen A bis G decken Heizkessel mit fossilen Brennstoffen ab. In den Spitzenbereich A+ und A++ sind KWK-Anlagen, Wärmepumpen und andere erneuerbare Energiequellen wie Solarthermie oder Biogas enthalten. Ökoheizungen nutzen Umweltwärme und sind deshalb beim primärenergetischen Vergleich vorn dabei.

    Achtung: Die bessere Effizienzklasse einer Heizung bedeutet nicht automatisch eine Senkung der Betriebskosten. Welche Heizung die energie- bzw. kosteneffizienteste ist, hängt stark von den individuellen Beschaffenheiten des Gebäudes ab. So kann z.B. eine Wärmepumpe trotz besserer Effizienznoten in einem ungedämmten Baubestand höhere Betriebs- und Investitionskosten verursachen als ein Gas- oder Holzheizkessel. Lassen Sie sich deshalb im Einzelfall fachlich beraten! Das IFB unterstützt Sie dabei!

    Weitere Informationen:
    weitere Informationen (externer Link)


  • 13.08.2015  |  Einzelmaßnahmen bei der energetischen Modernisierung
    Wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mitteilt, setzen Hausbesitzer bei der energetischen Modernisierung mehrheitlich auf Einzelmaßnahmen. Nach der aktuellen Förderstatistik der KfW Bankengruppe lag dabei 2014 der Austausch alter Heizkessel mit rund 56.500 Förderungen an der Spitze, dicht gefolgt von der Investition in neue Fenster.

    Das Institut für Bauforschung weist auf die notwendige Qualität von Bestandsaufnahme, Planung und Ausführung zur Vermeidung von Mängeln und Schäden in diesem Zusammenhang hin und hat im Auftrag des Bauherren-Schutzbund e.V. dazu eine Kurzstudie erarbeitet.

    Kurzstudie "Mängel und Schäden bei Einzelmodernisierungsmaßnahmen"
    https://www.bsb-ev.de/analysen_und_studien/

    Veröffentlichung des BMWi:
    weitere Informationen (externer Link)


  • 10.08.2015  |  Wärmedämmung der Gebäudehülle, aber mit zugelassenen Produkten!
    Hochsommer = Hochkonjunktur beim Bauen und Modernisieren! Im Rahmen unserer umfangreichen Aufgaben zur Qualitätssicherung erreichen uns immer häufiger Fragen zur Auswahl von Wärmedämmstoffen. Hierzu unser Hinweis: Verwenden Sie ausschließlich in Deutschland zugelassene Produkte für den jeweiligen Anwendungszweck! Eine Liste der aktuell zugelassenen Materialien und Systeme (Zulassungsverzeichnis abZ) mit Zulassungsnummer und Geltungsdauer finden Sie hier:

    https://www.dibt.de/de/Fachbereiche/Referat_II5.html


  • 05.08.2015  |  Neue kfw-Förderkonditionen seit 1. August 2015
    Die KfW verbessert zum 1.8.2015 weiter die Förderbedingungen im Programm "Energieeffizient Sanieren". Wer sein Haus oder seine Wohnung energetisch saniert, kann künftig eine noch bessere Förderung durch die KfW erhalten. So werden sowohl die Bedingungen für zinsverbilligte Kredite als auch für Investitionszuschüsse verbessert.

    Weitere Informationen:
    weitere Informationen (externer Link)


  • 04.08.2015  |  "Der besondere Schadenfall" 50. Frankfurter Bausachverständigentag
    Zum 50. Jubiläum des Bausachverständigentages stehen schwierige Schadenfälle im Blickpunkt der Veranstaltung. Sie stellen besondere Herausforderungen an die Baufachleute, die mit der Beurteilung und Instandsetzung
    dieser Schäden befasst sind. Namhafte Bausachverständige und weitere Experten zeigen die Bandbreite an Praxisbeispielen und stellen neueste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis vor. Themen sind u.a.:
    - Schäden bei der energetischen Sanierung,
    - Schäden beim Flachdach und bei der Innenabdichtung
    - Mängel und Schäden beim Brandschutz.
    Abgerundet wird die Veranstaltung traditionell durch Rechtsfragen, diesmal zu Qualitätsanforderungen an Bauprodukte.

    Das Institut für Bauforschung e.V. ist seit vielen Jahren Mitveranstalter, gratuliert dem RKW Kompetenzzentrum zum Jubiläum und lädt Sie herzlich ein!

    Nähere Informationen im Bereich IFB-Veranstaltungen. Anmeldungen über
    weitere Informationen (externer Link)


  • 03.08.2015  |  Merkblatt zur Schutzwirkung von WDVS aus Polystyrol
    Die Bauministerkonferenz hat sich der Problematik von Fassadenbränden mit WDVS aus Polystyrol angenommen und einen Forschungsauftrag unter Beteiligung von Vertretern der Feuerwehren initiiert, um eine weitere Verbesserung der Widerstandsfähigkeit dieser Fassadensysteme auch unter Brandeinwirkungen von außen zu prüfen. Im Ergebnis sind bei Neubauten und Modernisierungen modifizierte technische Regelungen für Fassadensysteme mit Polystyroldämmplatten vorgesehen. Bei Bestandsbauten werden besondere Maßnahmen empfohlen, die die Eigentümer oder andere Verfügungsberechtigte eigenverantwortlich umsetzen können.

    Nähere Informationen finden Sie unter: https://www.dibt.de/de/Fachbereiche/Referat_II1.html


  • 31.07.2015  |  Wer wird Klima-Meister?
    Der Klima-CO2NTEST der Klimaschutzagentur ist ein Wettbewerb der Kommunen in der Region Hannover.

    Im Rahmen dieses Wettbewerbes treten Städte und Gemeinden der Region Hannover in fünf Disziplinen gegeneinander an, um den Klima-Meister 2015 zu bestimmen.
    Der Wettbewerb Klima-CO2NTEST umfasst die Bereiche:
    • Energieeffiziente Gebäude (Passivhäuser und modernisierte Altbauten)
    • Kraft-Wärme-Kopplung (BHKW)
    • Bioenergie (Biogas und Holzheizungen)
    • Windenergie (inkl. Kleinwindanlagen)
    • Solarenergie (PV und Thermie)

    Weitere Infos zum Wettbewerb finden Sie aufweitere Informationen (externer Link) oder www.co2ntest.de.


  • 10.07.2015  |  DIBt-Liste zu innenraumrelevanten Bauprodukten
    Das DIBt hat eine Liste innenraumrelevanter Bauprodukte veröffentlicht, die einen Überblick über ausgewählte Bauprodukte gibt, deren allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) auf Grundlage der Prüfung der Gesundheitsverträglichkeit ("Grundsätze zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten in Innenräumen") Aussagen zum Gesundheitsschutz enthalten und im Rahmen des Steckbriefs "Risiken für die lokale Umwelt" des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) verwendet werden können.

    Die Liste finden Sie unter:
    https://www.dibt.de/de/Fachbereiche/data/II_6_Gesundheitsschutz_20150521.pdf


  • 19.06.2015  |  Fortschrittsmotor Klimaschutz 2015 – Die Sennestadt ist ausgezeichneter Vorreiter!
    Klimaschutz ist Fortschrittsmotor! Das haben rund 350 Teilnehmer der KlimaExpo.NRW-Jahresveranstaltung am 19.06.2015 in Köln live erlebt. Seit einem Jahr sucht die KlimaExpo.NRW im ganzen Land Projekte, die dem Klimaschutz ein Gesicht geben. Zwölf der bislang rund 100 Projekte auf dem Weg in eine klimafreundliche Zukunft wurden nun im festlichen Rahmen der Veranstaltung „Fortschrittsmotor Klimaschutz 2015 – Ausgezeichnete Vorreiter“ besonders geehrt und hervorgehoben.

    Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin, NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel, NRW-Bauminister Michael Groschek und NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze diskutierten im Rahmen der Jahresveranstaltung über die Bedeutung des Fortschrittsmotors Klimaschutz mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen. In 4 Themenblöcken mit Podiums- und Publikumsdiskussionen wurden insgesamt zwölf ausgezeichnete Projekte präsentiert und erhielten Auszeichnungen von den Ministerinnen und Ministern.

    In der Themenwelt "Quartiere entwickeln" erhielt das "Klimaquartier Bielefeld-Sennestadt" den 2. Platz! Im Rahmen dieses ausgezeichneten Projektes ist das Institut für Bauforschung e.V. gemeinsam mit alberts.architekten seit 15 Monaten für das Sanierungsmanagement verantwortlich. Eine Bestätigung auch für die erfolgreiche Arbeit der ARGE und Glückwunsch an die Sennestadt GmbH!

    weitere Informationen (externer Link)
    weitere Informationen (externer Link)



  • 18.06.2015  |  Eigentümer benötigen Unterstützung bei der Energieeinsparverordnung Energieeffizienz
    Weniger als 6 Prozent der Haus- und Wohnungseigentümer verfügen über sehr gute oder gute Kenntnisse der Energieeinsparverordnung (EnEV) und kennen ihre Pflichten im Zusammenhang mit dem Energieausweis. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom IVD durchgeführte Umfrage unter mehr als 1.000 Immobilienmaklern und Verwaltern.

    Knapp ein Viertel der befragten Mitglieder sehen bei der Umsetzung der Vorgaben Probleme, wobei 95 Prozent dies an der rechtlich zu komplizierten Gestaltung der EnEV festmachen. Häufig würden Eigentümer wegen des hohen Zeit- und Kostenaufwands keinen Energieausweis bereitstellen oder nur mit unverhältnismäßig hoher Verzögerung. Nur in der Hälfte der Vermarktungsfälle würde auch der notwendige Energieausweis bereits vorliegen. In mehr als zehn Prozent der Fälle weigert sich der Eigentümer sogar, den Energieausweis erstellen zu lassen. (Quelle: Immobilienverband Deutschland IVD)
    weitere Informationen (externer Link)


  • 15.06.2015  |  Neuer Ratgeber zu Baugrundstück, Baugrundrisiko und Erschließung
    Der Bauherren-Schutzbund e.V. hat gemeinsam mit dem Institut für Bauforschung Hannover e.V. einen neuen Ratgeber aufgelegt: Damit es beim Bau des neuen Eigenheims keine bösen Überraschungen gibt, wird detailliert erläutert, welche entscheidenden Schritte zur Vorbereitung des Neubaus vom Baugrundstück über das Baugrundrisiko bis zur Erschließung zu beachten sind.

    Download: weitere Informationen

  • 03.06.2015  |  Neue Finanzierungswege für Sanierungen durch WEG
    Das neue NBank Produkt „Landesbürgschaft WEG“ erschließt für Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) neue Finanzierungswege für energetische und altersgerechte Sanierungen. „Mit dem neuen Produkt versetzen wir viele WEG überhaupt erst in die Lage, Sanierungen durchzuführen“, so der Vorstandsvorsitzende der NBank, Michael Kiesewetter bei der Produktvorstellung, in deren Rahmen das Institut für Bauforschung über die Relevanz der Bauqualität vortrug.

    Die Bürgschaft kann vom zuständigen Verwalter der WEG gemeinsam mit dem finanzierenden Kreditinstitut direkt bei der NBank beantragt werden. Die Bürgschaften werden in Höhe von bis zu 80 % des Darlehensbetrages übernommen, wobei die Bürgschaft mindestens 5.000 Euro und maximal 20.000 Euro zu verbürgendes Darlehen je Wohneinheit betragen kann. Einer dinglichen Absicherung im Grundbuch bedarf es nicht. Die Antragstellung muss spätestens vor Abschluss der Modernisierung erfolgen.

    weitere Informationen (externer Link)
    weitere Informationen (externer Link)


  • 20.05.2015  |  GreenTec Award für ressourcenschonende Wärmedämmung
    Dem Fraunhofer-Institut für Holzforschung wurde der GreenTec Award in der Kategorie "Bauen und Wohnen" verliehen. Das Institut hat einen natürlichen Hartschaum für Dämmung und Verpackung entwickelt, der zu 100% auf Holz basiert. Bei der Preisverleihung wurde die innovative Kraft dieses Baustoffs gewürdigt: "Dadurch wird der Energieverbrauch reduziert, die Energieeffizienz erhöht, der Einsatz erneuerbarer Energien unterstützt und der Blick auf den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes gerichtet."

    Die GreenTec Awards werden in Anerkennung ökologischer und ökonomischer Innovationen verliehen. Der Gebäudesektor birgt eines der größten Entwicklungspotentiale für nachhaltiges Wirtschaften und Klimaschutz, weshalb der Kategorie "Bauen und Wohnen" des GreenTec Awards eine besondere Bedeutung zukommt. Baustaatssekretär Gunther Adler: "Mit seiner niedrigen Wärmeleitfähigkeit, hohen Recyclingfähigkeit und sehr guten Ökobilanz hat der Holzschaum große Vorteile gegenüber erdölbasierten Hartschäumen. In den kommenden Jahren sollte das Ziel sein, die erdöl-basierten Hartschäume soweit wie möglich durch Holzschaum zu ersetzen. Das ist ein wichtiger Beitrag zu nachhaltigem Bauen und zu einer besseren Akzeptanz von Dämmstoffen."

    Weitere Informationen unterweitere Informationen (externer Link)


  • 19.05.2015  |  KlimaExpo NRW - „Klimaquartier Sennestadt“ ist dabei!
    „Wir sind dabei“ steht auf dem Schild, das der NRW-Umweltminister Remmel nach Bielefeld mitgebracht hat. Das Umweltdezernat der Stadt Bielefeld hatte in enger Abstimmung mit der Sennestadt GmbH, dem Bauamt und den Stadtwerken eine Bewerbung bei der KlimaExpo NRW eingereicht. Die vielfältigen ineinander verwobenen Projekte in der Sennestadt werden damit als „Klimaquartier Sennestadt“ auf Landesebene positioniert. Die KlimaExpo NRW ist als Marktplatz der Ideen die ideale Plattform dafür. Das „Klimaquartier Sennestadt“ hat das Zeug dazu, als Projekt der KlimaExpo NRW zu einer zweiten InnovationCity zu werden.

    Das Konzept „Vitamine für das Wirtschaftswunder“ zur energetischen Stadtsanierung Sennestadt wird aktuell in zahlreichen Fachvorträgen und Veröffentlichungen besonders gewürdigt. Im Sommer wird die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung die Sennestadt besuchen und hier eine Fachtagung abhalten. Der erste Austausch aller Sanierungsmanager Deutschlands , zu denen auch das Institut für Bauforschung e.V. gemeinsam mit dem Sennestädter Büro alberts architekten gehört, hat im Januar 2015 in der Sennestadt stattgefunden und ist der vorbildlichen Arbeit des Sanierungsmanagements vor Ort zu verdanken.

    Weitere interessante Informationen:
    weitere Informationen (externer Link)


  • 12.05.2015  |  KfW-Förderprogramme unterstützen Präventionsmaßnahmen beim Einbruchschutz
    Derzeit wird der Einbau mechanischer und elektronischer Sicherheitseinrichtungen zum Einbruchschutz in Wohngebäuden über folgende KfW-Förderprogramme gefördert:

    - Altersgerecht Umbauen
    - Energieeffizient Sanieren
    - Energieeffizient Bauen

    Die KfW-Förderung für Einbruchschutz wurde gemeinsam mit dem BMUB, dem BMI und dem BMWi entwickelt. Durch die Einbettung der Kriminalprävention in die energetischen Baumaßnahmen oder dem altersgerechten Umbau werden die Aspekte Energieeffizienz, Wohnkomfort und Sicherheit auch in der Förderung kosteneffizient und nachhaltig miteinander verknüpft.

    Weitere Informationen zu Maßnahmenkombinationen beim IFB und unterweitere Informationen (externer Link)


  • 04.05.2015  |  Vollzug der geltenden EnEV und Zuständigkeiten
    Der Vollzug der Energieeinsparverordnung fällt in den Zuständigkeitsbereich der Bundesländer. Diese können eigenständig Regelungen für die Umsetzung und Kontrolle der Anforderungen der Energieeinsparverordnung erlassen. Grundsätzlich besteht für die Länder keine Verpflichtung, solche Bestimmungen festzusetzen.
    Die Anforderungen der Energieeinsparverordnung gelten unabhängig davon, ob das jeweilige Bundesland Regelungen zur Durchführung erlassen hat oder nicht. Die vorhandenen Durchführungsbestimmungen der Länder sind teilweise sehr unterschiedlich in Tiefe und Inhalt. Sie regeln z.B. die Zuständigkeiten für Ausnahmen und Befreiungen und die Überwachung der Nachrüstungsvorschriften.

    Wegen häufiger Nachfragen diesbezüglich: Nähere Informationen finden Sie hier:weitere Informationen (externer Link)


  • 27.04.2015  |  Neue Bekanntmachungen für Energieausweise
    Die Bekanntmachungen mit Vorgehensweisen und Vereinfachungen für die Ausstellung von Energieausweisen für Bestandsgebäude wurden bereits 2014 durch das BBSR auf der Basis eines Gutachtens fortgeschrieben und an die aktuelle EnEV angepasst. Nach Änderung der Zuständigkeiten wurden sie jetzt - knapp ein Jahr nach Inkrafttreten der neuen EnEV - als "gemeinsame Bekanntmachungen" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheiteit (BMUB) veröffentlicht.

    Die Bekanntmachungen finden Sie als Downloads auf der rechten Seite von:weitere Informationen (externer Link)


  • 23.04.2015  |  Richtlinie zur Handhabung von Schimmelpilzen an Umweltbundesamt übergeben
    Die Schimmelpilzsanierung und -handhabung ist interdisziplinär zu betrachten, da unterschiedliche Aspekte bei der Definition, Prävention und baulichen Maßnahmen zu berücksichtigen sind. Aus diesem Grund wurde nun die von vier Verbänden gemeinsam erarbeitete Richtlinie "Handhabung von Schimmelpilzschäden in Gebäuden" als Empfehlung an das Umweltbundesamt übergaben.
    Grundlagen der Richtlinien sind die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Netzwerk-Schimmel e.V. welche in jahrelanger Diskussion das Thema Schimmelpilzschäden in
    Innenräumen in einem Regelwerk zusammen geführt hat. Das Institut für Bauforschung e.V. unterstützt diese Richtlinie als Mitglied im Netzwerk-Schimmel e.V..

    Die Pressemitteilung dazu finden Se unterweitere Informationen (externer Link)


  • 23.03.2015  |  Großes Medieninteresse zur "Analyse der Entwicklung der Bauschäden und Bauschadenskosten"
    Das Thema Baumängel und steigende Baukosten bewegt die Menschen - der Medienspiegel zur Pressekonferenz des BSB vom 12. März 2015 in Berlin zeigt, wie sehr.

    Neben allen bekannten Tageszeitungen berichten auch Fernsehsender und Portale von der Verdoppelung der Bauschadenkosten, die die Auswertung von 4800 Versicherungsfällen ergeben hat.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 13.03.2015  |  Steigende Bauschadenskosten: Neue IFB-Studie veröffentlicht!
    Neue Gemeinschaftsstudie von Bauherren-Schutzbund e.V., AIA AG und Institut für Bauforschung e.V.

    Die aktuelle „Analyse der Entwicklung der Bauschäden und Bauschadenskosten“ zeigt:
    - die Verdoppelung der Anzahl der Versicherungsschäden im Zeitraum von 2009 – 2013 ist ein Spiegelbild der dramatischen Entwicklung der Bauschäden im Wohnungsbau
    - die durchschnittlichen Bauschadenskosten haben sich von 33.000 Euro im Jahr 2002 auf 67.000 Euro im Jahr 2013 erhöht
    - die analysierten 4.837 Bauschäden repräsentieren eine Gesamtschadenssumme von 215 Millionen Euro.

    Grundlage des Forschungsberichtes ist die Auswertung von 4.837 Berufshaftpflichtschäden - und damit eine sehr große bundesweite Datenbasis zur Analyse von Schadensfällen im Baubereich.

    Weitere Informationen und die Studie finden Sie unter:
    https://www.bsb-ev.de/presseservice/pressemitteilungen/

    Download: weitere Informationen

  • 22.01.2015  |  Neuauflage des Buches "Bauen im Bestand"
    Energieeffizient erneuern, umbauen, instandsetzen!

    Nutzen Sie die vom IFB komplett überarbeitete Neuauflage von „Bauen im Bestand“ für die professionelle Instandsetzung, Modernisierung und den Umbau bestehender Bausubstanz. Das Grundlagenwerk ist auf dem aktuellsten Stand der Regelwerke und Gesetze, vor allem sind die Vorgaben der EnEV 2014 berücksichtigt.
    Das Werk bietet einen umfassenden Katalog zu Baukonstruktionen, Baustoffen, Baumängeln, Maßnahmen und Analysemethoden.
    Es unterstützt Sie bei der Planung und Durchführung von energieeffizienten Altbauerneuerungen, Umbauten
    und Instandsetzungen.
    Es erläutert Ihnen die fachgerechte Analyse und Bewertung vorhandener Bausubstanz.
    Typische Schwachstellen des Gebäudebestands und die erforderlichen Maßnahmen
    zur mängelfreien Altbauerneuerung werden systematisch strukturiert
    aufgeführt und erläutert.

    Telefon: 0221 5497-112 • service@rudolf-mueller.de • www.rudolf-mueller.de


  • 16.01.2015  |  Neue Firmenliste der Experten im Netzwerk Modernisierungspartner
    Das Netzwerk Modernisierungspartner ist ein Zusammenschluss von Handwerkern, Architekten, Planern und Energieberatern aus der Region Hannover.
    Ob Sie einen Altbau modernisieren wollen oder einen Neubau
    planen, im Netzwerk finden Sie schnell qualifizierte Partner für jedes Bauvorhaben.
    Hier finden Bauherren den richtigen Experten und die aktuelle Firmenliste als pdf-Datei zum Download:weitere Informationen (externer Link)


  • 30.12.2014  |  Achtung, IT-Umstellung!
    Da wir Anfang des Jahres 2015 unsere IT erneuern, sind wir ggf. nicht immer erreichbar und die Homepage nicht immer auf dem aktuellen Stand. Sorry!


  • 23.12.2014  |  Niederschmetternde Hygienemängel bei fabrikneuen Hauswasserzählern
    Hauswasserzähler werden in jedem Gebäude in Deutschland installiert - in Neubauten oder wiederkehrend nach Ablauf der Eichfrist. Im Rahmen seiner Auf­gaben zur Sicherstellung der Trinkwasserqualität und des Verbraucherschutzes hat der Deutsche Fachverband für Luft- und Wasserhygiene (DFLW) fabrikneue Hauswas­serzähler in einem akkreditierten Prüflabor auf deren Hygienezustand untersuchen las­sen.

    Die Prüfergebnisse sind aus der Sicht von Gebäudeeignern und Verbrauchern nieder­schmetternd:

    Bei 75% der getesteten, fabrikneuen Hauswasserzähler wurden unzulässig hohe Bakterienkonzentrationen im wasserführenden Bereich der Zähler festgestellt. Somit sind sie nach geltendem Recht und den daraus resultierenden hygieni­schen Anforderungen nicht für den Einbau und Verwendung in Trinkwasser-In­stallationen geeignet.

    Bei 50% der Zähleinrichtungen wurde sogar der gesundheitsgefährdende Risiko­keim Pseudomonas aeruginosa in Konzentrationen von mehr als 200 KBE je 100 ml Prüflösung nachgewiesen.

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 19.12.2014  |  Das IFB wünscht schöne Feiertage!
    Liebe Mitglieder, Partner, Kollegen und Freunde des Instituts für Bauforschung!

    Am Ende dieses erfolgreichen Geschäftsjahres danken wir Ihnen für die gute Zusammenarbeit in gemeinsamen Projekten, bei der Entwicklung innovativer Ideen, der Planung neuer Ziele sowie während interessanter persönlicher Gespräche und wünschen Ihnen die Erholung und Muße, die nötig ist, um die bevorstehenden Feiertage und den Start ins neue Jahr genießen zu können. Für das Jahr 2015 wünschen wir Ihnen neben Gesundheit und persönlicher Zufriedenheit den notwendigen geschäftlichen Erfolg und freuen uns auf eine weiterhin interessante und gute Zusammenarbeit!

    Heike Böhmer und das gesamte IFB-Team

    Auf postalische Kartengrüße und Präsente haben wir wieder verzichtet und das Geld an die Stiftung "Ein Herz für Kinder" und das Projekt "Lehrwerkstatt: Bauen mit Bambus Montebello" von Schule fürs Leben gespendet.

    Weitere Informationen und Spenden:
    weitere Informationen (externer Link)
    weitere Informationen (externer Link)


  • 18.12.2014  |  Sanierungsmanagement IFB und alberts architekten seit 12 Monaten in der Sennestadt aktiv!
    Im Rahmen der laufenden Projekte des Stadtumbaus West haben die Stadt Bielefeld, die Stadtwerke Bielefeld und die Sennestadt GmbH im Jahr 2012 gemeinsam das Projekt Energetische Stadtsanierung Sennestadt aufgelegt. Darin wurde das Sanierungsmanagement Bielefeld-Sennestadt für den Zeitraum von 2 Jahren beauftragt und dient mit Teilprojekten wie z.B. "Reichow für das 21. Jahrhundert" als Türöffner und Wegweiser für das gemeinschaftliche Sanieren. Aufgrund seiner Expertise zu Fragen der Nachkriegsarchitektur hat das IFB in einer ARGE mit alberts.architekten aus Sennestadt den Auftrag für das Sanierungsmanagement erhalten. Diese ist seit mittlerweile 12 Monaten dort erfolgreich tätig.

    Am 30. 01.2015 findet in Sennestadt das Treffen aller Sanierungsmanager zum Thema Aktivierungsstrategien, Verstetigung der Zusammenarbeit, Qualifizierung und Synergien statt. Merken Sie sich den Termin vor!

    Weitere Informationen erhalten Sie unter:
    weitere Informationen (externer Link)



  • 16.12.2014  |  Qualitätssicherung der KfW bei der Gebäudemodernisierung
    In den KfW-Förderprogrammen „Energieeffizient Bauen und Sanieren“ ist die Durchführung von Stichprobenkontrollen Bestandteil des Bundesauftrags. So wurden bundesweit insgesamt 420 Kredit- und Zuschussnehmer in einer repräsentativen Stichprobe ausgewählt und die finanzierten Maßnahmen aus 2010 und 2011 überprüft. Die Ergebnisse der Kontrollen belegen nach Angaben der KfW eine sehr hohe Qualität der ausgeführten Neubauten und Sanierungen in den geförderten KfW-Effizienzhaus-Standards. Fehler waren in der Planung, Dokumentation und Ausführung zu finden, die in einigen Fällen die Anpassung der Förderung, in Einzelfällen die Rückzahlung der Förderung erforderten. Diese Bereiche finden sich auch in den Studien zur Planungs- und Bauqualität des IFB. Die Studien finden Sie im Bereich Forschung/Aktuelle Projekte.

    Weitere Informationen zur QS der KfW:
    weitere Informationen (externer Link)

    Bei Fragen zu Leistungen der Qualitätssicherung des IFB wenden Sie sich jederzeit gern an unsere Mitarbeiter!


  • 10.12.2014  |  Baudokumentation ist mehr als die Führung eines Bautagebuchs!
    Die Anforderungen an die Dokumentation von Bauabläufen sind in den letzten Jahren stetig gestiegen und erfordern einen immer größer werdenden Arbeitsaufwand der Bauleitungen, wenn bisherige Arbeitsabläufe unverändert beibehalten bleiben.

    Vor dem Hintergrund dieser Problemstellung bietet der Markt verschiedende Softwärelösungen an, die die Bauleitungen bei der Erfüllung ihrer Obliegenheiten unterstützen sollen. Eine der aktuell am Markt verfügbaren Lösungen hat das Institut für Bauforschung e.V. im Hinblick auf die Anforderungen aus rechtlicher und technischer Sicht sowie die Erprobung und Prüfung in aktuellen Bauvorhaben während der Projektlaufzeit durch Baufirmen, Architekten und Bauleiternäher untersucht.

    Die Studie kann ab sofort beim Institut für Bauforschung e.V. kostenlos angefordert werden. Schreiben Sie Ihren Wunsch bitte an tebben@bauforschung.de. Eine Zusammenfassung ist unter /Projekte/ als Download verfügbar.


  • 09.12.2014  |  Überarbeitete Richtlinie zum sachgerechten Umgang mit Schimmelpilzschäden in Gebäuden
    Diese Richtlinie zum Erkennen, Bewerten und Instandsetzen von Schimmelpilzschäden ist eine Empfehlung des
    Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie
    qualifizierter Sachverständiger e.V. und kann in der 2. überarbeiteten Fassung vom 01.09.2014 kostenfrei heruntergeladen werden.
    weitere Informationen (externer Link)


  • 08.12.2014  |  Gute Nachrichten für die Baufinanzierung: Zinsen auf neuem Allzeittief!
    Für Immobilienkäufer und Bauherren gibt es gute Nachrichten zum Jahresende: Die Zinsen für eine Immobilienfinanzierung sind historisch niedrig. Zehnjährige Darlehen sind derzeit für Zinsen von rund 1,65 Prozent erhältlich. Auch die Europäische Zentralbank hat auf ihrer Sitzung am 4. Dezember den Leitzins auf historisch niedrigem Niveau belassen - die geldpolitischen Rahmenbedingungen ändern sich vorerst also nicht wesentlich.

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)

    Tipp: Wer jetzt den Kauf einer Bestandsimmobilie unter Dach und Fach bringen möchte, kann Beratungsleistungen des IFB verschiedenster Art, z.B. der energetischen Optimierung einer Immobilie, in Anspruch nehmen!


  • 04.12.2014  |  Steuerbonus für energetische Gebäudesanierungen auf den Weg gebracht
    Das Bundeskabinett hat am 3.12.2014 mit dem ersten Fortschrittsbericht zur Energiewende, dem Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) und dem Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 weitreichende energiepolitische Beschlüsse gefasst. Kern des Pakets sind Einsparungen von 25 bis 30 Millionen Tonnen CO2 durch einen sparsameren Energieverbrauch und das mindestens 10 Prozent der Sanierungskosten ab 2015 über zehn Jahre von der Steuerschuld abgezogen werden können. Die Details müssen noch mit den Bundesländern ausgehandelt werden.

    Die Kernpunkte:
    - Fördervolumen für energetische Gebäudesanierungen von 1 Milliarde Euro für den Zeitraum 2015 bis 2019
    - Steuerliche Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen über einen Zeitraum von 10 Jahren
    - die Ausweitung der Gebäudesanierungsprogramme um 200 Millionen Euro auf künftig 2 Milliarden Euro jährlich ab 2015, davon 300 Millionen Euro für Zuschüsse

    Des weiteren sollen die KfW-Programme für Wohngebäude und Nichtwohngebäude verstetigt werden sowie die Förderintensität ab der Höhe der Energieeinsparung ausgerichtet werden.

    Weitere Informationen:
    weitere Informationen (externer Link) und https://www.energieberater-suche.de/


  • 24.11.2014  |  Neu: Broschüre "Nachhaltige Erschließung"
    In Erkenntnis der Zusammenhänge zwischen den Leitungsnetzen und den sich ändernden Verbrauchsstrukturen sind Systeme gefragt, die in der Lage sind, auf Veränderungen auch demographischer Natur problemlos oder mit nur geringfügigen Anpassungen zu reagieren. Um dieser Herausforderung der Zukunft auch im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu begegnen, bedarf es moderner, d.h. flexibler und instandhaltungsgerechter Leitungsnetze. Nur hierdurch werden die Anforderungen der Gegenwart erfüllt, ohne die Möglichkeiten zu-künftiger Generationen einzuschränken bzw. sie zu zwingen, immer wieder neue Leitungs-netze bauen zu müssen. Eine nachhaltige Lösung zur flexiblen Erschließung stellt der begehbare Leitungsgang in Form eines Infrastrukturkanals (ISK) dar.

    Download: weitere Informationen

  • 14.11.2014  |  Zuschüsse für Vor-Ort-Beratungen erhöht / Mehr Flexibilität für Energieberater und Haus-/Wohnungseigentümer
    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Förderung von Vor-Ort-Beratungen mit der Richtlinie vom 29. Oktober 2014 stärker an die Bedürfnisse der Praxis angepasst.

    Ab 1. März 2015 attraktivere Zuschüsse für Vor-Ort-Beratungen

    Zuschuss in Höhe von bis zu 60 Prozent, max. 800 Euro, bei Ein- und Zweifamilienhäusern.

    Zuschuss in Höhe von bis zu 60 Prozent, max. 1.100 Euro, bei Wohnhäusern mit mindestens drei Wohneinheiten.

    Max. 500 Euro für zusätzliche Erläuterung des Energieberatungsberichts in WEG-Versammlung oder Beiratssitzung.

    Der Kunde einer Vor-Ort-Beratung hat nach der neuen Richtlinie außerdem eine Wahlmöglichkeit mit Blick auf den Inhalt des Energieberatungsberichts:

    Er kann wählen zwischen der Erstellung eines energetischen Sanierungskonzepts für eine Sanierung des Wohngebäudes (zeitlich zusammenhängend) zum KfW-Effizienzhaus (Komplettsanierung) oder eine umfassende energetische Sanierung in Schritten mit aufeinander abgestimmten Einzelmaßnahmen (Sanierungsfahrplan).

    Näheres zu den neuen Förderkonditionen entnehmen Sie bitte der Richtlinie 2014, den FAQ sowie den entsprechenden Checklisten des BAFA, die Sie auf der Homepage des BAFA finden.

    Ansprechpartner:
    Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
    Referat 424
    Frankfurter Straße 29 – 35
    65760 Eschborn
    Telefon: +49 6196 908-880 (Allgemeine Fragen zum Förderprogramm Vor-Ort-Beratung)
    Telefon: +49 6196 908-650 (Berateranerkennung)
    Telefon: +49 6196 908-885 (Mindestinhalt Beratungsbericht)
    Telefax: +49 6196 908-800

    Download: weitere Informationen

  • 11.11.2014  |  KfW-Bank fördert Einbruchschutz
    KfW fördert Einbruchschutz

    Nachdem die NRW-Bank mit der Einbindung von Einbruchschutzmaßnahmen in ihre Kreditangebote Anfang des Jahres Neuland betreten hat, bietet dies nun auch die KfW-Bank an. Mit den Förderprogrammen für „Energieeffizient Sanieren – Kredit (151, 152)“, „Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss (430)“ und „Altersgerecht umbauen – Kredit (159)“ bietet die KfW nun ebenfalls zinsgünstige Darle-hen und darüber hinaus Zuschüsse an.

    Details zu den Fördermöglichkeiten sind auf der Seite der KfW-Bank abrufbar: ttps://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/Einbruchschutz/index.html


  • 06.11.2014  |  NEU: Studie Analyse von Kabel- und Leitungsschäden
    Die Beschädigung bzw. Zerstörung von Leitungs­struk­turen und Ver­sor­gungsleitungen verursacht jährlich Schäden in Millionenhöhe.
    Vor dem Hintergrund der immensen wirtschaftlichen Bedeutung wurde untersucht, wie sich Schadenanzahl und -volumen seit der letzten Unter­suchung (IBF 1993-95) entwickelt haben, welche aktuellen haftungs- und versicherungs­rechtlichen Folgeprozesse und –kosten sich daraus für die Betroffenen ergeben und welche derzeit am Markt verfügbaren Instrumente zur Schadenvermeidung beitragen können.
    Ihre Bestellung richten sie bitte an tebben@bauforschung.de.

    Download: weitere Informationen

  • 29.10.2014  |  Die Deutschen wünschen sich barrierefreien Wohnraum
    Welche Rolle spielt eine altersgerechte Bauweise bei der Planung einer eigenen Immobilie? Eine aktuelle Umfrage von Immonet, einem der führenden Immobilienportale Deutschlands, gibt die Antwort: Rund drei Viertel der Deutschen würden aktuell bei der Konzeption eines Eigenheims eine altersgerechte Bauweise berücksichtigen.


    Download: weitere Informationen

  • 28.10.2014  |  Bei Gebäudesanierung macht sich Zurückhaltung breit
    Die Unternehmen der Heizungsbranche, aber auch die Fassadenexperten sind mit der Entwicklung der Sanierungsquoten in den ersten neun Monaten nicht wirklich glücklich. Bei den Fensterherstellern ist die Stimmung derzeit noch gut, aber nicht mehr so optimistisch wie noch vor wenigen Monaten.

    Der Verband Fenster und Fassade geht für das gesamte Jahr 2014 von einem deutlichen Plus von 2,7 Prozent gegenüber 2013 aus und will 13,5 Millionen Fenstereinheiten verkaufen. Allerdings macht sich auch hier Skepsis breit. Diese Prognose liegt unter dem noch im März prognostizierten Wert von plus 4,7 Prozent. Grund dafür ist ein Nachlassen der Neubautätigkeit von 8 Prozent auf 2,9 Prozent und der energetischen Modernisierung von 2,7 auf aktuell 2,5 Prozent.

    Auch die Dämmstoffhersteller melden einen Rückgang der Sanierungsrate. "Am deutlichsten spürt die Dämmstoffbranche einen Rückgang in der Altbausanierung bei Fassaden und hier speziell bei Wärmedämmverbundsystemen. Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr beträgt bis zu 10 Prozent", sagt Klaus Franz, Geschäftsführer des Gesamtverbands Dämmstoffindustrie GDI.

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 27.10.2014  |  Mieten steigen weiter ungebremst
    Hoch, höher, Wolfsburg: In keiner deutschen Stadt sind die Mieten in den vergangenen fünf Jahren so stark gestiegen wie in der Autostadt. Damit liegt Wolfsburg im Trend: Mittelstädte haben die Metropolen bei den Preissteigerungen abgehängt.

    Die Preise bei Neuvermietungen in Deutschland sind in den letzten fünf Jahren dramatisch gestiegen. Das geht aus einer Untersuchung des Immobilienportals ImmobilienScout24 hervor, die „Bild am Sonntag“ (BamS) in Auszügen vorliegt.

    Laut der Untersuchung sind die durchschnittlichen Kaltmieten bei Neuvermietungen vor allem in mittelgroßen Städten deutlich gestiegen.

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 22.10.2014  |  Zinssenkung in KfW- Förderprogrammen
    Ab 14. Oktober 2014 gelten in folgenden Förderprodukten der KfW neue Zinskonditionen:

    Kreditfinanzierung für Gründer und Mittelstand
    - ERP-Gründerkredit – StartGeld (067)
    - ERP-Gründerkredit – Universell (068)
    - KfW-Unternehmerkredit (037, 047)
    - ERP-Regionalförderprogramm (062, 072)

    Finanzierung von Umweltinvestitionen
    - KfW-Umweltprogramm (240, 241)
    - KfW-Energieeffizienzprogramm (242)
    - KfW-Programm Erneuerbare Energien (270, 271, 272,
    274, 281, 282)

    Finanzierung von wohnwirtschaftlichen Investitionen
    - Altersgerecht Umbauen (159)
    - Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit (167)

    Finanzierung kommunaler Infrastrukturvorhaben - Bankdurchgeleitet
    - IKU – Investitionskredit Kommunale und Soziale Unternehmen (148)
    - IKU – Kommunale Energieversorgung (204)

    Quelle und nähere Infomationen:weitere Informationen (externer Link)



  • 21.10.2014  |  Ist nachträgliche Hausdämmung unbezahlbar?
    Wer sich mit dem Gedanken trägt, seine Bestandsimmobilie nachträglich zu dämmen, macht sich zwangsläufig Gedanken über den zu erzielenden Einspareffekt, die Kosten der Maßnahme und damit verbunden natürlich auch deren Amortisation. Diese Fragen wurden in einem Beitrag der Fernsehsendung "Panorama" (Hausdämmung unbezahlbar: Politik hat kein Einsehen) am 16.10.2014 thematisiert.

    Das Institut für Bauforschung e.V. steht in diesem Zusammenhang für Hintergrundinfomationen und weiterführende Beratungen zur Verfügung.

    Download:weitere Informationen (externer Link)



  • 25.09.2014  |  Nach Leitzinssenkung auf 0,05 Prozent: Baugeld bleibt historisch günstig
    München (ots) - Nach der historischen Leitzinssenkung bleiben die Finanzierungsbedingungen für Immobilienkäufer günstig. Die Konditionen für Darlehen waren in den vergangenen Tagen bereits auf ein historisches Allzeittief gefallen. "Bei den günstigsten Anbietern sind zehnjährige Immobilienkredite ab rund 1,6 Prozent erhältlich. Die Mehrheit der Immobilienkäufer erhält ihre Finanzierung bei entsprechendem Eigenkapitaleinsatz ab rund 1,8 Prozent bei einem Darlehen auf zehn Jahre", sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen.

    Das Institut für Bauforschung e.V. berät rund um den Kauf und die Modernisierung/Sanierung von Gebäuden.

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 19.09.2014  |  Vorlagepflicht des Energieausweises bleibt Papiertiger
    Stichprobe deckt mangelhafte Umsetzung der neuen
    EnEV-Verpflichtungen bei Verkauf und Vermietung auf.

    Das Bündnis Energieausweis hat unter Federführung des Deutschen Mieterbundes (DMB) eine Stichprobe zur Vorlagepflicht für Energieausweise bei Wohnungsbesichtigungen in sechs deutschen Städten durchgeführt. Seit Inkrafttreten der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) am 1. Mai 2014 muss bei Verkauf, Ver­mietung, Verpachtung oder Leasing spätestens bei der Besichtigung ein Energieaus­weis ohne Aufforderung vorgelegt oder während der Besichtigung deutlich sichtbar aus­gelegt werden. Ansonsten drohen Bußgelder bis zu 15.000,00 Euro.

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 16.09.2014  |  Fünf Jahre Förderprogramm "Altersgerecht Umbauen"
    Seit fünf Jahren unterstützt die KfW gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) den barrierereduzierenden Umbau der eigenen vier Wände mit dem Programm "Altersgerecht Umbauen". Insgesamt wurden seit Programmauflage in 2009 rund 134.000 Wohneinheiten mit einem Zusagevolumen von 1,65 Mrd. EUR altersgerecht umgebaut. Im Jahr 2013 haben sich die Zusagen auf über 400 Mio. EUR mehr als verdoppelt. Diese hohe Nachfrage setzt sich auch in 2014 fort.

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 11.09.2014  |  NEU IFB-Seminare jetzt auch mit Anerkennung für die dena Expertenliste
    Das IFB bietet im Herbst mehrere Fachtagungen an, die mit jeweils 8 Unterrichtseinheiten für die dena Energieeffizienz-Expertenliste angerechnet werden können.

    Alle Fachtagungen und Lehrgänge sowie weitere Informationen und Details dazu finden sie im Menüpunkt Veranstaltungen.

    Fragen und Anregungen richten sie bitte an tebben@bauforschung.de


  • 29.07.2014  |  Altersgerechter Umbau: Bundesmittel um 10 Mio. Euro erhöht
    In seiner abschließenden Sitzung zum Bundeshaushalt 2014 hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags für das KfW-Zuschussprogramm „Altersgerecht Wohnen“ Bundesmittel in Höhe von 10 Millionen Euro verankert. Die Erhöhung der Bundesmittel stellt einen wichtigen Schritt dar, dem demografischen Wandel gerecht zu werden. Nach einer Umfrage des TNS Emnid (2011) und einer Studie des IFB für den BSB und den VWE möchte die Mehrheit der Bevölkerung so lange wie möglich selbstständig in den eigenen vier Wänden leben. Bisher gelten nur 1,4 % des gesamten Wohnungsbestands in Deutschland als altersgerecht und barrierefrei. Dies sind 600.000 Wohnungen – bis zum Jahr 2020 werden allerdings etwa 3 Mio. altersgerechte Wohnungen benötigt.


  • 16.07.2014  |  Kontrollen für bessere Bauqualität?
    Nach gemeinsamen Recherchen des Radioprogramms NDR Info und Plusminus wurde offensichtlich erwirkt, dass strengere Kontrollen bei der Vergabe von Darlehen an private Bauherren durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wieder gekippt worden sind. Demzufolge wurde bei Bundesministerien und der Förderbank des Bundes erreicht, dass die erst zum 1. März 2013 eingeführten, verschärften Regeln wieder zurückgenommen wurden.

    Vor dem Hintergrund der steigenden Zahlen von Mängeln und Schäden insbesondere bei energetischen Modernisierungen, die im Rahmen von Studien des IFB für den BSB und den VWE festgestellt wurden, sowie aktuellen Praxiserfahrungen zur Bauqualität wäre das aus Sicht des IFB keine zielführende Maßnahme! Nur ganzheitliche Maßnahmen von hoher Qualität führen zu nachhaltigen Ergebnissen! Ohne Kontrollen im Sinne unabhängiger Qualitätssicherung derzeit (leider) sehr selten!

    Für Angebote zur planungs- und baubegleitenden Qualitätssicherung sprechen Sie uns gern an!

    weitere Informationen (externer Link)



  • 04.07.2014  |  Wettbewerb "Respekt und Perspektive"
    Der neue Preis der Deutschen Bauzeitung für vorbildliche Lösungen im Umgang mit Bestandsbauten. Ausgezeichnet werden Sanierungen, Umbauten und Erweiterungen, bei denen beispielhafte und über technisch etablierte Standards hinausgehende Lösungen umgesetzt wurden und die zudem durch herausragende Gestaltqualitäten überzeugen.

    Preisverleihung und Veröffentlichung: Dezember 2014
    Dotierung: 10.000 Euro

    weitere Informationen (externer Link)


  • 17.06.2014  |  Umfrage: Sanierungsquote befragter Hausverwaltungen nur bei 0,8%!
    Eine Umfrage des DDIV zusammen mit der KfW belegt deutliche Umsetzungsprobleme bei energetischen Sanierungen in WEG. „Dreh- und Angelpunkt bei energetischen Sanierungen in WEG sind Haus- und Immobilienverwalter. Diese müssen qualifiziert und informiert sein, um langwierige, komplexe Sanierungsprozesse anzustoßen und professionell zu begleiten. Das belegt die Umfrage deutlich“, so Martin Kaßler, Geschäftsführer des DDIV, bei der Präsentation der Ergebnisse. Die Umfrage des DDIV bestätigt die geringe Sanierungsbereitschaft von WEG. Die Sanierungsquote der befragten Hausverwaltungen liegt bei 0,8 % und ist damit deutlich unter der, für eine erfolgreiche Energiewende vorgesehenen Quote von 2 %.

    Das IFB führt diesbezüglich Weiterbildungen und planungs- und baubegleitende Qualitätssicherungen durch!

    Weitere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 01.06.2014  |  KfW fördert ab sofort Maßnahmen zum besseren Schutz vor Wohnungs- und Hauseinbrüchen
    Die Zahl der drastisch steigenden Einbruchsfälle im Haus- und Wohnungsbereich hat nach einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung" vom 14.03.2014 jetzt nicht nur die Bau- und Innenminister aufgeschreckt und nach Initiativen für einen besseren Einbruchschutz rufen lassen. Nach einer entsprechenden Initiative der Bauminister von Bund- und Ländern bietet die bundeseigene KfW-Bank seit 1. Juni Fördermaßnahmen für den Einbau einbruchhemmender Sicherheitstechnik auch bei Türen und Fenstern an.


  • 21.05.2014  |  Sind Modernisierungen wirtschaftlich?
    Diese Frage bekommt vor dem Hintergrund des In-Kraft-Tretens der neuen EnEV 2014 eine zunehmende Relevanz, auch wenn sich die Anforderungen im Bestand kaum verändert haben. Immer häufiger stellen sie jedoch Modernisierungsinteressenten und verknüpfen so persönliche Zielsetzungen und Investitionen mit der Frage "Rechnet sich das, was ich vorhabe kurz-, mittel- oder langfristig?".

    Neben professionellen Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen könnte eine Hilfestellung das "Expertentool Wirtschaftlichkeit" der dena sein, das sich sich als Ergänzung zur energetischen Bilanzierung eines Sanierungsprojekts versteht. Das Tool unterscheidet dabei zwischen Instandsetzungskosten und energieeffizienzbedingten Mehrkosten.

    Zum Expertentool:weitere Informationen (externer Link)


  • 20.05.2014  |  Wettbewerb zu besten energetischen Sanierungsberatungen
    Das Ziel der Bundesregierung ist es, bis 2050 einen weitgehend klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, erfordert es besondere Anstrengungen, insbesondere im Bereich der Gebäudesanierung. Sanierungsmaßnahmen müssen daher langfristig angelegt und zielkompatibel gestaltet werden.

    Das ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg startet hierzu einen Wettbewerb und ruft dazu auf, bestehende gute Beispiele für Sanierungsfahrpläne aus der Planungs- und Beratungstätigkeit von Architekten, Ingenieuren, Handwerkern und Energieberatern einzureichen.

    Nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 16.05.2014  |  Mitgliederversammlung 2014
    Die nächste Mitgliederversammlung des IFB findet am Freitag, den 16. Mai 2014 im Hause der VHV Allgemeine Versicherung AG in Hannover statt.


  • 09.05.2014  |  SCHADIS feiert - Seit 20 Jahren mit Sachverstand gegen Bauschäden
    Ab Mitte Mai 2014 ist die 20. Ausgabe der Volltext-Datenbank mit der größten Sammlung an Expertenwissen rund um Entstehung, Sanierung und Vermeidung von Schäden an Gebäuden erhältlich. Die Jubiläumsausgabe wurde komplett aktualisiert und hält über 800 Fachbücher, Forschungsberichte und Zeitschriftenartikel für die Recherche bereit.

    Download: weitere Informationen

  • 08.05.2014  |  Neuerungen beim Energieausweis mit der EnEV 2014
    Mit dem Inkrafttreten der EnEV am 01.05.2014 sind viele Neuerungen im Vergleich zum schon bestehenden Regelwerk der EnEV 2009 in Kraft getreten.

    So gibt es auch Neuerungen in § 16 EnEV "Ausstellung und Verwendung von Energieausweisen", eingefügt wurden hier zum Beispiel:
    - die umgehende Übergabepflicht eines Energieausweises nach Fertigstellung eines Neubauvorhabens an den Bauherrn
    - erweiterte Vorlage- und Übergabepflichten bei Verkauf und Vermietung von Bestandsimmobilien
    - Die Aushangpflicht von Energieausweisen in öffentlichen Dienstgebäuden sowie vielbesuchten privatwirtschaftlich genutzten Gebäuden
    - Pflichtangaben bei Immobilienanzeigen im Wohn- und Nichtwohngebäudebereich

    Nach § 17 EnEV "Grundsätze des Energieausweises" sind Aussteller eines Energieausweises zudem jetzt verpflichtet, diese mit einer zentralen Registrierungsnummer zu versehen.

    Weitere Informationen und Einzelheiten:weitere Informationen (externer Link)


  • 07.05.2014  |  KFW-Programm 430 "Energieeffizient Sanieren - Investitionszuschuss" - Produktänderung zum 01.06.2014
    Wer noch einen Vertrag zu den aktuell gültigen Konditionen abschließen möchte, muss seinen Antrag spätestens am 31.05.2014 (Posteingang) bei der KfW vorlegen.

    Ab dem 01.06.2014 gelten geänderte Konditionen, die sich u.a. auch aus den geänderten Anforderungen der EnEV 2014 ergeben.

    Einzelheiten und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 01.05.2014  |  Die neue EnEV tritt in Kraft!
    Mit dem Inkrafttreten der neuen EnEV werden viele Fragen rund um die neuen Anforderungen auftreten.

    Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat im Rahmen des Infoportals Energieeinsparung eine kostenlose Hotline für Fragen rund um die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Energiesparrecht eingerichtet.

    Mit dem Angebot richtet sich das BBSR vor allem an Energieberater, Ingenieure, Architekten, Handwerker, Makler, Hausverwalter und weitere Berufsgruppen, die sich mit der der Energieeinsparung im Gebäudebereich befassen. Die Hotline ist über Telefon (02 28) 9 94 01 22 44, per E-Mail an enev@bbr.bund.de und über ein Kontaktformular erreichbar. Die Telefon-Hotline ist montags bis donnerstags von 10:00 bis 11:30 Uhr und von 13:00 bis 15:00 Uhr sowie freitags von 10:00 bis 11:30 Uhr und 13:00 bis 14:00 Uhr besetzt.

    Weitere Informationen unterweitere Informationen (externer Link)


  • 16.04.2014  |  Das Inkrafttreten der neuen EnEV rückt näher
    Am 1.Mai 2014 wird die neue EnEV 2014 (Zweite Verordnung zur Änderung der Energieeinsparverordnung vom 18. November 2013) in Kraft treten. Der Wortlaut ist noch nicht im Bundesgesetzblatt veröffentlicht, die nichtamtliche Lesefassung finden Sie im Anhang.

    Das Institut bietet zum Thema Schulungen, Fachtagungen und Informationen. Sprechen Sie uns an!

    Download: weitere Informationen

  • 04.04.2014  |  Nachträgliche Wärmedämmung von Grenzwänden auch bei Grenzüberbau?
    Die Niedersächsische Landesregierung plant die Änderung des Niedersächschischen Nachbarrechtsgesetzes und der Niedersächsischen Bauordnung, um die nachträglichen Wärmedämmung von Grenzwänden zu ermöglichen.

    Nach dem nunmehr eingebrachten Entwurf zur Änderung (Drucksache 17/1259) der beiden Landesgesetze soll ein Überbau von bis zu 0,25 m möglich sein, wenn dies einer nachträglichen Wärmedämmmaßnahme dient, der Überbau das belastete Grundstück nur geringfügig beeinträchtigt, nicht in seiner Nutzung hindert sowie dem öffentlichen Baurecht nicht wiederspricht. Darüber hinaus darf eine wirksame Wärmedämmung auf andere Weise mit vertretbarem Aufwand nicht möglich sein.

    Das Institut für Bauforschung e.V. berät Interessierte zu allen Fragen nachträglicher Wärmedämmungen und entwickelt individuelle Modernisierungskonzepte.


  • 25.03.2014  |  Energiesparendes Bauen und Modernisieren
    Das Institut für Bauforschung e.V. hat für den Bauherren-Schutzbund e.V. in Berlin ein Ratgeberblatt zum Thema Wissenswertes zur Energieeinsparverordnung 2014 erarbeitet. Darin werden alle wichtigen Veränderungen für Neubauten und Wohngebäude im Bestand sowie die Änderungen beim Energieausweis beschrieben.

    Download: weitere Informationen

  • 19.03.2014  |  Aktionswoche KWK der Klimaschutzregion Hannover
    Vom 19. bis 25. März zeigt die Aktionswoche Beispiele für stromerzeugende Heiztechnik. Ob Wohnhaus, Hotel oder Schule - mit der passenden Anlage wird dank Kraft-Wärme-Kopplung das Gebäude hoch effizient versorgt. Ergänzende Vorträge thematisieren Technik, Förderung und Erfahrungen.
    Weitere Informationen finden Sie unter
    weitere Informationen (externer Link)


  • 19.03.2014  |  Vorankündigung der Veröffentlichung "Analyse von Kabel- und Leistungsschäden"
    Auftraggeber: Stiftung der Bauindustrie Niedersachsen-Bremen, VHV Allgemeine Versicherungen AG

    Ziel der Studie ist, die Datengrundlage einer Studie zu Kabel- und Leitungsschäden aus dem Jahr 1995 zu aktualisieren und gleichermaßen die Möglichkeiten und das Spektrum der bereits am Markt zur Verfügung stehenden Präventionsmaßnahmen darstellen. Im Rahmen der Arbeit werden eine anonymisierte Umfrage zur Schadenentstehung und –prophylaxe bei Bauunternehmen und Versicherungen durchgeführt, Daten zu Versicherungsbedingungen erhoben sowie Behörden und Versorgungsunternehmen befragt. Vor dem Hintergrund der präventiven Maßnahmen erfolgt eine Analyse der am Markt zur Verfügung stehenden Methoden.

    Die Veröffentlichung der Studie ist im März / April 2014 vorgesehen.


  • 11.03.2014  |  DBU-Klimaschutzkampagne: 450.000 Hauseigentümer vor Sanierung beraten
    Die Klimaschutz- und Informationskampagne „Haus sanieren – profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die Gewerke übergreifend Hauseigentümer berät, hat bereits 450.000 Erstberatungen durchgeführt und damit mehr als 5,2 Milliarden Euro Investitionen ausgelöst
    Das Institut für Bauforschung betreut die Regionen NRW, Bayern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.
    weitere Informationen (externer Link)



  • 10.01.2014  |  ANALYSE VON ZAHLUNGSPLÄNEN AUS BAUVERTRÄGEN MIT VERBRAUCHERN
    Gemeinschaftsprojekt vom Bauherren-Schutzbund e.V. und
    dem Institut für Bauforschung e.V.
    Das IFB hat in seinem Bericht 10553 / 2010 – Analyse von Bauverträgen mit Verbrauchern typische Risiken für Verbraucher bei der Vertragsgestaltung identifiziert. Dabei wurde festgestellt, dass bei 51% der untersuchten Verträge, die Zahlungspläne (gemessen am Zahlungsfortschritt bei Rohbaufertigstellung) zum damaligen Zeitpunkt unausgewogen waren bzw. keine Zahlung nach Baufortschritt gewährleisteten. Aus diesem Grund wurden Zahlungspläne innerhalb von Bauverträgen mit Verbrauchern nochmals gesondert und vertiefend untersucht.
    Gegenstand der Untersuchung waren 100 Zahlungspläne aus Bauverträgen mit Verbrauchern, die im Rahmen
    von Angeboten oder Vertragsschlüssen von Generalunternehmern oder Generalübernehmern als
    Vertragspartner bundesweit an private Bauherren übergeben bzw. mit diesen abgeschlossen wurden.
    Dem Institut für Bauforschung e.V. wurden die Unterlagen zur Analyse und internen Auswertung zur Verfügung gestellt. Zahlungspläne innerhalb von Bauträgerverträgen sind nicht Gegenstand der Untersuchung.

    Download: weitere Informationen

  • 18.12.2013  |  Erholsame Feiertage wünscht das Team des IFB
    Liebe Mitglieder, Partner, Kollegen und Interessierte des Instituts für Bauforschung!

    Rückblickend auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr danken wir Ihnen für die gute Zusammenarbeit in gemeinsamen Projekten, bei der Entwicklung innovativer Ideen, der Planung neuer Ziele sowie während interessanter persönlicher Gespräche und wünschen Ihnen die Erholung und Muße, die nötig ist, um die bevorstehenden Feiertage und den Start ins neue Jahr genießen zu können. Für das Jahr 2014 wünschen wir Ihnen neben Gesundheit und persönlicher Zufriedenheit den notwendigen geschäftlichen Erfolg und freuen uns auf eine weiterhin interessante und gute Zusammenarbeit!

    Heike Böhmer und das gesamte IFB-Team

    Auf postalische Kartengrüße und Präsente haben wir wieder überwiegend verzichtet und das Geld an die RTL-Stiftung "Wir helfen Kindern", UNICEF und die Jose-Carreras-Stiftung gespendet.


  • 10.12.2013  |  Schwerpunktthema Soziale Architektur
    Eines der Schwerpunktthemen des IFB war und ist das "Thema Barrierefreies Planen und Bauen". Das Interesse und der Erfolg an unseren Fachplanerlehrgängen in Hannover und Ostfildern belegt dies. Zunehmend findet das Thema auch Einzug in den Bereich von Bildungseinrichtungen. Und hier ist nicht nur Barrierefreiheit nach Norm gefragt sondern im Sinne von Inklusion weit mehr als das. Soziale Architektur braucht das Denken und Handeln "über den Tellerrand", integrale Planung, Kompetenz und Kommunikation.

    Gemeinsam mit dem Büro alberts.architekten BDA aus Bielefeld-Sennestadt geht das IFB neue (Forschungs-) Wege! Erste Schritte finden Sie in der neuen Veröffentlichung:


  • 29.10.2013  |  Institut für Bauforschung e.V. erhält Preis der Bauindustrie Niedersachsen-Bremen 2013
    Der Bauindustrieverband Niedersachsen-Bremen hat den Preis der Bauindustrie 2013 dem Institut für Bauforschung e.V., Hannover verliehen. Die Preisverleihung fand am 29. Oktober 2013 im Rahmen einer Festveranstaltung in Hannover statt. Den Preis nahm die Vorsitzende des Instituts, die Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Frau Cornelia Rundt, entgegen.

    Der Preis der Bauindustrie ist mit 10.000 Euro dotiert. Nach dem Preisstatut wird das Institut für Bauforschung diesen Geldbetrag nach eigenem Ermessen für die baurelevante wissenschaftlichen Forschung verwenden.



  • 29.10.2013  |  Festreden auf der Preisverleihung zu den Themen Bauqualität, Barrierefreiheit, Baukultur und Verkehrswege-Infrastruktur
    Im Rahmen der Preisverleihung des Bauindustriepreises 2013 kamen verschiedene hochrangige Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft zu Wort:

    Als Laudatoren sprachen Herr Stefan Schostok, OB der Landeshauptstadt Hannover, Herr Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer und Herr Wolfgang Schneider, Präsident der Architektenkammer Niedersachsen. Dabei kamen verschiedene Themengebiete zur Sprache, auf denen das IFB regelmäßig forscht, dabei insbesondere Bauqualität und Schadenvermeidung, Energieeffizienz und Baukultur, Barrierefreies Bauen und Inklusion.

    Die Anwesenden, unter denen sich auch zahlreiche ehemalige Preisträger und mit Herrn Prof. Herbert Menkhoff und Herrn Prof. Joachim Arlt zwei der ehemaligen Institutsdirektoren befanden, erlebten zudem einen höchst interessanten Festvortrag zum Thema " Optimierte Verkehrswege-Infrastruktur" von Herrn Dr. Karl-Heinz Daehre, Minister a.D., der mehr als 10 Jahre als Minister in Sachsen-Anhalt für das Verkehrswesen zuständig war.


  • 22.10.2013  |  EnEV 2014 - Die wichtigsten Änderungen
    Anlässlich der Verabschiedung der Novelle zur EnEV durch die Bundesregierung am 16.10.2013 möchte das Institut für Bauforschung e.V. auf zwei Internetseiten aufmerksam machen, die sich differenziert mit den Neuerungen der EnEV 2014 sowie allen notwendigen Hintergrundinformationen, z.B. dem voraussichtlichen Fahrplan bis zum Inkrafttreten der Novelle, befassen. Beachten Sie ergänzend das Fachtagungsangebot des IFB im Bereich Veranstaltungen!

    Nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)

    Nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 18.10.2013  |  Bundesregierung verabschiedet neue Energieeinsparverordnung
    Die Bundesregierung hat am 16.10.2013 die Novelle zur Energieeinsparverordnung (EnEV) mit den vom Bundesrat vorgesehenen Änderungen beschlossen. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen.
    Kernelement der Novelle ist eine Anhebung der Effizienzanforderungen für Neubauten um einmalig 25 Prozent ab 1. Januar 2016. Bestandsgebäude sind von diesen Verschärfungen ausgenommen. Zudem wird die Bedeutung des Energieausweises als Informationsinstrument für die Verbraucherinnen und Verbraucher gestärkt.
    Mit der Novellierung der EnEV werden ein Beschluss der Bundesregierung zur Energiewende im Gebäudebereich sowie die europäische Gebäuderichtlinie vollständig umgesetzt. Der Bundesrat hatte am 11. Oktober 2013 der Vorlage der Bundesregierung weitgehend zugestimmt. Auf Wunsch des Bundesrates werden zusätzlich Effizienzklassen für Gebäude in Energieausweisen und Immobilienanzeigen eingeführt, um die Transparenz auf dem Immobilienmarkt weiter zu verbessern.
    Zudem sollen auf Verlangen des Bundesrates ab dem Jahr 2015 so genannte Konstanttemperatur-Heizkessel (Standard-Heizkessel, die ihre Temperatur nicht, wie modernere, der gefragten Heizleistung entsprechend anpassen) nach 30 Betriebsjahren stillgelegt werden.
    Ausgenommen sind selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser.
    Die Betroffenen, insbesondere in der Bauwirtschaft, erhalten ausreichend Zeit, um sich auf die neuen Vorgaben der EnEV einzustellen. Sie treten im Wesentlichen erst sechs Monate nach der Verkündung in Kraft, das heißt, voraussichtlich im Frühsommer 2014.

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)



  • 20.08.2013  |  Rauchmelder sollen 2014 in Niedersachsen Pflicht werden
    In Niedersachsens Wohnungen soll der Einbau von Rauchmeldern bis Ende nächsten Jahres Pflicht werden – ein Jahr früher als zunächst geplant. Mieter und Vermieter müssen bei dem Thema einiges beachten.

    Nach einem Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung will Niedersachsens rot-grüne Koalition den Einbau von Rauchmeldern in Wohnungen und Häusern (Bestandsbauten) bereits ab Ende nächsten Jahres zur Pflicht machen. Damit würde die Vorschrift ein Jahr früher als bisher geplant greifen. Die Neuerung hat Folgen für Mieter, Vermieter und auch diejenigen, die in ihren eigenen vier Wänden wohnen.

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 14.08.2013  |  Anmeldefrist des Fachplanerlehrgangs "Barrierefreies Bauen" in Hannover auf den 30.08.2013 verlängert!
    Auf Anfrage einiger Interessenten haben wir die Anmeldefrist für diesen Lehrgang auf den 30. August 2013 verlängert, um allen noch die Chance zu geben, die verschiedenen Fördermöglichkeiten in Anspruch zu nehmen.

    Der Lehrgang besteht aus 3 jeweils zweitägigen Modulen. und beginnt ab dem 12.09.2013 in Hannover. Die drei Module können jeweils auch separat gebucht werden. Ein Zertifikat wird ausgestellt, wenn alle drei Module erfolgreich absolviert wurden.


  • 26.07.2013  |  Informationspflicht zu Bleileitungen in der Trinkwasserinstallation und neuer Grenzwert
    Ab dem 01.12.2013 muss darüber informieren werden, wenn Leitungen aus dem Werkstoff Blei in der Trinkwasserisnstallation vorhanden sind,

    Zudem wird der Grenzwert für Blei auf 0,010 Milligramm pro Liter gesenkt. Nicht nur Leitungen sondern auch Armaturen können aus ungeeignetem und nicht zertifiziertem Material Blei abgeben. Daher sollte rechtzeitig überprüft werden, ob Bleileitungen vorhanden sind und gegebenenfalls eine Sanierung erfolgen muss.


  • 25.07.2013  |  Wohnungsnot der Senioren nimmt zu
    Der Bedarf an altersgerechten Wohnraum wird sich durch die kontinuierlich abnehmende und zunehmend alternde Gesellschaft in den nächsten Jahren verstärken. Viele Ältere müssen Einschränkungen hinnehmen, da von den insgesamt 11 Millionen Haushalten, die von Senioren bewohnt werden, lediglich 5 Prozent barrierefrei sind.
    Das Institut für Bauforschung hat aus diesem Grund einen zertifizierten Fachplanerlehrgang "Barrierefreies Bauen" gemäß DIN 18040 konzipiert, der umfassend alle Fragen zur Barrierefreiheit behandelt. Der Lehrgang startet am 12. September in Hannover und am 18. Oktober in Ostfildern bei Stuttgart. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Veranstaltungen.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 22.07.2013  |  Neufassung der HOAI tritt am 17.7.2013 in Kraft!
    Die Neufassung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) 2013 ist im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 37 vom 16.7.2013 veröffentlicht worden und gilt damit verbindlich für neue Verträge, die ab dem 17. Juli 2013 abgeschlossen werden.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 17.07.2013  |  Weiter steigende Grunderwerbsteuer
    Die Länder, die über den Steuersatz entscheiden, haben seit 1996 den Steu­ersatz teilweise mehr als verdreifacht.
    So erheben nach dem gegenwärtigen Stand bereits neun Bundesländer, dem­nächst gefolgt von Niedersachsen, schon jetzt 5 Prozent Grunderwerbsteuer. Es folgen das Saarland mit 5,5 Prozent, sowie Berlin mit 6 Prozent und Schleswig-Holstein mit sogar 6,5 Prozent ab 2014.

    Werden Notar-, Grundbuch- und Gerichtskosten sowie Maklergebühren hinzugerechnet, erhöhen sich damit die Erwerbsnebenkos­ten von rund zehn Prozent des Kaufpreises auf zukünftig 15-Prozent.

    Quelleweitere Informationen (externer Link)


  • 16.07.2013  |  Vorerst keine neue Energieeinsparverordnug (EnEV)
    Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 5. Juli 2013 den EnEV-Entwurf zur Beratung in den Umweltausschuss zurückverwiesen. Grund ist, dass bisher zwei Fachausschüsse des Bundesrates verschiedene Änderungsvorschläge gemacht haben, der Umweltausschuss seine Beratungen aber noch nicht abgeschlossen hatte. Das ursprünglich für Anfang 2014 geplante Inkrafttreten der neuen EnEV wird sich daher um einige Monate verzögern.
    Da sie als Bestandteil zur Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie bereits bis zum 2013 hätte umgesetzt werden müssen, ist eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof wahrscheinlich.

    Quelle und die wichtigsten Informationen zum Kabinettsentwurf:weitere Informationen (externer Link)


  • 08.07.2013  |  KfW-Förderung für 3 Mio. Wohnungen
    Am 5. Juli 2013 ist die 3-millionste geförderte Wohneinheit seit Einführung des CO2-Gebäudesanierungsprogramms des Bundes im Jahr 2006 prämiert worden. Die symbolische Auszeichnung erhielt der Eigentümer eines Einfamilienhauses in Vaterstetten, welches mit Fördermitteln aus den KfW-Programmen Energieeffizient Sanieren und Altersgerecht Umbauen zum KfW-Effizienzhaus 85 modernisiert wurde.

    Quelle und nähere Informationenweitere Informationen (externer Link)


  • 08.07.2013  |  EnEV-Novelle macht Sommerpause
    Am 5. Juli 2013 hat die Länderkammer keinen Zustimmungsbeschluss gefasst, sondern eine Fortsetzung der Ausschussberatungen beschlossen.

    Die nächste Sitzung des Umweltausschusses ist für den 5. September 2013 terminiert, die nächste Bundesratssitzung findet am 20. September 2013 statt. Zwei Tage danach ist Bundestagswahl, bereits am 15. September 2013 wird der Bayerische Landtag gewählt. Es ist zu erwarten, dass der Bundesrat frühestens am 11. Oktober 2013 einen Beschluss zur EnEV-Novelle fasst.

    Quelle und nähere Informationenweitere Informationen (externer Link)


  • 25.06.2013  |  Bauliche Herausforderungen des demografischen Wandels in der Sanitärwirtschaft
    Das Bundesbauministerium hat errechnet, dass jährlich über 175000 barrierefreie Wohnungen geschaffen werden müssen, um bis 2030 den zusätzlich benötigten Bedarf von 3 Millionen Wohnungen zu erreichen.
    Die SHK-Innungsbetriebe haben in 2012 von insgesamt 480000 Bädern ein Drittel altersgerecht saniert. Wie dieser Trend weiter auszubauen ist, diskutierten ZVSHK und KfW mit Vertretern aus Politik und Architektur. Kernthemen waren: Förderung muss attraktiver werden, Fachbetriebe haben das Vertrauen der Kunden (50+) und Architekten und Handwerker lernen von- und miteinander.


  • 18.06.2013  |  Expertenliste für Bundesförderprogramme der KfW - Energieeffizient Bauen und Sanieren
    Gemäß Rundschreiben der KfW vom 30.04.2013 können ab dem 01.06.2013 für geförderte Sanierungsvorhaben
    (Antragstellung im KfW-Programm-Nr.: 151/152, 167 und 430) nur noch Sachverständige für eine Förderung der Baubegleitung ausgewählt werden, die in der Expertenliste (www.energie-effizienz-experten.de) eingetragen sind.
    Wenn Sachverständige noch nicht eingetragen sind und dies beabsichtigen, können sie nach dem 01.06.2013 eine Bestätigung zum Förderantrag (Programm-Nr.: 151/152 und 430) ausstellen. Spätestens mit Antragstellung im Programm Energieeffizient Sanieren – Baubegleitung müssen sie in der Expertenliste eingetragen sein.

    Download: weitere Informationen

  • 17.06.2013  |  Neues Bauproduktengesetz tritt zum 01.07.2013 in Kraft
    Das Gesetz zur Anpassung des Bauproduktengesetzes und weiterer Rechtsvorschriften an die Verordnung (EU) Nr. 305/2011 zur Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von Bauprodukten vom 05. Dezember 2012 (BGBl. I, Nr.57, S. 2449) (BauProdAnpG) wird in den wesentlichen Teilen zum 01.07.2013 in Kraft treten.

    Das Gesetz dient im Wesentlichen dazu, das Bauproduktengesetz und damit einhergehende Rechtsvorschriften an die Bauproduktenverordnung der Europäischen Union anzupassen. Diese Verordnung wird am 1. Juli 2013 die bisher geltende Rechtsvorschrift der Bauproduktenrichtlinie 89/106/EWG aus dem Jahre 1988 ablösen.

    Gesetz in vollständiger Länge im Bundesgesetzblatt:weitere Informationen (externer Link)


  • 13.06.2013  |  Bundesrat bestätigt Änderung von Energieeinsparungsgesetz (EnEG)
    Das Energieeinsparungsgesetz (EnEG 2013) verpflichtet Bauherren, alle Neubauten nach 2020 als Niedrigstenergiegebäude zu errichten. Am 7. Juni hat der Bundesrat dem Gesetz zugestimmt. Damit steht auch die Grundlage für die weitere Gesetzgebung: Die Energieeinsparverordnung (EnEV) wird nun in zwei Stufen (2014 und 2016/17) die Anforderungen an Neubauten verschärfen.

    Hintergrund für die Pflicht zu Niedrigstenergiegebäuden ist die EU-Gebäuderichtlinie. Die Anforderungen an die Gesamtenergieeffizienz von Niedrigstenergiegebäuden werden in der Energieeinsparverordnung (EnEV) geregelt. Der Kabinettsentwurf für die EnEV 2014 liegt bereits seit Februar vor, in der Bundesratssitzung am 5. Juli 2013 soll abschließend darüber beraten werden.

    Quelle und weitere Informationenweitere Informationen (externer Link)



  • 12.06.2013  |  KfW erhöht Zinsen im Programm Energieeffizient Bauen
    Förderung der KfW dennoch attraktiv für Bauherren

    Seit dem 7. Juni 2013 gelten neue Konditionen für die KfW-Förderung im Programm Energieeffizient Bauen. Die KfW hat die Zinsen in diesem Programm erhöht. Im KfW-Programm Energieeffizient Bauen (153) erhalten Bauherren einen Kredit für den Bau oder Kauf eines KfW-Effizienzhauses oder eines Passivhauses.

    Quelle und nähere Informationenweitere Informationen (externer Link)


  • 30.05.2013  |  Ab 2021 nur noch Niedrigstenergiegebäude
    Bundestag beschließt Änderung des EnEG
    Die Vorgaben für Neubauten werden verschärft: Nachdem der Bundestag am 16./17. Mai 2013 den Regierungsentwurf einer vierten Änderung des Energieeinsparungsgesetzes (EnEG) angenommen hat, müssen Neubauten ab 2021 als Niedrigstenergiegebäude errichtet werden. Bis dahin sollen die Anforderungen in der Energieeinsparverordnung in zwei Schritten steigen.
    Niedrigenergiehaus
    Bei Niedrigstenergiegebäuden liegt der Energiebedarf fast bei Null und wird zu einem wesentlichen Teil aus erneuerbaren Energien gedeckt
    Foto: KfW-Bildarchiv / Fotograf: Thomas Klewar
    Das Energieeinsparungsgesetz (EnEG 2013) verpflichtet Bauherren, alle Neubauten nach 2020 als Niedrigstenergiegebäude zu errichten. Für Neubauten, die von Behörden genutzt werden und im Eigentum von Behörden stehen, soll diese Verpflichtung bereits zwei Jahre früher wirksam werden. Geregelt wird auch die Pflicht, bei Neuvermietung und Verkauf einen Energieausweis vorzulegen. Mit dem neuen Energieeinsparungsgesetz ist jetzt auch der Weg frei für die Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV). Die Anforderungen der Energieeinsparverordnung sollen 2014 und 2016 in zwei Schritten angehoben werden.

    Der Bundesrat muss dem Energieeinsparungsgesetz (EnEG) in seiner Sitzung am 7. Juni 2013 noch zustimmen. Im Falle einer Zustimmung kann der Kabinettsentwurf der Energieeinsparverordnung (EnEV) am 5. Juli 2013 abschließend beraten werden.

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 23.05.2013  |  Spitzenverbände der Wertschöpfungskette Bau stellen Positionspapier zur Bundestagswahl 2013 vor
    Wie sollen in Zukunft Vergabeverfahren und Wettbewerbe geregelt werden? Wie werden illegale Beschäftigung und Schwarzarbeit bekämpft? Gehören 1-Euro-Jobs auf dem Bau abgeschafft? Wie soll der Umgang mit der Flut an Normen gestaltet werden? Was erfordert der Investitionsstau bei der Verkehrsinfrastruktur? Wie sieht eine zukunftsfähige Wohnungs- und Städtebaupolitik aus und wie wird energetische Sanierung gefördert? So lauten einige der Fragen, die dem Positionspapier der Verbände der Wertschöpfungskette Bau zur diesjährigen Bundestagswahl zugrunde liegen. Darin behandelt die Initiative von dreizehn Verbänden über zwanzig Themenkomplexe und formuliert jeweils konkrete Forderungen an die Politik. Diese wurden im Rahmen einer Veranstaltung am 14. Mai in Berlin vorgestellt und mit den baupolitischen Sprechern der Fraktionen und weiteren Bundestagsabgeordneten erörtert.

    Dabei hoben die Verbände insbesondere die hohe volkswirtschaftliche Bedeutung der Wertschöpfungskette Bau und deren Lösungskompetenz, etwa im Bereich der Energiewende oder der Verkehrsinfrastruktur, hervor. Sie sehen sich als Garanten für Fortschritt und Wohlstand in Deutschland, das vor großen gesellschaftlichen Herausforderungen steht: Zu den Aufgaben, die ohne den Beitrag der Partner der Wertschöpfungskette Bau nicht bewältigt werden könnten, zählen vor allem der Klimaschutz und die Energiewende, aber auch der demografische Wandel sowie der Umbau von Stadt- bzw. Siedlungsstrukturen. Weitere Aufgaben sind die Sicherung international wettbewerbsfähiger Produktionsstrukturen, die Erhaltung leistungsfähiger Ver- und Entsorgungsnetze sowie die Schaffung attraktiver Hochschulstandorte und moderner Schulen.

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 17.05.2013  |  Für einen zukunftsfähigen Gebäudebestand: Neue EnEV nicht verzögern
    Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) fordert zügige Verabschiedung

    Die seit Monaten andauernde Hängepartie bei der Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) muss ein Ende haben. Das fordert die Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) anlässlich der Beratungen des Energieeinsparungsgesetzes (EnEG) diese Woche im Bundestag. Das Gesetz bildet die Grundlage der EnEV-Novelle, die bereits Mitte Februar vom Bundeskabinett beschlossen wurde. Nach Ansicht der geea darf die EnEV nicht weiter verzögert oder abgeschwächt werden. Die geplanten höheren energetischen Anforderungen an Neubauten sind aufgrund langfristig steigender Energiepreise und des technischen Fortschritts gerechtfertigt. Außerdem lassen sich entsprechende Mehrkosten über Energieeinsparung refinanzieren.

    „Die neue EnEV ist wegweisend für moderne Effizienzhäuser. Wer heute baut oder saniert, sollte dies zukunftssicher tun. Eine schnelle Einigung über die Verordnung im weiteren Gesetzgebungsprozess ist daher dringend notwendig. Nur so lässt sich die notwendige Planungssicherheit für einen hoch energieeffizienten und zukunftsfähigen Gebäudesektor in Deutschland gewährleisten“, so Stephan Kohler, Chef der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und Sprecher der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea).

    Kern der geplanten EnEV-Novelle sind höhere energetische Anforderungen an Neubauten gegenüber dem seit 2009 geltenden Recht. Gerade bei neuen Bauvorhaben können effiziente Standards schon in frühen Planungsphasen kostengünstig realisiert werden. Für den Bestand sind keine Verschärfungen vorgesehen. Mit der neuen Verordnung werden außerdem Vorgaben der EU umgesetzt, die eigentlich schon Anfang 2013 in Deutschland hätten in Kraft treten müssen. Bei einer weiteren Verzögerung im Gesetzgebungsprozess droht gegebenenfalls sogar ein Vertragsverletzungsverfahren der EU.

    Die EnEV definiert die energetischen Anforderungen an Wohn- und Nichtwohngebäude, die für rund 35 Prozent des Endenergieverbrauchs verantwortlich sind. Sie ist die wesentliche rechtliche und planerische Grundlage im Bereich Energieeffizienz für alle Bauvorhaben, also Bestandssanierungen und Neubauten. Damit ist die EnEV ein elementarer Baustein, um die im Energiekonzept der Bundesregierung vorgegebenen Ziele für den Gebäudebereich zu erreichen.

    Quelle und weitere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 13.05.2013  |  EZB-Leitzinssenkung und Baugeld im Allzeittief
    Bei Baufinanzierung nicht auf weiter sinkende Zinsen spekulieren

    Die günstigen Zinsen langfristig sichern heißt derzeit die Devise für alle, die auf der Suche nach einer Baufinanzierung sind. Denn in den vergangenen Wochen sind die Zinsen für Baugeld auf ein sehr niedriges Niveau gesunken. Auf weiter sinkende Zinsen für die Baufinanzierung sollten Bauherren aber besser nicht spekulieren, raten Experten.
    Taschenrechner und Euromünzen
    Bauherren sollten sich die derzeit niedrigen Zinsen für die nächsten zehn oder fünfzehn Jahre sichern
    Foto: KfW-Bildarchiv / Fotoagentur: photothek.net
    Sie sehen kaum noch Spielraum für weitere Senkungen beim Baugeld, die Wahrscheinlichkeit für Zinserhöhungen bei der Baufinanzierung sei dagegen mittel- oder langfristig relativ hoch.

    Während der Leitzins der EZB vor allem Konditionen für Sparanlagen wie Tages- oder Festgeld und für kurzfristige Kredite wie Dispo- oder Ratenkredite beeinflusst, orientieren sich die Konditionen für Baugeld an den langfristigen Zinsen, etwa für Staatsanleihen und Pfandbriefe. Die Renditen für deutsche Staatsanleihen und Pfandbriefe sind wegen der international starken Nachfrage in den vergangenen Monaten gesunken, so dass auch die Baufinanzierung günstig zu haben ist.

    Deshalb der Tipp von Baufinanzierungs-Experten: Die niedrigen Zinsen möglichst lange sichern und etwa für fünfzehn oder zwanzig Jahre festschreiben. Dazu von Anfang an hoch tilgen, um schon früh die Weichen für eine rechtzeitige Schuldenfreiheit zu stellen.

    Quelle und weitere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 02.05.2013  |  Beratung über Energieeinsparungsgesetz (EnEG) verschoben
    FDP will Entschärfung der EnEV für Neubauten

    Die Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) sah vor, dass bei Neubauten ab 2014 schärfere Anforderungen an die Energieeffizienz gelten. In zwei Schritten sollte der zulässige Wärmebedarf weiter sinken. Doch nun hat die FDP die Beratungen zum Energieeinsparungsgesetz (EnEG) und damit auch das weitere Verfahrungen für die EnEV blockiert. Sie befürchtet, dass das Bauen mit der neuen EnEV zu teuer wird.
    Rohbauten im Neubaugebiet
    Experten befürchten, dass mit der neuen EnEV 2014 die Baukosten weiter steigen und die Gestaltungsmöglichkeiten eingeschränkt werden
    Foto: Aktion pro Eigenheim
    Für Neubauten sollte mit der neuen EnEV 2014 gelten: Der zulässige Jahresenergiebedarf soll in den Jahren 2014 und 2016 um jeweils 12,5 Prozent sinken. Der maximal erlaubte Wärmeverlust durch die Gebäudehülle soll sich um jeweils zehn Prozent reduzieren. Doch nun zweifeln offenbar nicht nur die FDP, sondern auch weitere Experten an der Wirtschaftlichkeit dieser Maßnahmen. So befürchtet die Bundesarchitektenkammer nicht nur steigende Kosten für Bauherren, sondern auch eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten beim Hausbau.

    Die Beratungen zum Energieeinsparungsgesetz (EnEG), das Grundlage für die Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist, sollen jetzt zu einem anderen Termin stattfinden. Ob der ursprüngliche Zeitplan für das Inkrafttreten der EnEV 2014 eingehalten werden kann, ist fraglich.

    Quelle und weitere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 01.05.2013  |  Leitfaden Nachhaltiges Bauen
    Die Fassung des Leitfadens zum nachhaltigen Bauen wurde überarbeitet und steht zum Download zur Verfügung.
    www.nachhaltigesbauen.de
    weitere Informationen (externer Link)


  • 23.04.2013  |  Wärme im Dialog - neue Dialogplattform
    Wärmedämmung ist essentieller Bestandteil eines erfolgreichen Umbaus der Energienutzung in Deutschland und darüber hinaus. Das ist auch einer der Gründe, warum die Diskussion um eine energieeffiziente Gebäudehülle so intensiv geführt wird: Fassadenbrände, Spechtlöcher, Schimmelpilze, negative Energiebilanz – das sind nur einige Stichwörter im Zusammenhang mit Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS). Damit wieder sachlich und transparent diskutiert wird, wurde die Initiative „Wärme im Dialog“ ins Leben gerufen.

    Quelle und nähere Informationen zu den Dialogplattformträgern:weitere Informationen (externer Link)


  • 12.04.2013  |  Inspektion nach Dauerlauf - Heizungswartung
    dena rät: Das Frühjahr ist die richtige Zeit für eine professionelle Heizungswartung

    Beim Auto gehört sie einfach mit dazu – bei der Heizung ist sie genauso wichtig: die jährliche Inspektion. Gerade nach ihrer Hauptbetriebszeit im Winter haben Heizungen einen wahren Dauerlauf hinter sich. Die Höchstleistungen in der kalten Jahreszeit können – gerade bei älteren Modellen – ihre Spuren hinterlassen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) empfiehlt daher Eigenheimbesitzern, ihre Heizung in jedem Frühjahr von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Regelmäßig gewartete Heizungen entlasten den Geldbeutel, erhöhen die Lebensdauer der Anlage und senken den Ausstoß von schädlichen Klimagasen.

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 02.04.2013  |  Energetische Sanierung rentiert sich nicht
    Energetische Sanierung lohnt sich nicht. Laut eines Medienberichts kostet der Umbau eines Gebäudes mehr, als er einspart. Der Verlust belastet nicht nur Eigentümer und Mieter, sondern auch den Steuerzahler.

    Berlin: Die Kosten der energetischen Sanierung übersteigen laut einer Studie die Einsparungen deutlich. Wie die Zeitung „Die Welt“ in ihrer Samstagsausgabe unter Berufung auf eine Studie für die staatliche Förderbank KfW berichtete, rentieren sich auch die zusätzlichen finanziellen Aufwendungen für den Neubau energiesparender Wohngebäude nicht. Die Investitionen ließen sich „nicht allein aus den eingesparten Energiekosten finanzieren“, schreibt die KfW demnach in ihrem Bericht.

    Um den Heizenergieverbrauch in deutschen Wohngebäuden wie von der Regierung geplant bis 2050 um 80 Prozent zu senken, sind der Studie zufolge bis dahin Investitionen in Höhe von 838 Milliarden Euro nötig. Im Gegenzug könnten jedoch nur Energiekosten in Höhe von 370 Milliarden Euro eingespart werden. Für den Verlust müssten sowohl Eigentümer als auch Mieter und Steuerzahler aufkommen, die direkt, indirekt oder über Förderinstrumente den energetischen Umbau mitbezahlen.

    Quelle:weitere Informationen (externer Link)

    Hinweis: Auch nach den Erfahrungen des Instituts für Bauforschung e.V. (IFB) fällt die Rentabilität energetischer Sanierungsmaßnahmen je nach Maßnahme und Sanierungsobjekt höchst unterschiedlich aus. Eine Rentabilitätsberechnung geplanter Maßnahmen ist daher vor Ausführung immer angeraten. Das IFB bietet diese Leistung für interessierte Bauherren/Hauseigentümer an.


  • 25.03.2013  |  Weitere Tests zur Sicherheit von WDVS
    Knapp zehn Monate nach einem Fassaden-Großbrand in Frankfurt hat der Bundesrat am Freitag bessere Tests für Dämmmaterial beschlossen. Das Feuer hatte Hessens Bauminister Florian Rentsch (FDP) aufgeschreckt.

    Rentsch hatte das Brandverhalten von Wärmedämmplatten bereits im vergangenen Jahr auf die Tagesordnung der Bauministerkonferenz setzen lassen. Nun folgte der Bundesrat nach Angaben seines Ministeriums am Freitag den Vorschlägen. "Der heutige Entschluss der Bauminister, Wärmedämmverbundsysteme mit Polystyrol-Dämmplatten in einer Versuchsreihe unter erweiterten Bedingungen prüfen zu lassen, ist auf hessisches Betreiben zustande gekommen", begrüßte Rentsch die Entscheidung.

    Auslöser der Initiative war ein Großbrand in Frankfurt im Mai 2012: Damals entzündeten sich Polystyrol-Dämmplatten an der Fassade einer Baustelle – in Minuten breitete sich der Brand unter extremer Rauchentwicklung über alle Geschosse aus. Die Frankfurter Feuerwehr forderte anschließend verschärfte Regeln für Polystyrol-Dämmplatten.

    Quelle und weitere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 20.03.2013  |  Deutschland profitiert von der Energiewende
    Szenarienrechnungen zur Energiewende zeigen:

    - Erhöhung der Energieeffizienz in Wohngebäuden könnte
    0,4 % zum Bruttoinlandsprodukt pro Jahr beitragen
    - Bis 2050 könnten Investitionen über 838 Mrd. EUR
    200.000 bis 300.000 Arbeitsplätze pro Jahr sichern
    - Energiekosteneinsparungen über 372 Mrd. EUR

    Die Energiewende kostet Geld, aber Deutschland wird von der Umsetzung auch erheblich profitieren: durch mehr Arbeitsplätze, durch Wachstum und durch die Einsparungen von Energiekosten. Das ist ein zentrales Ergebnis einer aktuellen Studie, die die Prognos AG im Auftrag der KfW Bankengruppe erstellt hat. Darin wird berechnet, welche gesamtwirtschaftlichen Effekte von der KfW-Förderung des energieeffizienten Bauens und Sanierens bis 2050 zu erwarten sind. Diese KfW-Programme sind zentraler Bestandteil des energiepolitischen Konzepts der Bundesregierung zur Erhöhung der Energieeffizienz und zum Klimaschutz im Gebäudebestand. Für die Jahre 2013 und 2014 hat der Bund die Mittel für die Programme auf jährlich 1,8 Mrd. EUR aufgestockt.

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)

    Hinweis: Das Institut für Bauforschung e.V. berät und unterstützt Bauherrn rund um die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden sowie bei der Stellung von KfW-Fördermittelanträgen.


  • 08.03.2013  |  Immobilienanzeigen bald mit neuen Pflichtangaben zum energetischen Gebäudezustand
    Auf Verkäufer und Vermieter von Wohngebäuden und Wohnungen kommen neue Pflichtangaben zu. Bei der Schaltung von Anzeigen müssen sie künftig neben den freiwilligen Angaben wie Anzahl der Räume, Größe der Wohnung und gefordertem Kauf- oder Mietpreis zusätzlich die sich aus dem Energieausweis für das Wohngebäude ergebenden Energiekennzahlen angeben.

    Die EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden vom 19. Mai 2010 verpflichtet die Mitgliedstaaten vorzuschreiben, dass in Verkaufs- oder Vermietungsanzeigen in kommerziellen Medien, wie in einer Zeitung oder im Internet, bestimmte Angaben zur Energieeffizienz zu machen sind. Die von der Bundesregierung am 6. Februar 2013 verabschiedete neue Energieeinsparverord-nung (EnEV 2013), die dem Bundesrat zur Zustimmung vorliegt, setzt diese Verpflichtung in § 16a EnEV mit einem umfangreichen Überleitungsrecht für alte Energieausweise um.

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 01.03.2013  |  Höhere Fördermittel für energetische Sanierung ab 1. März
    Haus- und Wohnungsbesitzer profitieren von KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren“

    Für energetische Sanierungsmaßnahmen gibt es ab 1. März mehr Geld vom Staat: Über das KfW-Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ können Haus- und Wohnungsbesitzer von höheren Investitionszuschüssen und verbesserten Kreditkonditionen profitieren. Darauf weist die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hin. Gefördert werden können sowohl Einzelmaßnahmen wie eine bessere Wärmedämmung, neue Fenster oder eine Modernisierung der Heizung als auch eine Komplettsanierung des gesamten Hauses nach den KfW-Standards „Effizienzhaus 70“ oder „Effizienzhaus 55“.

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 26.02.2013  |  Transaktionsvolumen von Immobilien steigt 2012 auf 168 Milliarden Euro
    IVD errechnet Transaktionsvolumen am deutschen Immobilienmarkt • Immobilieninvestitionen weiter im Aufwind • Gegenläufige Bewegungen in den einzelnen Bundesländern

    Im vergangenen Jahr sind gewerbliche und private Immobilien in Deutschland im Wert von 168,24 Milliarden Euro gehandelt worden. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Anstieg um rund 2,4 Milliarden Euro beziehungsweise 1,45 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Hochrechnung des Immobilienverbands IVD auf Basis des vom Bundesministerium für Finanzen erhobenen Grunderwerbsteueraufkommens. „Das Interesse an deutschen Immobilien ist nach wie vor hoch und hat den höchsten Wert seit 2007 erreicht“, sagt Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des IVD. „Robuste Fundamentaldaten versprechen Investoren aus In- und Ausland Sicherheit.

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)

    Hinweis: Das Institut für Bauforschung e.V. (IFB) berät potienzielle Erwerber von Bestandsimmobilien zu allen ingenieurtechnischen Fragen (z.B. energetische Eigenschaften, Aufstellung energetischer Sanierungspläne, Kostenermittlung, Hilfestellung bei der Beantragung von Fördermitteln).


  • 06.02.2013  |  Zweite Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) - Legionellenuntersuchungspflicht
    Die Zweite Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung ist am 13. Oktober 2012 veröffentlicht worden und am 14. Dezember 2012 in Kraft getreten.

    Damit treten u.a. nochmalige Änderungen bei den Vorgaben zur Legionellenuntersuchungspflicht (nach der weitreichenden Novellierung der TrinkwV im Jahr 2011) in Kraft.

    Hierzu zählen die Einführung einer Definition für Großanlagen direkt in der Trinkwasserverordnung ebenso wie die Vorgabe, dass erst eine Überschreitung des Technischen Maßnahmenwertes zu einer Meldepflicht an das Gesundheitsamt und zu weiteren Pflichten der Betreiber führt.

    Weiterhin wurden Vorgaben über die unverzügliche Durchführung von Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen (inklusive einer Ortsbegehung und einer Prüfung auf Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik) aufgenommen sowie eine Gefährdungsanalyse und die Durchführung von Maßnahmen, die zum Schutz der Gesundheit der Verbraucher erforderlich sind.

    Gleichzeitig gibt es im Bereich der Objekte mit Großanlagen, bei denen Trinkwasser im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit abgegeben werden, Veränderungen beim Untersuchungsintervall (von 1x /Jahr auf 1x / 3 Jahren verlängert). Die Erstuntersuchung muss nun bis zum 31. Dezember 2013 (vorher 31. Oktober 2012) erfolgt sein.

    Die grundsätzliche Meldepflicht für den Bestand an Großanlagen ist weggefallen.

    Quelle und weitere Informationen:weitere Informationen (externer Link)

    Hinweis: Das Institut für Bauforschung e.V. berät Betreiber von Trinkwasserinstallitionen (Hauseigentümer, Wohnungs-unternehmen und Hausverwaltungen) umfassend zu den aktuell bestehenden Obliegenheiten der Verantwortlichen im Rahmen der bestehenden Legionellenuntersuchungspflicht, insbesondere der Einhaltung der mit den geänderten Bestimmungen einhergehenden "Verkehrssicherungs-pflichten".



  • 05.02.2013  |  Mietrechtsreform 2013 - Energetische Modernisierung
    Auf Mieter und Vermieter kommt eine neue Mietrechtsreform mit dem Hauptziel "Energiewende" zu. Der Bundesrat hat am 1. Februar 2013 die vom Bundestag beschlossene Reform des Mietrechts gebilligt. Die Änderungen werden voraussichtlich Anfang April oder Anfang Mai 2013 in Kraft treten. Die Änderungen im Mietrecht sollen u.a. Anreize zur energetischen Sanierung schaffen.

    So werden die Vorschriften über die Duldung von Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen (bisher: § 554 BGB) neu gefasst. Das Gesetz sieht im § 555b Nr. 1(n.F). BGB eine Legaldefinition der energetischen Modernisierung vor. Der neu geschaffene Tatbestand der "energetischen Modernisierung" soll alle Maßnahmen erfassen, die zur Energieeinsparung in Bezug auf die Mietsache beitragen, etwa den Einsatz von Solartechnik für die Warmwasserbereitung. Das schafft Rechtssicherheit für den investitionswilligen Vermieter.

    Energetische Modernisierungen sollen für eine begrenzte Zeit von drei Monaten nicht mehr zu einer Mietminderung (§ 536 BGB) führen. Der vorübergehende Minderungsausschluss gilt nur für energetische Modernisierungen.

    Bisher konnte sich der Beginn von Modernisierungsmaßnahmen verzögern, wenn der Mieter vorträgt, dass die gesetzlich vorgesehene Umlage von Modernisierungskosten eine für ihn unzumutbare wirtschaftliche Härte sei. Diese Härtefallprüfung wird in das spätere Mieterhöhungsverfahren verlagert, damit die Modernisierung zunächst ohne Verzögerungen realisiert werden kann. Das schafft Planungssicherheit in der Bauphase. Der Härtegrund der fehlenden wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit wird im Mieterhöhungsverfahren nach Abschluss der Maßnahmen geprüft. Der Mieter behält also seinen umfassenden Schutz vor Mieterhöhungen, die er nicht tragen kann.
    Die formalen Anforderungen an die Begründungspflichten des Vermieters bei Modernisierungen werden gesenkt, um überzogene Anforderungen zu beseitigen.

    Quelle und weitere Informationen:weitere Informationen (externer Link)

    Hinweis: Das Institut für Bauforschung e.V. berät Hauseigentümer über alle Möglichkeiten der Durchführung energetischer Modernisierungsmaßnahmen unter Einbeziehung aller relevanten Gesichtspunkte (z.B. Wirtschaftlichkeit, Machbarkeit, Beantragung von Fördermitteln etc.).


  • 17.01.2013  |  Betrieb und Wartung von Trinkwasserinstallationen nach DIN EN 806-5:2012-04
    Mit Erscheinen der neuen DIN EN 806-5 bereits im April 2012 hat die alte DIN 1988-8 ausgedient. Im Hinblick auf den Betrieb und die Wartung von Trinkwasserinstallationen steht damit ein aktualisiertes verbindliches Regelwerk zur Verfügung.

    Gegenüber der alten DIN 1988-8 hat sich in der DIN EN 806-5 der Kreis der Bauteile, zu denen Empfehlungen zur Häufigkeit für Inspektionen und Wartungen gegeben werden, deutlich erweitert. In Tabelle A.1 der neuen DIN EN 806-5 sind nun fast 3 Mal so viele Anlagenbauteile und Einheiten aufgeführt wie in der alten normativen Grundlage.

    Die von einer breiten Öffentlichkeit bisher nur am Rande wahrgenommene Veränderung der normativen Grundlagen für den Betrieb von Trinkwasserinstallationen bietet Hauseigentümern, Wohnungsunternehmen und Hausverwaltungen Anlass, die Inspektions- und Wartungsübung in eigenen Gebäudebestand zu überprüfen, ggf. bestehende Inspektions- und Wartungsverträge neu zu fassen bzw. auszugestalten.

    Hinweis: Das Institut für Bauforschung e.V. berät Betreiber von Trinkwasserinstallitionen umfassend zu den aktuell bestehenden Obliegenheiten der Verantwortlichen, insbesondere der Einhaltung der mit den geänderten Bestimmungen einhergehenden "Verkehrssicherungspflichten".



  • 10.12.2012  |  STELLENANGEBOT beim Institut für Bauforschung e.V.
    Hannover: Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist am Institut für Bauforschung e.V. Hannover eine Stelle als technische/-r Angestellte/-r unbefristet in Vollzeit zu besetzen.

    Detaillierte Info´s unter folgendem Link:

    Download: weitere Informationen

  • 27.11.2012  |  Aktuelles Thema: Brandrisiko bei WDVS
    Der NDR widmete diesem brisanten Thema nochmals einen Beitrag im Rahmen der Reihe "45 min". Die NDR-Autoren Purtul und Kossin recherchierten umfassend und detailliert z.B. bei und mit Brandschutzexperten, Materialprüfanstalten, Feuerwehren und Anwendern und beleuchteten die Problematik aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Das Institut für Bauforschung ergänzte den Beitrag durch ein Interview zum breiten Spektrum der dämmtechnischen Möglichkeiten, die Baukonstruktionen und der Dämmstoffmarkt heute bieten.

    Das Institut erarbeitet derzeit eine Fachinformation zum Thema, die Anfang 2013 veröffentlicht wird.

    Weitere Informationen, Interviews und Foren zum Thema:
    weitere Informationen (externer Link)


  • 22.11.2012  |  Pressegespräch mit der niedersächsischen Bauministerin Aygül Özkan
    Am 22.11.2012 fand auf Einladung der Stiftung der Bauindustrie Niedersachsen-Bremen im Haus der Bauindustrie in Hannover ein Pressegespräch zur Veröffentlichung der neuen IFB-Studie "Maßnahmenkonzepte zur Verbesserung der Energieeffizienz im Wohngebäudebestand unter Berücksichtigung des architektonischen Erscheinungsbildes" statt.

    Die Studie war von der Stiftung der Bauindustrie Niedersachsen-Bremen initiiert und finanziert worden und wurde nun im Beisein von Frau Ministerin Özkan, des Vizepräsidenten der Stiftung, Herrn Siebrecht, der Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes, Prof. Sommer und RA Dr. Bayer, und der IFB-Direktorin, Frau Böhmer, der Öffentlichkeit vorgestellt.

    Als wesentliches Ergebnis der Forschungsarbeit wurde den anwesenden Pressevertretern der Leitfaden für alle Baubeteiligten vorgestellt, der den verantwortungsvollen und nachhaltigen Umgang mit den Gebäudebeständen (nicht nur) im denkmalgeschützten und baukulturell wertvollen Bereich beschreibt. Zahlreiche, dem Leitfaden entsprechende, gute Modernisierungsbeispiele belegen die Vereinbarkeit von Nachhaltigkeit und Baukultur!

    Frau Ministerin Özkan würdigte die Arbeit und gab in diesem Zusammenhang ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die praxisorientierten Lösungsvorschläge eine große Verbreitung finden und die geplanten Steuervergünstigungen nach hoffentlich zeitnaher Zustimmung aller Bundesländer die Umsetzung in der Praxis fördern mögen.

    Pressemitteilung:

    Download: weitere Informationen

  • 15.11.2012  |  Niedersächsischer Staatspreis für Architektur 2012 verliehen
    Am Abend des 14.11.2012 fand die diesjährige Verleihung des Niedersächsischen Staatspreises für Architektur in der Oberen Wandelhalle des Landtages statt. Frau Bauministerin Aygül Özkan, Herr AK-Präsident Wolfgang Schneider und Prof. Manfred Hegger als Vorsitzender der Fachjury verliehen unter dem diesjährigen Thema " Weiterbauen im Spannungsfeld von Energieeffizienz und Gestaltqualität" der Arbeit "Erweiterungsbau des Firmensitzes NYA Nordiska" in Dannenberg von Staab Architekten Berlin den diesjährigen Staatspreis.

    Informationen zum Preisträger und zur Arbeit finden Sie unter:weitere Informationen (externer Link)


  • 14.11.2012  |  Unternehmererklärung nach §26a EnEV
    Seit dem 1. Oktober 2009 ist die sogenannte Unternehmererklärung bereits Pflicht, in der Praxis jedoch immer noch sehr selten bekannt, so die Erfahrungen der Sachverständigen des IFB.

    Ein Unternehmen, das Arbeiten an einem bestehenden Gebäude durchgeführt hat, muss damit der Bauherrschaft bzw. der Eigentümerin oder dem Eigentümer nach § 26a EnEV schriftlich bestätigen, dass die geänderten oder eingebauten Bau- oder Anlagenteile den Anforderungen der EnEV 2009 entsprechen. Dies soll der Verbesserung des Vollzugs und damit der Qualität der energetischen Gebäudemodernisierung dienen.

    Unternehmererklärungen sind erforderlich, wenn an oder in bestehenden Gebäuden Änderungen an Außenbauteilen (Fassaden, Fenster usw.) vorgenommen werden, oberste Geschossdecken oder darüber befindliche Dächer gedämmt werden, Heizkessel und sonstige Wärmeerzeugersysteme erstmalig eingebaut oder erneuert werden, Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen gedämmt werden,
    Klimaanlagen und sonstige raumlufttechnische Anlagen
    eingebaut oder erneuert werden.

    Mit der Unternehmererklärung stellt der Unternehmer die Qualität seiner Arbeiten dar und belegt, dass er seine Pflichten hinsichtlich der Anforderungen der EnEV erfüllt hat. Die Nichtausstellung einer Unternehmererklärung ist eine Ordnungswidrigkeit. Die Unternehmererklärung ist von der Bauherrschaft mindestens fünf Jahre aufzubewahren und der Unteren Bauaufsichtsbehörde auf Verlangen vorzulegen. Die EnEV bestimmt, dass die Vollzugsbehörden stichprobenartig überprüfen können, ob die Anpassungen an die Anforderungen der neuen EnEV auch tatsächlich erfolgt sind.

    Download: weitere Informationen

  • 12.11.2012  |  Grundsteinlegung zum Neubau der Hauptverwaltung der DRV
    Im feierlichen Rahmen erfolgte die Grundsteinlegung für das neue Hauptgebäude der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover in Laatzen. Die niedersächsische Bauministerin und Vorstandsvorsitzende des IFB, Frau Ministerin Aygül Özkan, Herr Prof. Michael Sommer, HGF des Bauindustrieverbandes Niedersachsen-Bremen und Herr Thomas Prinz, Bürgermeister der Stadt Laatzen nahmen gemeinsam diese Grundsteinlegung vor und gaben ihrer Freude Ausdruck, dass bis 2014 ein modernes und zukunftsweisendes Gebäude entsteht, das das alte Verwaltungsgebäude ersetzen wird. Das Institut für Bauforschung e.V. hat den Entscheidungs- und Planungsprozess fachlich unterstützt.


  • 09.11.2012  |  VHV-Bausachverständigentag zur Nachhaltigkeitszertifizierung erfolgreich durchgeführt
    Der diesjährige VHV-Sachverständigentag am 8. November 2012 in Frankfurt ist mit großem Erfolg durchgeführt worden. Mehr als 150 Sachverständige aus allen Teilen Deutschlands haben einen interessanten Tag mit aktuellen Fachvorträgen und Diskussionen erlebt, der von kompetenten Referenten, engagierten Teilnehmern und einer perfekten Moderation geprägt war. Die VHV-Versicherungen, der b.v.s und das IFB als Veranstalter äußerten sich sehr zufrieden und planen derzeit die Veranstaltung des nächsten Jahres, die sich mit der Thematik "Baustoffe und Bauprodukte" beschäftigen wird.


  • 27.10.2012  |  Mit Energie aus alt neu machen: Sanierungstagebuch im Blick
    Sanierungstagebuch Abriss Innen
    „Haus sanieren – profitieren“ begleitet energetische Hauserneuerung – DBU-Kampagne unterstützt Nachahmer

    Hannover. Live dabei, statt mittendrin – darüber können sich Interessierte oder anstehende Haussanierer freuen: Ab September 2012 können Interessierte Woche für Woche online mitverfolgen, wie ein Altbau energetisch fit und wohnlich auf den neuesten Stand gebracht wird. Auf ihrer Homepage veröffentlicht die Klimaschutz- und Beratungskampagne „Haus sanieren – profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) das Sanierungstagebuch von Michael Diekmann, der in der Nähe von Hannover ein Reihenmittelhaus mit Atriumcharakter von 1975 in ein modernes Energiesparhaus verwandelt. Unter www.sanieren-profitieren.de sind auch andere Sanierer aufgerufen, ihre Sanierungsbaustellen zu veröffentlichen.

    weitere Informationen (externer Link)

    Besuchen SIe auch die Seite auf facebook!
    weitere Informationen (externer Link)


  • 26.10.2012  |  Bei WISO - Energieberater im Test?
    Förderdickicht und Rohrdurcheinander
    Das ZDF-Magazin WISO hatte in seinem Filmbericht am 15. Oktober 2012 „Schwer zu finden: Gute Energieberater“ über die "Qualität" der Energieberater berichtet. Am Schluss des Berichtes gab es den ersten wichtigen Tipp für die Zuschauer: Einen guten Energieberater findet man durch die Empfehlungen zufriedener Kunden. Beraterlisten des BAFA und der dena sind auch nur als erste Orientierung zu sehen. Sonst kamen die Energieberater nicht gut weg.

    IFB: "Das muss aber nicht immer so sein, es gibt auch viele sehr gute Energieberater! Energieberatungen sind sehr häufig wichtige Entscheidungshilfen. Gerade bei der Wahl der optimalen Modernisierungsmaßnahmen. Auch helfen Sie bei dem Förderdickicht und den häufig undurchschaubaren gesetzlichen Rahmenbedingungen und Anforderungen weiter!"

    Den Link zum Film finden Sie hier:
    weitere Informationen (externer Link)



  • 25.10.2012  |  EnEV 2013 - Entwurf zur Novellierung der EnEV erschienen
    Bandtacho Energieausweis Wohngebäude
    Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) haben den Entwurf zur Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) an die Länder und Verbände zur Stellungnahme versendet.

    Die dena hat die wichtigsten Punkte kurz zusammengestellt.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 20.10.2012  |  Mehr Förderung für die energetische Sanierung
    Haus saniert und profitiert
    Verbesserte Förderung für Vor-Ort-Energieberatung und Nutzung von Erneuerbaren zur Wärmeversorgung

    Wer langfristig Energie im Haus einsparen und seine Energiekosten senken möchte, wird vom Staat mehr denn je dabei unterstützt: Die Zuschüsse für eine Vor-Ort-Energieberatung und für die Umstellung der Heizung auf erneuerbare Energien wurden um 100 bzw. 400 Euro erhöht.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 15.10.2012  |  Klima kommunal 2012
    Quelle: Klima kommunal 2012
    Dr. Birkner und Dr. Trips zeichnen Didderse, Barsinghausen und Aurich als „Niedersächsische Klimakommune 2012“ aus

    HANNOVER. Die Gemeinde Didderse, die Stadt Barsinghausen und der Landkreis Aurich dürfen
    sich ab heute „Niedersächsische Klimakommune 2012“ nennen. Dieser Titel für herausragendes
    Engagement im kommunalen Klimaschutz wurde ihnen heute vom Niedersächsischen
    Umweltminister Dr. Stefan Birkner und vom Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen
    Spitzenverbände Niedersachsens, Dr. Marco Trips, in einer feierlichen Preisverleihung im Alten
    Rathaus in Hannover verliehen. Die drei Kommunen sind die Hauptsieger des niedersächsischen
    Klimaschutzwettbewerbs „Klima kommunal 2012“, den das Niedersächsischen Ministerium für
    Umwelt, Energie und Klimaschutz gemeinsam mit dem Projekt „Klimawandel und Kommunen“
    veranstaltet hat.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 28.08.2012  |  Wettbewerb des Niedersächsischen Sozialministeriums "Pflege im Quartier"
    Wer hilft mir, wenn ich nicht mehr selbst einkaufen gehen kann? Wie erreiche ich die nächste Arztpraxis? Diese und ähnliche Frage stellen sich viele ältere Menschen, die im Alltag zunehmend Unterstützung brauchen. Und auch das IFB setzt sich seit vielen Jahren im Zusammenhang mit Studien zu Wohnwünschen und zum barrierefreien Bauen mit diesen Fragen auseinander.

    „Wir suchen wegweisende Projekte, die es älteren Menschen ermöglichen, eigenverantwortlich und selbstbestimmt im gewohnten Wohnumfeld zu leben. Mit dem Wettbewerb wollen wir diejenigen belohnen, die praxisnahe Lösungen vor Ort entwickeln und umsetzen", sagte Niedersachsens Sozialministerin und IFB-Vorstandsvorsitzende Aygül Özkan.

    Bewerben können sich die Initiatoren eines Projektes an einem Standort in Niedersachsen. Dies können z.B. Kommunen, Stadt- oder Landkreise, Pflegekassen, Wohnungsbauunternehmen oder private Initiativen sein. Berücksichtigt werden realisierte und noch in Planung befindliche Projekte. Teilnahmeschluss ist der 15.10.2012.

    Informationen zum Wettbewerb:weitere Informationen (externer Link)

    Informationen zum barrierefreien Bauen und zum aktuellen IFB-Fachplanerlehrgang unter Tel. 0511-965160.


  • 23.08.2012  |  Neue Empfehlung des UBA zu Legionellen
    Das Umweltbundesamt hat eine neue Empfehlung zur systemischen Untersuchung von Trinkwasser-Installationen auf Legionellen nach Trinkwasserverordnung herausgegeben. Diese Empfehlung ersetzt die Empfehlung des Umweltbundesamtes aus dem Jahr 2000. Die Untersuchung von Badebeckenwasser ist nicht mehr Gegenstand dieser Empfehlung sondern ist in der in Kürze erscheinenden überarbeiteten DIN 19643 beschrieben.

    Download: weitere Informationen

  • 07.08.2012  |  VOB 2012 seit 19. Juli 2012 in Kraft
    Mit Veröffentlichung der geänderten Vergabeverordnung im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 33 vom 18. Juli 2012 ist die VOB 2012 zum 19. Juli 2012 in Kraft gesetzt worden.

    Am 18.07.2012 wurden im Bundesgesetzblatt die neue Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit (VSVgV) und die geänderte VgV veröffentlicht. Die neuen Regelungen treten am Tage nach der Veröffentlichung, also am 19.07.2012, in Kraft. Gleichzeitig tritt mit der Änderung des § 6 Abs. 1 VgV am 19.07.2012 der geänderte Abschnitt 2 der VOB/A in Kraft. Die Änderungen in der VOB/B 2012 waren bereits am 13. Juli 2012 in Kraft getreten. Dort wurde der §16 "Zahlungsverzug" in Umsetzung einer EU-Richtlinie inhaltlich neu gefasst. Die neue Gesamtausgabe der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen 2012 (VOB 2012) erscheint voraussichtlich in der zweiten Oktoberhälfte 2012

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 12.07.2012  |  ENTWURF HANDLUNGSKONZEPT „DEMOGRAFISCHER WANDEL“ der Niedersächsischen Landesregierung
    Der demografische Wandel wird wie kaum ein anderes gesellschaftspolitisches Handlungsfeld so nachhaltig unser Leben und das künftiger Generationen beeinflussen. Da dies zumindest kurz- und mittelfristig nicht umkehrbar ist, gilt es seine Herausforderungen anzunehmen und sich auf neue Chancen zu konzentrieren.
    Das vorliegende Handlungskonzept „Demografischer Wandel“ reiht sich in die von der Landesregierung mit der Strategie „Niedersachsen 2020“ verfolgte Zielsetzung ein, das Land auf die Anforderungen der Zukunft rechtzeitig und nachhaltig vorzubereiten. Es stellt in elf Kapiteln dar, mit welchen Maßnahmen Niedersachsen die Herausforderungen des demografischen Wandels für das Land und die Kommunen bereits gestaltet und zukünftig gestalten wird.
    Da dieser Wandel auch Auswirkungen auf das künftige Wohnen haben wird, haben wir einen zertifizierten Lehrgang zum Fachplaner/ -in Barrierefreies Bauen gemäß DIN 18040 konzipiert, auf den wir an dieser Stelle gerne hinweisen.
    Das Konzept „Demografischer Wandel“ haben wir für Sie im Download bereitgestellt.


    Download: weitere Informationen

  • 02.07.2012  |  Gute Gründe, bei uns Mitglied zu werden:
    Es gibt viele Argumente, bei uns Mitglied zu werden:
    So erhalten Sie für Ihre teilnehmenden Mitarbeiter 20% Rabatt auf die Teilnahmegebühr an unseren Fachtagungen und Seminaren und erhalten bei Neuerscheinung, auf Anfrage, ein kostenfreies Berichtsheft. Neu hinzugekommen sind Inhouseschulungen, die wir individuell auf ihre speziellen Wünsche und Anforderungen ausgerichtet konzipieren.
    Zudem informieren wir Sie regelmäßig über die wesentlichen Entwicklungen in den Bereichen Planen, Bauen, Wohnen und stellen Ihnen auf unserer Homepage im Login kontinuierlich aktuelle Ergebnisse unserer Arbeit zum Download bereit.
    Sie erhalten einen kostenlosen Link - auf Wunsch mit Logo - auf ihre Homepage und machen mit Hilfe unserer umfassenden Netzwerktätigkeit ihren Namen und ihre Leistungen bekannter - europaweit.
    Zusammenfassend partizipieren und unterstützen Sie die Arbeit eines der ältesten und renommiertesten Bauforschungsinstitute Europas.


    Download: weitere Informationen

  • 27.06.2012  |  Neue BAFA-Richtlinie für die Vor-Ort-Beratung ab 1. Juli 2012!
    Die neue Richtlinie über die Förderung der Energieberatung in Wohngebäuden vor Ort (Vor-Ort-Beratung) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie vom 11. Juni 2012 wurde im Bundesanzeiger unter BAnz AT 25.06.2012 B1 bekanntgemacht!

    Neu: Der Zuschuss für eine Vor-Ort-Beratung beträgt 400 Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie 500 Euro für
    Wohnhäuser mit mindestens drei Wohneinheiten (RL Zf. 5.1.1). Zusätzlich können eine Stromeinsparberatung mit 50 Euro und eine thermografische Untersuchung mit bis zu 100 Euro unterstützt werden. An Energieberater werden künftig höhere Qualifikationsanforderungen gestellt. Alle Berater, die in der Energie-Effizienz-Expertenliste für die Förderprogramme des Bundes eingetragen sind, müssen regelmäßig Fortbildungen nachweisen. Ebenso müssen sie ab jetzt nach einer Gebäudeanalyse ein individuelles Sanierungskonzept und einen Maßnahmenfahrplan entwickeln. Eigentümern soll es so erleichtert werden, den Standard eines energiesparenden Effizienzhauses auch in Einzelschritten zu erreichen.

    Informationen zu entsprechende Beratungen durch die Experten im IFB erhalten Sie unter 0511-965160.

    Die neue Richtlinie gilt ab dem 1. Juli 2012.

    weitere Informationen (externer Link)
    weitere Informationen (externer Link)


  • 20.06.2012  |  NEU: IFB-Veranstaltungsplaner 2.Halbjahr 2012
    Das Programm für die IFB-Veranstaltungen im 2.Halbjahr 2012 liegt jetzt vor! Der Übersicht sind alle Termine für die Fachtagungen, Workshops, Partner- / Gemeinschaftsveranstaltungen und Ingenieursprechstunden zu entnehmen. Bitte merken Sie die für Sie wichtigen Themen in Ihrer Terminplanung vor und melden Sie sich rechtzeitig an! IFB-Mitglieder entnehmen die Mitgliedsrabatte den Informationen im Log-In-Bereich.

    Download: weitere Informationen

  • 18.06.2012  |  Evaluierung der kfW-Programme zum Energieeffizienten Bauen und Modernisieren
    Das Institut Wohnen und Umwelt und das Bremer Energie Institut haben eine Untersuchung der geförderten Modernisierungs- und Neubauvorhaben in den Programmen „Energieeffizient Sanieren“ und „Energieeffizient Bauen“ bzw. „Ökologisch Bauen“ durchgeführt.Die Studien zur Evaluierung der KfW-Programme bestätigen, dass das energieeffiziente Bauen und Sanieren einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz im Gebäudesektor
    leistet. So haben die in den KfW-Programmen geförderten
    Maßnahmen im Jahr 2010 etwa 20 % der Reduktion des Energieverbrauchs im Gebäudebestand erbracht, die erforderlich wäre, um die von der Bundesregierung von 2008 bis 2020 angestrebte Senkung des Wärmebedarfs im Gebäudesektor zu erreichen.
    Informationen und Beratungen zum nachhaltigen Bauen und Modernisieren erhalten Sie im Rahmen der Fachtagungen und Ingenieursprechstunden des Instituts. Die neuen Termine für das 2.Halbjahr 2012 finden Sie in Kürze im Bereich "Veranstaltungen"!

    Download: weitere Informationen

  • 15.06.2012  |  Verbesserte Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (Novelle zum KWK-Gesetz)
    Die Länder haben die verbesserte Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung im Rahmen der Novelle des "KWK-Gesetzes" gebilligt. Ziel ist es, das sogenannte 25-Prozent-Ziel zu erreichen, nach dem bis zum Jahr 2020 etwa 25 Prozent der Stromerzeugung in Deutschland aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen stammen soll. In einer begleitenden Entschließung bedauert der Bundesrat jedoch, dass das neue Gesetz keinen Technologiebonus für Brennstoffzellen als KWK-Anlagen gewährt. Das hätte dieser besonders effizienten Technik zum Durchbruch verhelfen können, so der Bundesrat. Er bittet die Bundesregierung daher, zu prüfen, inwieweit die Technologie zukünftig in Förderprogramme integriert werden könnte.

    Download: weitere Informationen

  • 05.06.2012  |  dena und Ernst & Young stellen Deutschen Energiewende-Index (DEX) vor
    Gemischte Zwischenbilanz für Energiewende

    Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) und die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young GmbH haben heute den Deutschen Energiewende-Index (DEX) in Berlin vorgestellt. Der DEX basiert auf einer Befragung von Vorständen und Geschäftsführern aus verschiedenen Branchen und wird in Zukunft quartalsweise erhoben.* Er liefert ein regelmäßiges Stimmungsbild zur Lage der Energiewende aus Sicht der deutschen Wirtschaft.

    Die erste Befragung macht deutlich, dass die Stimmung bei den von der Energiewende betroffenen Branchen sehr unterschiedlich ist. Die deutsche Wirtschaft äußert deutliche Bedenken hinsichtlich der rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen, der Wirtschaftlichkeit der Energieversorgung und der Versorgungssicherheit. Eine große Diskrepanz existiert zwischen der Stimmungslage in der Wirtschaft und in der Politik, die die Energiewende wesentlich positiver beurteilt. Insgesamt erreicht der DEX im zweiten Quartal 2012 einen neutralen Wert von 100,8 auf einer Skala von 0 (negativ) bis 200 (positiv).

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 03.05.2012  |  Richtlinie zur Erkennung, Bewertung und Instandsetzung von Schimmelpilzschäden
    Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe "Netzwerk Schimmel" aus Bausachverständigen, Mikrobiologen, Medi­zinern, Sanierern und Juristen, in der auch das Institut für Bauforschung e.V. vertreten war, hat unter Federführung des Bundesverbandes öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (BVS) die „Richtlinie zum sachgerechten Umgang mit Schimmelpilzen in Gebäuden“ erarbeitet. Gemeinsam mit Fachverbänden der Sanierungsbranche und dem Umweltbundesamt wurde sie modifiziert und auf den Aachener Bausachverständigentagen in der vergangenen Woche vorgestellt. Die Richtlinie dient als Empfehlung und Handlungsanweisung, die zur Versachlichung des Themas beitragen soll.

    Die Richtlinie ist als kostenloser Download erhältlich überweitere Informationen (externer Link) im Bereich Bibliothek.


  • 26.04.2012  |  Zukunftstag für Jugendliche im IFB
    Im Rahmen des Zukunftstages besuchten eine Schülerin und ein Schüler des Freien Gymnasiums Hannover am 26.04.2012 das Institut für Bauforschung. Dort erfuhren sie Einiges über die Brandschutzrichtlinien und entwickelten selbst einen Rettungswegeplan für das IFB.


  • 23.04.2012  |  Noch manche Frage bei der Umsetzung der neuen Trinkwasserverordnung offen - Konkretisierung erwünscht!
    Im Rahmen der Umsetzung der novellierten TrinkwVO (01.11.2011) sind zum jetzigen Zeitpunkt noch etliche Fragen für den Verbraucher bzw. den Kreis der betroffenen Adressaten dieser Vorschrift offen oder z.T. nur mit Mühe zu recherchieren.

    Grundsätzliche Hilfestellung bieten z.B. bei der Frage, was unter Trinkwasserabgabe im Rahmen einer öffentlichen oder gewerblichen Tätigkeit zu verstehen ist, einschlägige FAQ-Foren (z.B. beim DVGW, dem Umweltbundesamt oder den Landesgesundheitsämtern). Alle Unklarheiten können allerdings auch damit nicht ausgeräumt werden. So könnten Wohnungseigentümer z.B. davon ausgehen, dass eine wiederkehrende Untersuchungsobliegenheit auf Legionellen bei einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG), in der keine Einheit vermietet ist, trotz einschlägiger Trinkwassererwärmungsanlagengröße nicht gegeben ist, weil aktuell keine Anzeigepflicht der Anlage beim zuständigen Gesundheitsamt besteht und Untersuchungsergebnisse auch nicht mitgeteilt werden müssen.

    Die Untersuchungsobliegenheit ergibt sich hier jedoch aus normalen Betreiberpflichten, vgl. DVGW-Arbeitsblatt G 551 (allgemein anerkannte Regeln der Technik). Dort findet sich die Vorgabe, bei entsprechender Anlagengröße 3 Jahre lang 1 mal jährlich eine orientierende Untersuchung auf Legionellen vorzunehmen. Danach kann der Untersuchungsrhythmus ggf. auf 3 Jahre ausgedehnt werden. Es besteht folglich der Bedarf, bestehende Verkehrsicherungspflichten/Betreibenpflichten in konkreter Form mit in die TrinkwVO aufzunehmen bzw. systematisch zu beschreiben.


  • 20.04.2012  |  Neue NBauO zum Teil in Kraft getreten
    Die NBauO wurde am 12. April veröffentlicht. Bereits am Tag nach der Verkündung treten u. a. die neuen Abstandsvorschriften sowie die Regelungen zu Kinderspielplätzen und Brandwarnmeldern in Kraft. Die Neufassung der NBauO tritt am 1. November 2012 in Kraft.

    Mit einer neuen Struktur nach dem Vorbild der Musterbauordnung auf Bundesebene, die auch für einige inhaltliche Änderungen Grundlage war, sowie einer Straffung der Texte soll die Lesbarkeit und Anwendbarkeit der Bauordnung verbessert werden. Wenig geändert hat sich dagegen bei den materiell-rechtlichen Anforderungen des Niedersächsischen Bauordnungsrechtes.

    Weitere Änderungen ergeben sich aus den Entwürfen einer neuen Allgemeinen Durchführungsverordnung, Garagenverordnung, Bauvorlagenverordnung und einer Reihe anderer Vorschriften des Baunebenrechts.

    Ein Überblick über die wichtigsten Änderungen findet sich auf der Internetseite der Architektenkammer Niedersachsen:weitere Informationen (externer Link)


  • 19.04.2012  |  KfW führt den neuen Standard KfW-Effizienzhaus Denkmal ein
    Förderung für Sanierung eines denkmalgeschützten Hauses erleichtert
    Die KfW hat die Förderung für die Sanierung von Denkmalen und Gebäuden mit erhaltenswerter Bausubstanz erleichtert. Bis zu einem Viertel des deutschen Wohnimmobilienbestandes bestehen aus Baudenkmalen. Eigentümer eines solchen Hauses werden bei der Sanierung jetzt besser unterstützt.

    Im Rahmen des Förderprogrammes "Energieeffizient Sanieren" hat die KfW-Bank dazu den neuen Standard "KfW-Effizienzhaus Denkmal" eingeführt. Für Hausbesitzer wird es nun leichter, eine Förderung der KfW für die Sanierung von erhaltenswerter Bausubstanz zu erhalten.

    Quelle und weitere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 18.04.2012  |  Wohntrends der Zukunft: Energiesparen ist einer der wichtigsten Wünsche
    Wie wollen die Deutschen in der Zukunft wohnen? Dieser Frage widmete sich die große Wohntraum-Studie, bei der Interhyp rund 1.700 repräsentativ ausgewählte Bundesbürgerinnen und -bürger nach ihrer aktuellen Wohnsituation und ihren Wohnträumen befragt hatte.
    Ergebnis: Ein Großteil der Befragten hatte hierbei auch den Schutz der Umwelt und die Senkung der Energiekosten im Blick.

    Eine Sonderbefragung von Architekten zu den Bautrends der Zukunft weist zudem einen niedrigen Energieverbrauch sowie die Verwendung von erneuerbaren Energien auf den Plätzen 1 und 2 der Wohntrends aus, es folgen das barrierefreie sowie das stadtnahe Wohnen auf den Plätzen 3 und 4.

    Quelle und weitere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 18.04.2012  |  16. Internationalle Passivhaustagung 2012 - Passivhausaufstellung 4./5. Mai 2012 in Hannover
    Das Passivhaus: Märkte verbinden, Innovationen vorantreiben

    Unter diesem Motto treffen sich im Mai 2012 Passivhaus-Akteure aus aller Welt in Hannover.
    Die Passivhaustagung entwickelt sich zur weltweiten Drehscheibe des energieeffizienten Bauens. Die Veranstalter proKlima und das Passivhaus Institut legen besonderen Wert auf den internationalen Austausch und erweitern die Tagung zu einem globalen Event.

    Quelle und nähere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 02.02.2012  |  Wichtige Änderungen - neue Trinkwasserverordnung seit 01.11.2011 in Kraft
    Die Änderungen der Trinkwasserverordnung per 01.11.2011 sorgen für etliche Veränderungen und damit verbunden auch für viele Fragen bei den Verbrauchern.

    Leginellen - Überprüfung: Das Wasser aus Warmwasseraufbereitungsanlagen in Mehrfamilienhäusern mit einem Warmwasserspeicher mit mehr als 400 Litern Fassungsvermögen oder Warmwasserleitungen mit mehr als 3 Litern Inhalt (gemessen zwischen dem Trinkwassererwärmer und der entferntesten Entnahmestelle) muss seit dem 01.11.2011 einmal jährlich auf Legionellen untersucht werden. Die Regelung ist ausnahmslos verpflichtend und betrifft i.d.R. Mehrfamilienhäuser ab 3 Wohneinheiten.

    Zu beachten sind:
    - Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt (unverzüglich seit dem 01.11.2011)
    - Festlegung der Probeentnahmestellen und Installation
    - Durchführung der Beprobung von zugelassenen Probenehmern, Übermittlung der Ergebnisse an das Gesundheitsamt (bis spätestens 31.10.2012)

    Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt!


  • 01.02.2012  |  Der KfW-Award "Bauen und Wohnen" 2012
    Als einer der größten Förderer von privatem Wohneigentum in Deutschland hat die KfW Bankengruppe im Jahr 2003 den Wettbewerb "Bauen und Wohnen" ins Leben gerufen. Ziel des Wettbewerbs ist es, Impulse zur Belebung des Wohneigentums zu geben sowie zukunftsweisende Trends in Deutschland aufzuzeigen. Hierbei steht vor allem die Förderung energiebewussten Bauens im Mittelpunkt.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 31.01.2012  |  Barrierefreie Gestaltung von Kontrasten und Beschriftungen
    Zur barrierefreien Gestaltung von Kontrasten und Beschriftungen hat Dipl.-Päd. Dietmar Böhringer im Fraunhofer IRB Verlag einen Kommentar zur DIN 32975 veröffentlicht, in der die Regelungen allgemein verständlich erläutert und kommentiert werden. Herr Böhringer, der auch als Referent im Fachplanerlehrgang "Barrierefreies Bauen" des IFB tätig ist, formuliert das Anliegen seiner Broschüre so:

    Das Formelwerk der DIN 32975 ist wissenschaftlich anspruchsvoll und nicht leicht zu entschlüsseln. Es wäre erfreulich, wenn es gelungen wäre, mit der vorliegenden Schrift eine Brücke zu den Anwendern zu schlagen.

    Weitere Informationen:
    weitere Informationen (externer Link)



  • 23.01.2012  |  Deutschland ist noch unsaniert! Eine Energieberatung bietet die Grundlage für energetische Modernisierungen!
    Aus einer aktuellen Pressemitteilung der Deutschen Energie Agentur (kurz dena) geht hervor, dass nach neuen Berechnungen der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) der überwiegende Teil deutscher Altbauten eine schlechte Energiebilanz hat. Rund 70 Prozent der Gebäude, die vor 1979 gebaut wurden, haben überhaupt keine Dämmung und bei 20 Prozent ist sie unzureichend. Nur rund 10 Prozent der Altbauten in Deutschland haben eine Dämmung, die aktuellen Anforderungen genügt.
    weitere Informationen (externer Link)

    Das Institut für Bauforschung e.V. bietet Energieberatungen als Grundlage für energetische Modernisierungen an! weitere Informationen (externer Link)



  • 13.01.2012  |  proKlima Hannover fördert Innendämmungen
    Klimaschutzprojekte initiieren und die Umsetzung fachlich unterstützen – das sind die wesentlichen Aufgaben des enercity-Fonds proKlima. Mit den Förderprogrammen im Rahmen der Altbaumodernisierung werden Maßnahmen unterstützt, die über gesetzliche Mindestanforderungen oder die übliche Praxis qualitativ hinausgehen.

    Ab 2012 wird auch die Ausführung von Innendämmungen der Außenwand mit 5,- €/m² gefördert, wenn dies von außen nicht möglich ist. Für ein schadenfreies Funktionieren einer derartigen Konstruktion sind eine sorgfältige Planung und fachgerechte Ausführung unabdingbar. So ist eine (ebenfalls förderfähige) Qualitätssicherung Bedingung, die eine detaillierte Bestandsaufnahme, entsprechende bauphysikalische Berechnungen und die Kontrolle der Ausführung einschließt.

    Das Institut für Bauforschung e.V. berät Sie gern in diesem Zusammenhang zu Möglichkeiten und Grenzen, Vor- und Nachteilen, Risiken und Effizienz von Innendämmungen in Ihrem Objekt und führt die Maßnahmen zur Qualitätssicherung durch. Informationen unter Tel. 0511-965160.

    weitere Informationen (externer Link)




  • 01.01.2012  |  KfW-Förderung: Erhöhung des KfW-Zuschusses bei Eigeninvestition
    Gute Nachricht für alle, die eine Sanierung planen: Aufgrund der Erhöhung der Zuschüsse bei Eigeninvestitionen zur Gebäudesanierung können je nach erreichtem KfW-Effizienzhaus-Standard bis zu 15.000,- Euro pro Wohneinheit möglich sein. Bei Einzelmaßnahmen beträgt der Zuschuss bis zu 3.750 Euro pro Wohneinheit. Begünstigt werden bis zu 2 Wohneinheiten.

    weitere Informationen (externer Link)



  • 22.12.2011  |  WEIHNACHTSWÜNSCHE & NEUJAHRSGRÜSSE
    Liebe Mitglieder und Partner, liebe Freunde und Interessenten des IFB!

    Im Namen meines gesamten Teams wünsche ich Ihnen und Ihren Mitarbeitern frohe und erholsame Feiertage und bedanke mich gleichzeitig für die gute und effiziente Zusammenarbeit in diesem Jahr! Ihr Interesse an unseren Leistungen ist in diesem Jahr stark gewachsen. Darüber freuen wir uns sehr, zeigt es uns doch, dass wir Sie mit unseren Angeboten und der gelieferten Qualität unserer Arbeit überzeugen konnten. Für das neue Jahr haben wir uns wieder hohe Ziele gesetzt: Thematisch werden wir uns weiterhin den Schwerpunkten Bauqualität und Schadenvermeidung, Nachhaltiges Bauen und Modernisieren sowie Barrierefreies Planen und Bauen widmen. Über die entsprechenden Angebote in Forschung, Beratung und Praxis werden wir Sie regelmäßig auf diesen Seiten unserer Homepage informieren.

    Bereits Anfang des Jahres erwarten Sie interessante Fachtagungen und der Start des Fachplanerlehrgangs Barrierefreies Planen und Bauen in Hannover und Ostfildern. Daneben stehen 3 brandneue Veröffentlichungen in den Bereichen Hoch- und Tiefbau zur Verfügung. Bleiben Sie uns also treu und gewogen. Es lohnt sich!

    Ihre Heike Böhmer
    GF Direktorin IFB




  • 02.12.2011  |  Bundesfamilienministerium startet Servicetelefon für Pflegende und Gepflegte
    Älteren Menschen ist es wichtig, selbstbestimmt leben zu können. Das gilt auch und besonders für Menschen, die auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind. Rund 1,67 Millionen Menschen, werden derzeit zu Hause durch Angehörige oder ambulante Dienste versorgt. Viele Angehörige stoßen dabei an ihre Grenzen, da sie selbst erwerbstätig sind und somit vor der schwierigen Aufgabe stehen, Beruf und Pflege miteinander zu vereinbaren. Für alle Fragen rund um das Thema "Pflege und Hilfe im Alter" soll ein Servicetelefon Hilfe und Unterstützung bieten. Es ist montags bis donnerstags von 9 Uhr bis 18 Uhr unter 01801 - 50 70 90 zu erreichen.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 30.11.2011  |  News zum kfW-Programm Altersgerecht Umbauen
    Das mit Haushaltsmitteln in 2009 aufgelegte Programm „Altersgerecht Umbauen“ ist bis Ende 2011 befristet. Im aktuellen Haushaltsentwurf der Bundesregierung für 2012 sind keine weiteren Mittel mehr vorgesehen. Die KfW wird aber das Programm ab dem 01.01.2012 als Eigenprogramm weiter fortführen. Das bedeutet, dass das Programm künftig ausschließlich aus KfW-Mitteln im Zins verbilligt wird. Die bisherige Verbilligungsleistung des Bundes wird aber nur teilweise kompensiert werden können.
    Achtung: Zur Sicherung der aktuellen Zinskonditionen des auslaufenden Bundesprogramms sind Anträge bis einschließlich 16.12.2011 bei der KfW zu stellen, so dass diese noch auf der Grundlage des diesjährigen Bundeshaushaltes zugesagt werden können. Bei der Antragstellung bitte die Bearbeitungszeit der Hausbank berücksichtigen!

    weitere Informationen (externer Link)


  • 30.11.2011  |  Wie nachhaltig ist die Wärmedämmung von Bestandsgebäuden?
    Die öffentliche Diskussion um die Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit von nachträglichen Wärmedämmungen an Bestandsgebäuden hat zu Beginn der diesjährigen Heizperiode an Fahrt aufgenommen. Insbesondere im TV wird der so genannte "Dämmwahn" in Deutschland aus der Blickrichtung unterschiedlichster Experten bewertet.

    Die Bewertung des Instituts für Bauforschung e.V.: Energetische Modernisierungsmaßnahmen setzen eine ganzheitliche Betrachtung des Bestandsgebäudes voraus - mit all seinen technischen Möglichkeiten und Grenzen. Diese - mit den Zielvorstellungen und den wirtschaftlichen Möglichkeiten des Bauherren verknüpft - bilden eine seriöse Grundlage für eine Modernisierung. Dabei spielt die Qualität der Planungs- und Bauleistungen eine wesentliche Rolle, die insbesondere vor dem Hintergrund eines nachhaltigen Modernisierungsergebnisses für eine dauerhafte und schadenfreie Funktion des Gebäudes sorgen. Informationen zu unabhängigen Beratungen und Begleitungen erhalten Sie unter Teil. 0511-965160.

    Ein fachlicher Beitrag der ARD:
    weitere Informationen (externer Link)


  • 28.11.2011  |  Erste Fachplanerlehrgänge Barrierefreies Bauen erfolgreich abgeschlossen
    Die ersten zertifizierten Lehrgänge "Fachplaner Barrierefreies Bauen" in Berlin und Ostfildern wurden erfolgreich abgeschlossen. Die Lehrgänge waren als Gemeinschaftsprojekt des Instituts für Bauforschung e.V. mit der Akademie der Ingenieure (AKADING) und dem Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) initiiert, entwickelt und durchgeführt worden. Insgesamt 30 Architekten und Ingenieure wurden in jeweils 3 mal 2 Seminartagen von 10 renommierten Referenten umfassend in Theorie und Praxis geschult und haben am 08. und 26.11. den Kurs mit einer schriftlichen Abschlussprüfung erfolgreich beendet.
    Für Interessenten: Im Frühjahr 2012 starten zwei neue Kurse in Hannover (Kurs Nord) und Ostfildern (Kurs Süd). Informationen finden Sie im Bereich Veranstaltungen, bzw. unter Tel. 0511-965160


  • 23.11.2011  |  Schimmelpilzprophylaxe bei der Modernisierung
    Am 22.11.2011 bot die Stadt Langenhagen eine kostenlose Informationsveranstaltung zum Thema "Schimmelpilzvermeidung bei der Modernisierung" an. Zwischen 18:30 Uhr und 20:00 Uhr hatten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich umfassend von Experten des Instituts für Bauforschung e.V. informieren und beraten zu lassen. In der überaus gut besuchten Veranstaltung zeigte sich einmal mehr, wie unsicher der Umgang mit der Problematik in der Praxis oft ist und wie wichtig unabhängige Informationen für Vorbeugung, Umgang, Beseitigung und Sanierung sind. Für weitere Informationen stehen die Experten des Instituts unter Tel. 0511-965160 zur Verfügung und erstellen gern ein Kostenangebot für individuelle Beratungen und ggf. erforderliche Ortstermine.


  • 07.10.2011  |  Langenhagen: Umweltbeauftragte bietet Beratungstermine an - Anmeldung am 14. Oktober 2011
    Beratungssituation (Quelle: DBU)
    Die Umweltbeauftragte Marlies Finke bietet Ihnen dafür eine einmalige Beratungsaktion: Insgesamt 15 Initiativberatungen „Modernisierung mit Qualität“ für Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern (Baujahr vor 1984) durchgeführt von unabhängigen Energieexperten des Instituts für Bauforschung e.V. Hannover.

    Interessierte Hausbesitzer rufen am 14. Oktober zwischen 9.00 und 12.00 Uhr unter der Telefonnummer 0511 96 51 60 im Institut für Bauforschung e.V. an und haben durch einen Anruf die Chance auf eine kostenlose Initiativberatung! 15 kostenlose Energieberatungen werden ausschließlich an Langenhagener Hausbesitzer vergeben. Die ersten 15 Anrufer erhalten die unabhängige Beratung direkt in Ihrem Haus.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 01.10.2011  |  KfW-Förderung: Zinssatz sinkt bis auf ein prozent
    Gute Nachricht für alle, die eine Sanierung planen: Aufgrund der aktuellen Entwicklung am Kapitalmarkt werden die Zinssätze in den meisten Förderprogrammen der KfW-Förderbank ab sofort gesenkt. So sinkt der Zinssatz beim Programmteil "Energieeffizient Sanieren" sogar bis auf ein Prozent.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 13.09.2011  |  ACHTUNG: Fachtagung Schimmelpilzsanierung in der Praxis
    in Kooperation mit dem Netzwerk Schimmel und dem b.v.s Bundesverband am 29.11.2011 in Hannover!

    Weitere Informationen im Bereich Veranstaltungen. Anmeldung per Tel. 0511-965160 oder mit dem Flyer:

    Download: weitere Informationen

  • 09.09.2011  |  2. Nationaler Energieeffizienz-Aktionsplan beschlossen
    Das Bundeskabinett hat am 31.08.2011 den vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vorgelegten 2. Nationalen Energieeffizienz-Aktionsplan der Bundesregierung beschlossen.

    Der Bericht zeigt, dass Deutschland das indikative Energieeinsparziel der EU-Richtlinie über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen erreichen wird. Die Richtlinie sieht für Deutschland einen Endenergieeinsparrichtwert von insgesamt neun Prozent bis zum Jahr 2016 vor (gemessen am jährlichen Durchschnittsverbrauch im Zeitraum 2001 bis 2005).

    Der Aktionsplan stützt sich bei seinen Aussagen zu den deutschen Fortschritten auf die Analyse von rund 90 Energieeffizienzmaßnahmen und die Bestandsaufnahme des Marktes für Energiedienstleistungen in Deutschland.

    Weitere Informationen:weitere Informationen (externer Link)


  • 06.09.2011  |  Kritik an angekündigter Streichung des KfW-Programms „Altersgerecht Umbauen“
    Kritik an der angekündigten Streichung des KfW-Programms „Altersgerecht Umbauen“ im Bundeshaushalt 2012 üben das Institut für Bauforschung e.V. und der Bauherren-Schutzbund e.V., die vor dem Hintergrund der aktuellen Anforderungen an den Planungs- und Bauprozess ein umfangreiches Beratungs- und Weiterbildungsangebot entwickelt haben (sh. Veranstaltungen "Fachplanerlehrgang Barrierefreies Bauen"). Barrierefreies Bauen ist eine gesellschaftliche Notwendigkeit - kein „privilegiertes“ Bauen, sondern Bauen für alle. Eine barrierefreie Umwelt ist für einige Menschen notwendig, für viele Menschen wichtig, für alle Menschen komfortabel. Insofern ist die Weiterführung der finanziellen Förderung zur Wohnungsanpassung von größter Wichtigkeit.



    Download: weitere Informationen

  • 02.09.2011  |  Das Institut für Bauforschung e.V. ist Mitglied im Landesarbeitskreis für Arbeitssicherheit
    Der Landesarbeitskreis für Arbeitssicherheit beim Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration berät und unterstützt das Ministerium in allen Fragen der Arbeitssicherheit. Er entwickelt Maßnahmen und Aktionen zur ständigen Verbesserung des Arbeitsschutzes, leistet Öffentlichkeitsarbeit und fördert den Erfahrungsaustausch unter den auf diesem Gebiet tätigen Verbänden und Organisationen. Wir freuen uns auf eine gute und interessante Zusammenarbeit.




  • 22.08.2011  |  Bausachverständigentag und Baurechtstreff "Energetische Sanierung"
    Die VHV-Versicherungen führen am 10. November 2011 in Kooperation mit dem Institut für Bauforschung e.V. und dem Bundesverband b.v.s den diesjährigen Bausachverständigentag in Frankfurt a.M. zum Thema "Energetische Sanierung" durch. Vortragsthemen der eintägigen Veranstaltung, die in Kombination mit dem Baurechtstreff der Deutschen Gesellschaft für Baurecht e.V. stattfindet, sind z.B. Schäden durch energetische Modernisierungen, Schäden an Photovoltaikanlagen, der Sachstand der EnEV 2012 und die neue Bauprodukteverordnung.

    Die Teilnahme ist kostenlos. Informationen und Anmeldeformalitäten finden Sie im Bereich "Veranstaltungen".


  • 18.08.2011  |  Jurysitzung zum Deutschen Bauforschungsnachwuchspreis 2011
    Am 18.08.2011 fand die Jurysitzung zur Bewertung der Arbeiten zum diesjährigen Bauforschungsnachwuchspreis statt. Die Jury äußerte sich dabei lobend zur Qualität der eingereichten Arbeiten aus den Bereichen Architektur und Bauingenieurwesen. Die Preisverleihung zum Deutschen Bauforschungsnachwuchspreis findet am 20.Oktober 2011 in Hannover statt.


  • 16.06.2011  |  Langjähriger IFB-Mitarbeiter Gerhard Achterberg verstorben
    Mit tiefer Betroffenheit haben wir zur Kenntnis nehmen müssen, dass unser langjähriger IFB-Mitarbeiter, Herr Dipl.-Ing. Gerhard Achterberg, am 8. Juni 2011 im Alter von 87 Jahren verstorben ist. Vorstand, Kuratorium, Mitarbeiter und Mitglieder des Instituts werden ihm eine ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.


  • 01.06.2011  |  Technologietag zu innovativen Wärmedämmmaterialien
    Am 31.05. fand in Hannover ein Technologietag der Landesinitiative Nano- und Materialinnovation Niedersachsen zum Thema innovative Wärmedämmung in der Bauwirtschaft statt. 30 Teilnehmer aus Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten das Thema im Rahmen von Vorträgen der SOLVAY GmbH, des Bayerischen Zentrums für Angewandte Energieforschung und des Instituts für Bauforschung e.V..

    Download: weitere Informationen

  • 23.05.2011  |  Das Institut für Bauforschung e.V. feiert 65.Geburtstag!
    Am 23. Mai 1946 wurde das Institut als Nachfolgeeinrichtung der Deutschen Akademie für Bauforschung mit maßgeblicher Förderung des Landes Niedersachsen unter dem Firmennamen „Niedersächsisches Institut für Bauforschung“ in Hannover gegründet. Am heutigen Tag blicken die derzeitigen und ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Bauforschung e.V. auf 65 Jahre erfolgreiche Forschung und Entwicklung zurück.



  • 10.05.2011  |  Neue Mitglieder 2011
    Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder AllTroSan Baumann + Lorenz Trockungsservice GmbH & Co. KG, SwissBauCo GmbH Schweizer Baucontrolling, LOMAX-P Leckage-Ortung e. K., Ingenieurbüro Herzberg und Simone Otto Ingenieurbüro für TGA, deren Aufnahme satzungsgemäß auf der Vorstandssitzung am 6. Mai 2011 beschlossen wurde.


  • 28.04.2011  |  Achtung: Abgabetermin für den Bauforschungsnachwuchspreis 2011!
    Der Abgabetermin für das Einreichen der vollständigen Bewerbungsunterlagen ist morgen, Freitag, der 29.04.2011! Wir bitten um rechtzeitige Absendung, um die positive Prüfung der formalen Kriterien nicht zu gefährden. Es gilt das Datum des Poststempels! Wir wünschen viel Erfolg!

    weitere Informationen (externer Link)


  • 18.04.2011  |  Neue Studie des BMWi zur Integration erneuerbarer Energien
    Das Bundeswirtschaftsministerium hat bei zwei Forschungsinstituten eine Studie zur Integration erneuerbarer Energien in das Stromversorgungssystem in Auftrag gegeben. Die bereits im Sommer 2010 fertiggestellte, aber erst jetzt vom BMWi veröffentlichte Studie enthält zwei Teile:
    I. Hauptstudie: Voraussetzungen einer optimalen Integration erneuerbarer Energien in das Stromversorgungssystem
    II. Zusätzliche Untersuchungen bezüglich einer Laufzeitveränderung deutscher Kernkraftwerke

    Wesentliches Ergebnis der forschenden Institutionen Consentec GmbH und R2B Energy Consulting GmbH: Der Ausbau des Anteils der erneuerbaren Energien wie Photovoltaik, Wind und Biomasse kann ohne wesentliche Anpassungen der Rahmenbedingungen auf 30 % an der Bruttostromversorgung bis 2020 erfolgen.

    Die vollständige Studie:weitere Informationen (externer Link)


  • 15.04.2011  |  Mit Experten-Wissen planen und sanieren
    Neue BDH-Praxisratgeber für die energetische Modernisierung

    Praktische Hilfestellung bei der energetischen Modernisierung bieten die neuen Broschüren und Kompendien des BDH. Beispiel: „Effiziente Heizsysteme mit Geld vom Staat“ – der aktuelle Leitfaden informiert über Förderprogramme und wie sich der Einsatz effizienter Heizsysteme auch finanziell auszahlt. Gegenübergestellt werden darüber hinaus Investitionsaufwand und potenzielle Energie- bzw. Kosteneinsparungen.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 16.03.2011  |  KfW-Förderung für Nichtwohngebäude mit kommunalen und sozialen Zwecken
    Die KfW-Förderung für energieeffiziente Gebäudesanierung wird ausgeweitet! Ab 01.04.2011 kann die Sanierung aller Gebäude, die kommunalen und sozialen Zwecken dienen, gefördert werden. Damit sind auch Nichtwohngebäude, wie Vereinsheime, Rathäuser oder Krankenhäuser über die KfW- Programme "Energieeffizient Sanieren - Kommunen" und "Sozial Investieren - Energetische Sanierung" förderfähig. Mit dieser Erweiterung können auch kommunale und gemeinnützige Träger die zinsgünstigen Kredite für Sanierungsmaßnahmen in Anspruch nehmen.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 11.03.2011  |  ACHTUNG! Fachtagung Schimmelpilzsanierung in der Praxis am 07.04.2011 in Hannover
    in Kooperation mit dem Netzwerk Schimmel und dem b.v.s Bundesverband in Hannover!

    Weitere Informationen im Bereich Veranstaltungen. Anmeldung per Tel. 0511-965160 oder mit dem Flyer:

    Download: weitere Informationen

  • 11.03.2011  |  "Barrierefrei Planen, Bauen und Wohnen"
    war das Thema einer erfolgreichen Fachtagung am 02. März 2011 mit Heike Böhmer, GF Direktorin des Instituts für Bauforschung e.V., als Referentin. Eingeladen hatte Gertrud Völkening von der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung in Hannover.
    Heike Böhmer erläuterte dem Fachpublikum, welche Kriterien zum Erreichen von barrierefreien Standards wichtig sind, welche Normen für die Gestaltung von barrierefreien Tagungsstätten und Räumen wesentlich sind und wie diese in der Praxis umgesetzt werden. Fazit: Ohne Barrieren ist komfortables Leben für alle möglich, egal ob klein oder groß, alt oder jung, mit Kinderwagen oder Rollator, mit und ohne Handicap. Niemand wird ausgeschlossen - der Komfort kommt allen zugute!
    Vielfältige Beispiele gelungener Praxis zeigen, dass sich häufig mit einfachsten Maßnahmen die Lebensqualität steigern lässt. Die Beteiligten der Tagung gaben an, "sehr motiviert zu sein, sich mit den differenzierten Informationen gezielter für Barrierereduzierungen zu engagieren." Eine Fortsetzung der Veranstaltung ist geplant.

    Weitere Informationen:
    weitere Informationen (externer Link)
    weitere Informationen (externer Link)


  • 10.03.2011  |  Gefährliche Stoffe in Bauprodukten leichter erkennen -die EU hat die Möglichkeit geschaffen, europäische Mindestschutzniveaus für Bauprodukte festzulegen-
    Laut Informationen des Umweltbundesamtes bietet die neue EU-Verordnung für die Vermarktung von Bauprodukten die gesetzliche Grundlage dafür. Ab Juli 2013 müssen demnach Bauprodukte mit CE-Kennzeichnung über eine Stoffdeklaration verfügen, die besonders besorgniserregende Stoffe ausweist. Die neuen Regeln gelten dann für alle im Binnenmarkt gehandelten Bauprodukte; zum Beispiel Teppichböden, Tapeten oder Betonfertigteile.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 09.03.2011  |  Deutscher Bauforschungsnachwuchspreis 2011 ausgelobt!
    Das Institut für Bauforschung e.V. und die VHV-Versicherungen als Spezialversicherer der Bauwirtschaft loben zum dritten Mal den Deutschen Bauforschungs- Nachwuchspreis aus. Vergeben wird der Preis, der mit insgesamt 10.000 € dotiert ist, zur Anerkennung besonderer wissenschaftlicher Architekten- und Ingenieurleistungen im Rahmen von Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten auf dem Gebiet der Bauforschung. Bewerben können sich bis zum 29.04.2011 junge Architektinnen und Architekten, Ingenieurinnen und Ingenieure bis zum 35. Lebensjahr. Der Preis wird in einer feierlichen Veranstaltung im Oktober 2011 von der niedersächsischen Sozialministerin Aygül Özkan in Hannover verliehen.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 28.02.2011  |  Wieder eingeführt: KfW-Förderung für Einzelmaßnahmen
    Ab dem 01.03.2011 wird im Rahmen des KfW-Programms "Energieeffizient sanieren" die Förderung von Einzelmaßnahmen wieder eingeführt, die Mitte vergangenen Jahres entfallen war. Zu beachten ist: Die Anforderungen an den energetischen Standard der Maßnahmen wurden um ca. 20% erhöht, die Bewertung der Bauteile erfolgt auf der Grundlage ihres Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wertes) und in die Umsetzung der Maßnahme ist ein Sachverständiger einzubeziehen.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 27.01.2011  |  Planungswettbewerb Plusenergiehaus mit E-Mobilität
    Der interdisziplinäre Planungswettbewerb des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung für Hochschulen in Zusammenarbeit mit Planungsbüros zur Entwicklung eines Plusenergiehauses mit E-Mobilität, an dem sich auch das Institut für Bauforschung e.V. in Kooperation mit der FH Lübeck beteiligt hatte, ist entschieden: Sieger ist die Universität Stuttgart, Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren um Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Werner Sobek. Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen des Kongresses "Bauen für die Zukunft – nachhaltig, energieeffizient und innovativ" auf der der BAU in München.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 24.01.2011  |  238.000 Fachbesucher: Rekord-Ansturm auf die BAU 2011
    Ein regelrechter Besucheransturm hat der BAU 2011, Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme, erneut Rekordwerte beschert und ihre Position als Weltleitmesse der Branche eindrucksvoll untermauert. An sechs Messetagen strömten rund 238.000 Besucher auf das Gelände der Neuen Messe München – das entspricht einem Plus von etwa 12% gegenüber der letzten Veranstaltung im Jahr 2009.

    Top-Themen der BAU war in diesem Jahr das nachhaltige Bauen sowie das generationenübergreifende Bauen. Zu beiden Themen gab es mehrere Sonderschauen und zahlreiche Vorträge in Foren und Kongressen, etwa im Kongress „Bauen für die Zukunft – nachhaltig, energieeffizient und innovativ“ des Bundesbauministeriums oder in der Veranstaltungsreihe „Gebäude der Zukunft“ des Bundeswirtschaftsministeriums.


    weitere Informationen (externer Link)


  • 06.01.2011  |  Neues Brandschutzkonzept in der NBauO 2011
    Die Landesregierung hat am 13. Juli 2010 einen Gesetzentwurf zur Neufassung der Niedersächsischen Bauordnung vorgelegt, der nun, nach Abschluss der Verbändeanhörung Ende September 2010 und Befassung des Kabinetts am 14. Dezember 2010, voraussichtlich im Januar 2011 in den Landtag eingebracht wird. Der Entwurf übernimmt das Brandschutzkonzept der Musterbauordnung 2002.

    Eine wesentliche Änderung betrifft den vorbeugenden Brandschutz durch die Übernahme des Systems der Gebäudeklassen in seiner Abstufung nach dem Gefahrpotential. Die Anforderungen an den Brandschutz sollen sich von der bisherigen Abstufung allein nach der Gebäudehöhe lösen und sich in Zukunft nach einer Kombination dieses Kriteriums mit der Anzahl und Größe von Nutzungseinheiten richten.

    Neuerungen soll es auch im Bereich der Zugänge und Zufahrten auf den Grundstücken sowie den Bewegungsflächen geben.

    Neu geregelt werden sollen die allgemeinen Anforderungen an das Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen. Unterschieden werden soll nun zwischen feuerbeständigen, hochfeuerhemmenden und feuerhemmenden Bauteilen. Die differenzierten Regelungen zur Feuerwiderstandsdauer sollen in stärkerem Umfang als bisher die Holzbauweise ermöglichen.

    Weitere Änderungen soll es im Bereich der Rettungswege, der technischen Gebäudeausrüstung und der Sonderbauten geben.

    Quelle: vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 06.01.2011  |  Barrierefrei - Entwurf Niedersächsische Bauordnung (NBauO) Stand 28.06.2010
    Der Entwurf für die neue Niedersächsische Bauordnung (NBauO) sieht wichtige Änderungen im Bereich der Barrierefreiheit vor.

    Der Paragraph 49 (Barrierefreie Zugänglichkeit und Benutzbarkeit baulicher Anlagen) wird voraussichtlch neu gefasst und sieht unter anderem vor, dass in jeder achten Wohnung eines Gebäudes die Wohn- und Schlafräume, ein Toilettenraum, ein Raum mit einer Badewanne oder Dusche und die Küche oder Kochnische rollstuhlgerecht sein müssen.


    Download: weitere Informationen

  • 23.12.2010  |  Frohe Weihnachten und einen guten Start in ein erfolgreiches neues Jahr 2011
    wünscht allen Mitgliedern, Kollegen, Partnern, Freunden und Interessenten das Team des Institut für Bauforschung e.V. Hannover und dankt damit für die angenehme und gute Zusammenarbeit im zu Ende gehenden Geschäftsjahr. Wir freuen uns auf innovative neue Projekte mit Ihnen in 2011!


  • 16.12.2010  |  AAL Netzwerk Niedersachsen
    Das Institut für Bauforschung e.V. beteiligt sich als Netzwerkpartner an einem Netzwerk zum Thema AAL und Assistenzsysteme für ein selbstbestimmtes, generationengerechtes Leben und Wohnen, welches sich derzeit in Niedersachsen in Gründung befindet.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 06.12.2010  |  Technische, ordnungs- und mietrechtliche Aspekte zur nachträglichen Wärmedämmung oberster Geschossdecken
    © Rockwool - Daemmung Decke
    Zu den geforderten Nachrüstpflichten im Bestand gehört die nachträgliche Wärmedämmung begehbarer, bisher ungedämmter oberster Geschossdecken über beheizten Räumen. Diese sind bis zum 31. Dezember 2011 so zu dämmen, dass der Wärmedurchgangskoeffizient der Geschossdecke 0,24 W/(m2K) nicht überschreitet. Die Nichterfüllung stellt einen Verstoß gegen die Energieeinsparverordnung (EnEV 2009 § 10 Abs. 4) dar, ist jedoch derzeit nicht mit einem Bußgeld belegt.
    Frau Dipl.-Phys. Ingrid Vogler, Referat Energie, Technik und Normung des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Berlin stellt im folgenden Artikel die technischen, ordnungsrechtlichen und mietrechtlichen Aspekte in diesem Zusammenhang dar.

    Weitere Informationen zu technischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Fragen im Zusammenhang mit der Erfüllung der Anforderungen der EnEV sowie die Termine für Fachtagungen und Ingenieursprechstunden erhalten Sie beim IFB unter Tel. 0511-96 51 60.

    Download: weitere Informationen

  • 18.11.2010  |  Keine halben Sachen: Klimaschutz am Haus als Ganzes betrachten
    quelle: DBU
    Günstige Anreize für Sanierungswillige – Enkeltauglichkeit und Wohlfühlfaktor erhöhen

    Osnabrück. Rund 40 Prozent des deutschen Energieverbrauchs und etwa ein Drittel des klimaschädlichen Kohlendioxidausstoßes gehen von Wohngebäuden aus. „Deshalb sind hier die Möglichkeiten zur Energieeinsparung und zum Klimaschutz gewaltig“, weiß Markus Große Ophoff von „Haus sanieren – profitieren“, der Klimaschutzkampagne der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Deshalb setze auch die Bundesregierung im Rahmen ihres Energiekonzeptes auf einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050 und wolle die jährliche Sanierungsrate deutlich erhöhen. Da das nicht zum Nulltarif funktioniere, sollen staatliche Darlehen den Sanierern unter die Arme greifen. Ob sich aber Einzelmaßnahmen gegenüber einer Komplettsanierung rentierten, müsse auf alle Fälle vorher geprüft werden.

    weitere Informationen (externer Link)

    Download: weitere Informationen

  • 16.11.2010  |  Haftungsfalle Rechtsberatung - Das neue Rechtsdienstleistungsgesetz
    Im Sommer 2008 ist das neue Rechtsdienstleistungsgesetz in Kraft getreten. Seitdem können auch Architekten und Ingenieure bestimmte Rechtsberatungen übernehmen. Laut der Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV) drängen seither zunehmend Kommunen und öffentliche Auftraggeber ihre Planer, auch baurechtliche Beratung zu übernehmen. Sie wollen damit Kosten sparen. Doch dabei ist Vorsicht geboten.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 16.11.2010  |  Maximale Dämmleistung bei minimaler Dicke: VacuPad 007 von ISOVER
    Der Dämmstoffhersteller ISOVER bietet jetzt auch Vakuum-Dämm-Paneele an. Das Dämmsystem VacuPad 007 mit einer Wärmeleitfähigkeit von λ = 0,007 W/mK bei einer Stärke von 30 bzw. 40 mm ist somit extrem dünn und dabei gleichzeitig äußerst energieeffizient. Es eignet sich insbesondere für Modernisierungen im Bestand, wo eine hohe Dämmwirkung bei einer minimalen Einbau-Stärke von Vorteil ist.

    Die Vakuum-Dämm-Paneele sind derzeit für 3 verschiedene Anwendungsbereiche erhältlich. Das Paneel Kontur VVP 007 eignet sich mit einer Stärke von 30 und 40 mm für die nachträgliche und platzsparende Innendämmung von Außenwänden. Ergänzt wird das Angebot durch die Paneele Integra UVP 007 für die Untersparren-Dämmung beim Dachausbau und Topdec DVP 007 für die Kellerdecken-Dämmung. Die Vakuum-Dämm-Paneele können nicht zugeschnitten werden, daher ist vor dem Einbau die Erstellung eines Verlegeplans erforderlich. Die Montage darf nur durch speziell geschulte Fachbetriebe durchgeführt werden.

    weitere Informationen (externer Link)
    weitere Informationen (externer Link)



  • 01.11.2010  |  Komfort und Energie: Hannover zeigt wie!
    Mit dem Plus-Energie-Haus, das während einer feierlichen Eröffnungsveranstaltung am 01.11.2010 für die Öffentlichkeit freigegeben wurde, wird eine neue Generation des energiesparenden Bauens vorgestellt. Denn dieses Gebäude erzeugt mehr Energie, als es verbraucht. Auf dem Georgsplatz in Hannover lässt sich diese Kombination aus Energieeffizienz und Nachhaltigkeit bis zum 13.02.2011 anschaulich erleben und lädt sowohl Laien als auch Experten zum Dialog über das zukünftige Planen, Bauen und Wohnen ein.

    Informationen zu den Öffnungszeiten und zu den Veranstaltungen:
    weitere Informationen (externer Link)
    weitere Informationen (externer Link)


  • 31.10.2010  |  Leitfaden für Hydraulischen Abgleich
    Nach eingehender Abstimmung mit der KfW-Bankengruppe und dem Bundesbauministerium ist jetzt die neue VdZ-Information Nr. 16 „Grundlagen zum Hydraulischen Abgleich“ erhältlich. Der Leitfaden informiert umfassend über die Bedeutung und Durchführung des Hydraulischen Abgleichs. Obwohl er eine Verpflichtung für das Fachhandwerk nach VOB/C (ATV) und Bestandteil des EnEV-Referenzgebäudes ist, befindet sich immer noch eine große Zahl von Heizungsanlagen im nicht abgeglichenen Zustand.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 29.10.2010  |  Wirtschaftliche Anreize für die Gebäudemodernisierung statt Anordnung von Zwangssanierungen!
    Dies ist die Forderung der Deutschen Bauindustrie, die insofern den neuen strategischen Ansatz der "Modernisierungsoffensive für Gebäude" im Rahmen des Energiekonzeptes der Bundesregierung begrüsst.

    Auch das Institut für Bauforschung e.V. bewertet das Kernelement der Modernisierungsoffensive aus technischer, ökonomischer, ökologischer und sozialer Sicht als nachhaltig und praxisnah: Bei der Sanierung haben die Eigentümer die Wahl zwischen Maßnahmen an der Gebäudehülle, der Verbesserung der Anlagentechnik oder dem Einsatz erneuerbarer Energien und können dabei selbst entscheiden, in welcher zeitlichen Reihenfolge die Maßnahmen durchgeführt werden. Ein wichtiger Schritt in Richtung "nachhaltige und qualitätsvolle Sanierungsergebnisse"!

    Ersatz-Neubauten als Ersatz für (z. B. aus technischer oder wirtschaftlicher Sicht) nicht sanierungsfähige Bestandsbauten werden im Gebäudesanierungsprogramm erstmals förderfähig. Auch dies wird sowohl vom Institut für Bauforschung e.V. als auch von der Deutschen Bauindustrie ausdrücklich begrüsst, die den Bestandsersatz als eine mögliche Variante der energetischen Sanierung von Gebäuden fordert. Grundlage der Forderung ist das Ergebnis einer Gemeinschaftsstudie, die von BAK, bbs, DGfM, WKO, ZIA, ZDB und der Deutschen Bauindustrie in Auftrag gegeben und von Prof. Dr. Anton Maas erarbeitet wurde.

    Weitere Informationen:
    weitere Informationen (externer Link)
    weitere Informationen (externer Link)
    weitere Informationen (externer Link)


  • 27.10.2010  |  Das Land Niedersachsen verleiht Klimapreis
    Das Land Niedersachsen zeichnete am Mittwoch, den 27.10.2010 21 Preisträger des Wettbewerbs "Klima kommunal 2010" aus. Zu den Preisträgern gehören die Städte Wolfsburg, Göttingen, Osnabrück und Emden, sowie die Landkreise Hameln-Pyrmont, Peine und Emsland. An dem Wettbewerb konnten sich alle niedersächsischen Kommunen beteiligen, die beispielhafte Projekte für den Klimaschutz geplant oder bereits umgesetzt haben.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 20.10.2010  |  KfW-Förderprogramm - Keine Anwendung der DIN V 18599
    Energieeffizient Bauen und Energieeffizient Sanieren (Programm-Nr.: 153 und 151):
    Anwendung der DIN V 18599 zur Berechnung des energetischen Niveaus

    Aufgrund starker Abweichungen bei den Berechnungen zum KfW-Effizienzhaus-Standard werden Berechnungen auf Basis der DIN V 18599 bis auf weiteres von der KfW nicht mehr anerkannt.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 18.10.2010  |  Preisverleihung Wettbewerb "Klima kommunal 2010"
    Am 27.10.2010 wird im Alten Rathaus in Hannover die Abschlussveranstaltung und Preisverleihung von „Klima kommunal 2010" stattfinden.
    Die Preisverleihung wird durch den Nds. Minister für Umwelt und Klimaschutz Hans-Heinrich Sander und der Nds. Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration Frau Aygül Özkan und Sprecher der Arbeistgemeinschaft der Kommunalen Spitzenverbände und Oberbürgermeister der Stadt Salzgitter Frank Klingebiel erfolgen.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 18.10.2010  |  Energieeffizienter Gebäudebestand bis 2050
    Energiekonzept 2010 - Konsequenzen für den Baubereich

    2050 im Blick - was bringt das neue Energiekonzept des Bundeskabinetts für den Baubestand? Das Bundeskabinett hat am 29. September 2010 das Energiekonzept der Bundesregierung für die nächsten Jahrzehnte bis 2050 verabschiedet. Auf der Internetpräsenz "enev-online" kann sich ein erster Überblick zu den wichtigsten Aspekten für den Baubestand verschafft werden.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 16.10.2010  |  DBU organisiert Austausch mit Ziel Klimaschutz
    Deutschlandweit helfen Initiativen wie die „dena-Dialog regional“-Reihe, die bundesweite Klimaschutz- und Beratungskampagne „Haus sanieren – profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) oder auch Aktionen von Handwerkspartnern, Hausbesitzer für das Thema zu sensibilisieren.

    Große Partner im Netzwerk: DBU und ZDH

    „Haus sanieren – profitieren“ wird vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), den Fachverbänden aus den Bau- und Ausbaugewerken, von Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften und Innungen mitgetragen. Nach vier von fünf Jahren Kampagnenlaufzeit können inzwischen rund 11.000 extra geschulte Handwerker deutschlandweit nach Routinebesuchen bei Hausbesitzern den kostenlosen und Gewerke übergreifenden Energie-Check durchführen.

    weitere Informationen (externer Link)

    Download: weitere Informationen

  • 15.10.2010  |  Kritik an Bauqualität bei Wärmedämm-Maßnahmen
    Jede dritte Wärmedämmung in Deutschland ist fehlerhaft! Dieses Fazit zieht das Institut für Bauforschung e.V. aus Hannover aus den Erfahrungen, die es während planungs- und baubegleitender Qualitätskontrollen in den vergangenen zehn Jahren gewonnen hat. "Trotz Förderung durch die KfW findet eine Qualitätskontrolle bei Sanierungen und Neubauten noch viel zu selten statt. Und wenn, dann werden die sachverständigen Baubegleiter von Planern und Ausführenden eher als Gegner denn als Partner und willkommene Unterstützung betrachtet", kritisiert Heike Böhmer, Geschäftsführerin des Hannoveraner Instituts. Sie wünscht sich im Sinne nachhaltiger Bauqualität von allen Baubeteiligten:
    - eine interdisziplinäre Zusammenarbeit (z.B. in
    Expertennetzwerken)
    - mehr Kommunikation
    - eine Verbesserung der sozialen Kompetenzen und
    - die kontinuierliche Qualifikation
    und hat dies in einem Vortrag auf den diesjährigen Frankfurter Bausachverständigentagen als Botschaft an die teilnehmenden 300 Sachverständigen weitergegeben.

    weitere Informationen (externer Link)

    weitere Informationen (externer Link)


  • 07.10.2010  |  Modernisierung contra Bestandsersatz?
    Ein neues Bewusstsein für baukulturelle Belange, Versorgungsengpässe, zuletzt aber auch die Initiativen
    zur energetischen Verbesserung des Gebäudebestandes, haben dazu geführt, dass gerade im Wohnungsbau Sanierung vielfach dem Abriss vorgeht. Ob das Verhältnis zwischen Modernisierung, Neubau und Ersatzwohnungsbau
    noch stimmt, ist zunehmend umstritten. Das Symposium "Altbausanierung als Zukunftsaufgabe?" am 05.11.2010 im ZDF-Sendezentrum in Mainz befasst sich daher mit der Frage, wie sinnvoll die Altbausanierung außerhalb des Denkmalschutzes (noch) ist. Die relevanten Aspekte für oder gegen die Entscheidung „Altbausanierung und Modernisierung“ werden aus wirtschaftlicher, technischer, rechtlicher und politischer Sicht beleuchtet und diskutiert, um Bauherren, Planern und Bau ausführenden Unternehmen Entscheidungshilfen zu geben.

    Download: weitere Informationen

  • 05.10.2010  |  Richtlinie von B.V.S. und GTÜ zu Schimmelpilzschäden in Gebäuden
    Der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e. V. (B.V.S.) und die im Bundesfachbereich Bau zusammengeschlossenen Bausachverständigen haben erstmals eine Richtlinie zur
    Schimmelpilzproblematik erarbeitet. Die Richtlinie resultiert aus der siebenjährigen Arbeit einer interdisziplinären Arbeitsgruppe aus Mikrobiologen, Medizinern, Sanierern, Juristen und Bausachverständigen, bei der auch das Institut für Bauforschung e.V. aktiv beteiligt war. Sie fungiert als Empfehlung bzw. Handlungsanweisung zum sachgerechten Erkennen, Bewerten und Instandsetzen von Schimmelpilzschäden in Gebäuden und erscheint im November 2010 in der Zeitschrift "Der Sachverständige" im C.H.Beck-Verlag.
    weitere Informationen (externer Link)
    weitere Informationen (externer Link)

    Download: weitere Informationen

  • 01.10.2010  |  Neue Bauplatte von wedi: die Bauplatte Premium
    Der Baustoffhersteller wedi bietet mit der neuen Bauplatte Premium eine Weiterentwicklung der bereits bekannten wedi Bauplatte an. Die Verbundplatte besteht aus extrudiertem Polystyrol-Hartschaum, der rückseitig mit einem Glasfasergewebe armiert und beidseitig mit einem kunststoffvergüteten Mörtel beschichtet ist. Die Bauplatte Premium weist im Stoßbereich eine eingearbeitete Spachtelkante für die Stoßarmierung auf und ermöglicht damit die Erstellung eines ebenen Untergrundes auch nach dem Verspachteln. Daher ist der Baustoff insbesondere geeignet für den Einsatz unter dekorativen Oberputzen, fein strukturierten Wandbekleidungen und Anstrichen sowie kleinformatigen keramischen Wandbelägen, aber auch für die Anwendung unter großformatigen Fliesen. Die Bauplatte Premium ist in verschiedenen Stärken und Formaten erhältlich.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 24.09.2010  |  Am 24. 11 2010 erscheint das FACHBUCH "Luftdichtheitsmessung in der Praxis"
    Das neue Fachbuch zum Thema "Luftdichtheitsmessung in der Praxis", herausgegeben vom Institut für Bauforschung e. V. wird am 24. November 2010 im Rudolf Müller Verlag erscheinen.

    Der vorliegende Themenband vermittelt die notwendigen Kenntnisse für eine fachgerechte, gebäudespezifische Luftdichtheitsmessung in Neu- und Altbau: Grundlagen in Theorie und Praxis, Arbeits- und Umsetzungshilfe der normativen Anforderungen, Projektbeispiele aus dem Wohnungsbau und Nicht-Wohnungsbau, Anwendungshilfen für das Blower-Door-Verfahren und Thermo-Anemometer.

    Bestellung und weitere Informationen (externer Link)

    Preis: 39,00 € (inkl. MwSt.)
    ISBN: 978-3-481-02723-0


  • 23.09.2010  |  Test - Thermische Solaranlagen zur Trinkwassererwärmung
    In der aktuellen Ausgabe der ÖKO-Test September 2010 wurden 17 Anlagen mit Flachkollektoren von verschiedenen
    Herstellern getestet. Es werden Solaranlagen zur Trinkwassererwärmung bewertet. Etwa die Hälfte der neuinstallierten Anlagen sind von diesem Typ, die andere Hälfte sind größere Kombianlagen,
    die zusätzlich noch die Raumheizung unterstützen können (einen Test dazu veröffentlicht ÖKOTEST im Magazin 10/2010).

    Die solarthermischen Anlagen zur Trinkwassererwärmung
    werden von den Experten als recht ausgereift bezeichnet.
    Spitzen reiter in unserem Test ist die Anlage von Wagner & Co. Solartechnik. Doch auch 13 weitere Anlagen können mit „gut“ überzeugen.

    Quelle und weitere Informationen (externer Link)


  • 23.09.2010  |  DBU-Klimaschutzkampagne: Mehr Aufträge für fitte Handwerker
    Osnabrück. Befragung unter Partnerfirmen: Starkes Interesse der Hauseigner an energetischer Sanierung!

    Handwerker, die sich über ihre herkömmlichen Arbeiten hinaus qualifizieren, sind klar im Vorteil. Eine Studie für die Informations- und Klimaschutzkampagne „Haus sanieren – profitieren“ unter Handwerkern ergab, dass 2010 jeder fünfte Kampagnenpartner der Klimaschutzkampagne "Haus sanieren - profiteren" zusätzliche Aufträge für seine Firma generieren konnte.

    weitere Informationen (externer Link)

    Download: weitere Informationen

  • 22.09.2010  |  Feuerwehr-Einsatzkarte sorgt im Brandfall für Klarheit
    Erstmals bundesweit einheitliche Informationsmaterialien zum Umgang mit Photovoltaik-Anlagen im Falle eines Gebäudebrands

    Was machen, wenn dass Gebäude brennt und auf dem Dach ist eine Photovoltaik-Anlage installiert? Diese und weitere Fragen hat der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) in Zusammenarbeit mit Partnern beantwortet und die erste bundesweit einheitliche Feuerwehr-Einsatzkarte "Handlungsempfehlung Photovoltaik" erstellt. Das Informationsmaterial enthällt die wichtigsten Eckpunkte und Hinweise zur Vorgehensweise im Fall des Brandes in einem Gebäude mit Photovoltaik-Anlage.

    weitere Informationen (externer Link)

    Als PDF-Version ist die Einsatzkarte "Handlungsempfehlung Photovoltaik" unter dem externen Link beim Bundesverband Solarwirtschaft kostenfrei herunterzuladen.

    zusätzliche Infos zum Thema unter:
    weitere Informationen (externer Link)


  • 21.09.2010  |  Rechnet sich die SONNE?
    Was bringt mir die Solaranlage auf dem Dach. Rechnet sich das? Diese und weitere Fragen können Hausbesitzer, die eine Solaranlage zur Strom- oder Wärmeerzeugung installieren wollen, jetzt durch kostenlose Online-Solar-Rechner abwägen. Zum einen steht hierfür der Online-Rechner "Solar-Toolbox" für thermische Solaranlagen der Schweizer Solarcampus GmbH kostenfrei zur Verfügung und zum Anderen der Photovoltaik-Rechner, der von der EnergieAgentur.NRW entwickelt wurde und zur ersten Abwägung bei solarer Stromerzeugung herangezogen werden kann.

    Online-Rechner Solarthermische Anlagen zur Warmwasserbereitung:weitere Informationen (externer Link)

    Online-Rechner Photovoltaik-Anlagen zur Stromerzeugung:weitere Informationen (externer Link)

    Zusätzliche Infos zum Themaweitere Informationen (externer Link)


  • 20.09.2010  |  Aktuelle Auslegungsfragen der EnEV 2009
    Aktuelle Auslegungsfragen der am 1. Oktober 2009 in Kraft getretenen neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) sind ab sofort auf der Website des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) verfügbar. Durch die Auslegungen (13. Staffel, 3. Staffel zur EnEV 2009) erhalten Anwender der Verordnung eine höhere Rechtssicherheit.

    Quelle undweitere Informationen (externer Link)


  • 19.09.2010  |  Immobiliennachfrage zieht weiter an
    BERLIN - Günstige Preise und Zinsen sowie die Förderung durch den "Wohn-Riester" haben im ersten Halbjahr 2010 nach Auskunft der LBS-Immobiliengesellschaften (LBS-I) für eine lebhafte Wohnungsnachfrage gesorgt. Wie die größte Maklergruppe Deutschlands berichtet, stieg ihr Vermittlungsergebnis im ersten Halbjahr 2010 auf knapp 15.000 Objekte (plus 9 Prozent) mit einem Volumen von 2,15 Milliarden Euro (plus 17 Prozent). Demnach entfällt der größte Anteil auf preisgünstige gebrauchte Eigenheime und Eigentumswohnungen.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 19.09.2010  |  „Tag der Energiespar-Rekorde“
    Am
    Handwerker von DBU-Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ machen mit – Türen sanierter Gebäude geöffnet

    Osnabrück. Bereits zum vierten Mal zeigen Handwerker, Architekten und Planer, was handwerklich in ihnen steckt: Am 25. und 26. September stehen die Türen sanierter Häuser zum „Tag der Energiepsar-Rekorde“ für Besucher offen. Gemeinsam mit der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) hat die Beratungs- und Klimaschutzkampagne der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) „Haus sanieren – profitieren“ wieder dazu aufgerufen, ihre besten Beispielobjekte zu präsentieren. An dem Aktions-Wochenende können Kampagnenpartner in Absprache mit den Hauseigentümern ein von ihnen betreutes Sanierungsprojekt Besuchern zeigen und in Führungen Fragen rund um Sanierungen klären.

    weitere Informationen (externer Link)

    Download: weitere Informationen

  • 19.09.2010  |  Online-Umfrage zum Energieausweis.
    GEB/dena-Umfrage bis zum 10. Oktober: "Aktivieren Energieausweise die energetische Modernisierung?"

    Wie lassen sich diese Impulse noch verstärken? Sagen Sie Ihre Meinung – auch mit Blick auf die neue EnEV.

    Gemeinsam mit dem Magazin „Der Gebäude-Energieberater“ führt die dena eine Online-Umfrage zum Gebäudeenergieausweis unter Ausstellern von Energieausweisen durch.

    weitere Informationen (externer Link)
    weitere Informationen (externer Link)


  • 17.09.2010  |  Entwicklung am Wohnungsmarkt
    Das Bundesbauministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat mit dem neuen Kompendium "Wohnen und Bauen in Zahlen" die Entwicklungen des Wohnungsmarkts in Deutschland dokumentiert. Danach hat sich der Wohnungsbestand seit 2008 nur geringfügig verändert. Die vorhandene Wohnfläche stieg um 0, 5 Prozent. Während die Zahl der Einwohner seit 2004 zurückgeht, steigt die Zahl der Haushalte wieder leicht an.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 15.09.2010  |  BMU-Kampagne Energieeffiziente Umwälzpumpen
    25 Millionen ineffiziente Umwälzpumpen gibt es etwa in Deutschland. Sie verschwenden ca. 1 Mrd. kWh Strom pro Jahr. Über dieses Energiesparpotenzial werden Eigentümer von Ein- und Mehrfamilienhäusern mit einer vom Bundesumweltministerium (BMU) geförderten Kampagne informiert, deren Mittelpunkt die Website www.sparpumpe.de ist. Mit einem PumpenCheck können Hauseigentümer hier schnell und einfach ermitteln, wann sich ein Austausch wirtschaftlich und ökologisch lohnt. Darüber hinaus stehen ein Modernisierungs- und ein Förderratgeber als Hilfsmittel zur Verfügung.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 13.09.2010  |  Große Akzeptanz der ZIM-Innovationsförderung
    Mit dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mittelständische Unternehmen bei ihren Innovationsaktivitäten. Seit 2008 wurden über 9.500 Innovationsvorhaben mit rund 1,2 Mrd. Euro Fördermitteln unterstützt. Eine Evaluationsstudie, die das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung Karlsruhe (ISI) in Kooperation mit der Gesellschaft für Innovationsforschung und Beratung Berlin (GIB) im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums durchführte, bestätigt jetzt die hohe Akzeptanz und Wirksamkeit des ZIM in der mittelständischen Wirtschaft. Die Kurzfassung der Studie steht als Download zur Verfügung.

    weitere Informationen (externer Link)
    weitere Informationen (externer Link)



  • 08.09.2010  |  Wohnwünsche und Wohnkomfort aktuell
    Mit neuen Wohnkonzepten versucht die Bau- und Wohnungswirtschaft im Gebäudebestand auf veränderte Anforderungen ihrer Mieter zu reagieren. Wie haben sich die Anforderungen an Wohnformen, Wohnungsgrößen und die Ausstattung von Wohngebäuden verändert? Inwieweit ist dieser „Bedarfswandel“ auch übertragbar auf Wohneigentümer? Ist das Thema Energie- und Energiekosteneinsparung alleiniges Ziel von Modernisierungen? Welche Rolle spielen Fördermittel? Wie lassen sich nachhaltige Ergebnisse unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Kriterien erzielen?

    Diese Fragestellungen sowie die Ergebnisse einer Untersuchung zum Meinungsbild der Wohneigentümer im Hinblick auf barrierearmen und barrierefreien Wohnkomfort und nicht zuletzt zahlreiche Erfahrungen und Beispiele aus der Praxis bilden die Grundlage der nächsten Fachtagung des Instituts für Bauforschung e.V. am 05. Oktober 2010.

    Download: weitere Informationen

  • 07.09.2010  |  dena - Wettbewerb: „Deutschlands schönste Effizienzhäuser: Energie aus Holz – Erde –Sonne“
    Preisträger aus dem dena-Wettbewerb „Mehr Wert- Wärme aus Erneuerbaren Energien
    Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ruft zum Online-Wettbewerb "Deutschlands schönste Effizienzhäuser: Energie aus Holz - Erde - Sonne" auf. Unter www.zukunft-haus.info/effizienzhaus können private Hausbesitzer, deren Häuser energetisch vorbildlich sind und mit erneuerbaren Energien heizen, ihre Häuser anmelden und am Wettbewerb teilnehmen. Eine Fachjury wählt eine Finalrunde in den Regionen Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland aus. Wer die regionalen Gewinner des Effizienzhauses 2010 sein werden, können die Internetnutzer von Flensburg bis Passau, von Cottbus bis Aachen dann selbst entscheiden. In jeder Region werden die drei schönsten Häuser prämiert. Teilnahmeschluss ist der 30. September 2010.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 05.09.2010  |  Barrierefreies Bauen: DIN 18040-2 verabschiedet!
    Der DIN-Ausschuss "Barrierefreies Bauen hat auf seiner Sitzung im Sommer 2010 endgültig den zweiten Teil der DIN 18040 "Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen" verabschiedet, der die Barrierefreiheit für Wohnungen regelt. Dieser ergänzt damit die DIN 18040-1, die seit Juli 2010 die Planungsgrundlagen des barrierefreien Bauens in öffentlich zugänglichen Gebäuden regelt.

    Da für die technische Fertigstellung vom DIN in der Regel 6 Monate benötigt werden, wird der erste Normenteil DIN 18040-1 im Oktober 2010, der Normenteil DIN 18040-2 etwa Anfang 2011 in gedruckter bzw. elektronischer Form zur Verfügung stehen. Beide Teile der Norm DIN 18040 "Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen" ersetzen die bisher geltenden Normen DIN 18025-1 und DIN 18025-2 aus dem Jahr 1992. Für den öffentlichen Verkehrs- und Freiraum ist eine eigene Norm (DIN 18070) geplant, mit deren Normungsarbeit im Juni 2010 begonnen wurde.



  • 01.09.2010  |  Neues von Home und Homepage des Instituts für Bauforschung e.V.!
    Modernisierung des Institutsgebäudes
    Neben unserer regulären Geschäftstätigkeit konnte die Umwandlung der Immobilie in Wohneigentum abgeschlossen und mit der grundlegenden Modernisierung des Gebäudes begonnen werden. Schritt für Schritt nehmen Fassade und Dach wieder ihre ursprüngliche Form und Gestalt aus der Zeit der Jahrhundertwende an - die Neugestaltung von Treppenhaus und Eingangsbereich bekommt Gesicht - die neuen Eigentümer beziehen ihre Wohnungen - es wird wieder lebendig im Haus!

    Mit der Neugestaltung der Homepage soll nun auch im Internet der Neuanfang nach außen getragen werden. Wir hoffen, Ihnen damit einen klaren, übersichtlichen und informativen Einblick in die Arbeit des Instituts geben zu können, sind jederzeit gern für Sie tätig und freuen uns auf ihre kritische Meinung!

    Anregungen, Wünsche und weitere Rückmeldungen bitte per Mail an tebben@bauforschung.de.

    Download: weitere Informationen

  • 01.09.2010  |  KfW: Neue Förderstandards ab 1. September 2010
    Wer seinen Wohnraum durch Einzelmaßnahmen sanieren will, kann künftig nur noch günstige Darlehen als KfW-Förderung beantragen. Zuschüsse gewährt die KfW-Förderbank weiterhin für die Baubegleitung der Sanierung im Bestand.

    weitere Informationen (externer Link)
    weitere Informationen (externer Link)
    weitere Informationen (externer Link)


  • 31.08.2010  |  EEG-Novelle beschlossen und veröffentlicht
    Am 17. August 2010 ist das Erste Gesetz zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vom 11. August 2010 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. In Kraft getreten ist es bereits am 1. Juli 2010. Wesentlicher Inhalt der EEG-Novelle ist eine Rückführung der Solarstromförderung bis zum 1. Januar 2012 in vier Schritten. Die konkrete Höhe der Förderabsenkung wird sich am Marktwachstum orientieren.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 30.08.2010  |  Neues Mitglied im Institut für Bauforschung e.V.: target GmbH Hannover
    Logo des neuen Mitgliedes
    Neues Mitglied im Institut für Bauforschung e.V. ist seit August 2010 die target GmbH, ein Unternehmen, bei dem das Thema Energie seit 1994 im Mittelpunkt der Aktivitäten steht. Tätigkeitsschwerpunkte sind erneuerbare Energien, Energieeffizienz und energetische Gebäudemodernisierung, die im Rahmen unterschiedlicher regionaler und europäischer Kooperationen bearbeitet werden.

    Mit dem Unternehmen aus Hannover verbindet das Institut eine langjährige erfolgreiche Kooperation in verschiedenen Projekten. Beispielhaft sei hier die Zusammenarbeit im Rahmen der Projekte "Retrofitting of Social Housing" und "Wärmeschutz mit Qualität" genannt.

    Das Institut für Bauforschung e.V. freut sich über die Mitgliedschaft und auf eine weiterhin gute und erfolgreiche Zusammenarbeit!

    weitere Informationen (externer Link)
    weitere Informationen (externer Link)
    weitere Informationen (externer Link)


  • 30.08.2010  |  Rockwool bringt hoch effiziente Neuentwicklung für die Innendämmung auf den Markt
    Der Dämmstoffhersteller Rockwool hat mit der Verbundplatte Aerorock ID ein neuartiges Produkt für die Innendämmung entwickelt, das aufgrund seiner stofflichen Struktur eine Wärmeleitfähigkeit von lediglich 0,019 W/(mK) aufweist. Die Verbundplatte besteht aus dem hoch wärmedämmenden mineralischen Dämmstoff Aerowolle, einer innovativen Kombination der Dämmmaterialien Steinwolle und Aerogel, und Gipsplatten.

    Aufgrund der geringen Wärmeleitfähigkeit des Materials ist die Herstellung von extrem dünnen Dämmplatten möglich. So eignet sich die Standard-Verbundplatte Aerorock ID-VP mit einer Stärke von 50 mm besonders für die nachträgliche und platzsparende Innendämmung von Außenwänden. Ergänzt wird das System durch die Laibungsplatte Aerorock ID-VPL für Fensterlaibungen und Heizkörpernischen sowie durch die Keilplatte Aerorock ID-VPK für die Wärmedämmung einbindender Bauteile. Die Verarbeitung erfolgt ähnlich wie bei herkömmlichen Trockenbaumaßnahmen.

    weitere Informationen (externer Link)



  • 26.08.2010  |  Abwassergebühren für die Einleitung von Abgaskondensat aus einem Gas-Brennwertheizkessel
    ...müssen sich an der tatsächlich eingeleiteten Abwassermenge orientieren. Auf diese Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Schleswig-Holstein (Urteil vom 3. Juni 2010, Az. 2 LB 27/09) weist die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Deutschland hin.

    weitere Informationen (externer Link)


  • 26.08.2010  |  Neues Mitglied des Instituts für Bauforschung e.V.: DETECTINO GmbH Hildesheim
    Jüngstes Mitglied im Institut für Bauforschung e. V. ist seit August 2010 die Fa. Detectino GmbH mit Sitz in Hildesheim.

    Die "Detectino GmbH" hat in dreijähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit ein System entwickelt, mit dem Leitungssysteme jeglicher Art im Boden schnell und ohne großen Aufwand dreidimensional dargestellt werden können. Für die Entwicklung dieses Systems wurde das Unternehmen mit der Auszeichnung „Ausgewählter Ort 2010“ im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ geehrt.

    Da das Institut für Bauforschung e.V. seit vielen Jahren die praxisnahe Forschung im Bereich der Kabel- und Leitungsschäden zu seinen Kernkompetenzen zählt, erwarten wir eine erfolgreiche Netzwerkarbeit!

    weitere Informationen (externer Link)


  • 25.08.2010  |  „Netzwerk Modernisierungs-Partner“ kommt an
    Logo Netzwerk Modernisiserungspartner
    „Netzwerk Modernisierungs-Partner“
    Bürger fragen nach Bauexperten

    Firmen, die Qualität und Referenzen im Bereich der energetischen Modernisierung vorweisen können, sind gefragt. Diese Erfahrung macht das 2009 gegründete Netzwerk Modernisierungs-Partner immer wieder. Allein beim Solarfest im Mai in der hannoverschen City wurden am Stand des Baupartner-Netzwerks rund 70 Mitgliedslisten nachgefragt. Denn Hausbesitzer, die energieeffizient modernisieren möchten, haben es nicht immer leicht, Betriebe und Dienstleister zu finden, die kompetent sind und die neuesten Technologien anbieten.

    weitere Informationen (externer Link)

    Die PRESSEMITTEILUNG II vom 04. Juni. 2010 finden sie hier -

    Download: weitere Informationen

  • 24.08.2010  |  DBU-Klimakampagne: schon 10.000 Handwerker helfen Hauseigentümern
    Holger Sauermann (Mitte) ist der 10.000. geschulte Handwerker
    Bundeskanzlerin und Schirmherrin Angela Merkel begrüßt Erfolg der Stiftungs-Initiative

    Osnabrück/Leipzig. „Haus sanieren – profitieren“ ist weiterhin auf Erfolgskurs: Die Klimaschutz- und Beratungskampagne der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und des deutschen Handwerks konnte jetzt mit Holger Sauermann (49), Bauunternehmer aus Leipzig, den 10.000. geschulten Handwerker begrüßen.

    weitere Informationen (externer Link)

    Download: weitere Informationen

  • 24.08.2010  |  "Haus sanieren - profitieren" - Pressemitteilung: Frist endet bald: jetzt für „Tag der Energiespar-Rekorde“ bewerben
    Flyer zum Tag der Energiespar-Rekorde am 25. & 26. September 2010.
    Anmeldungen bis zum 29. August - Handwerker der DBU-Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ dabei

    Osnabrück. Gemeinsam mit der Deutschen Energie-Agentur (dena) ruft die Beratungs- und Klimaschutzkampagne der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) „Haus sanieren – profitieren“ wieder Handwerker, Planer und Bauherren auf, sich am „Tag der Energiespar-Rekorde“ am 25. und 26. September zu beteiligen.

    weitere Informationen (externer Link)

    weitere Informationen (externer Link)

    Download: weitere Informationen

  • 14.08.2010  |  Pilotkurs "Wärmeschutz mit Qualität" startet im November 2010
    Qualitätssicherung am Bau
    Qualitätssicherung am Bau hilft, Fehler zu vermeiden und verringert die Risiken von Haftung und Gewährleistung. Mit dem Pilotkurs wird Architekten, Ingenieuren und Planern mehr Sicherheit bei der Baubegleitung gegeben. Orientiert an dem Leitfaden der KfW "Baubegleitung durch Sachverständige", vermittelt der 8-tägige praxisbezogene Kurs neben dem Erkennen und Beheben typischer Baufehler auch kommunikative und rechtliche Kompetenzen.

    Träger der Maßnahme:
    Fachhochschule Hannover, Fakultät II – Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik, Institut für Energie und Klimaschutz, Prof. Dipl.-Ing. Wilfried Zapke

    weitere Informationen (externer Link)

    Download: weitere Informationen

  • 10.06.2010  |  Fachveranstaltung: dena-Dialog regional in Duisburg (Nordrhein-Westfalen)
    DENA-Dialog regional
    Duisburg-Rheinhausen, im Bildungszentrum für die Entsorgungs- und Wasserwirtschaft GmbH, Dr.-Detlev-Karsten-Rohwedder-Str. 70, 47228 Duisburg-Rheinhausen

    Die „dena-Dialog regional“-Veranstaltungen der dena vermitteln anwendungsorientiertes Wissen rund um die energetisch hocheffiziente Umsetzung von Sanierungen und Neubauvorhaben in Verbindung mit erneuerbaren Energien.

    Offizielle Website:weitere Informationen (externer Link)


  • 18.05.2010  |  Europäisches Parlament stimmt der novellierten Gebäuderichtlinie EPBD 2010
    Am 18. Mai 2010 zu. Nun muss die Neufassung der Richtlinie über energieeffiziente Gebäude in der Europäischen Union noch im EU-Amtsblatt verkündet werden. Danach wird sie 20 Tage später in Kraft treten.
    Link:weitere Informationen (externer Link)