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Projekte Archiv

  • 2010  |  "Energetische Untersuchung" Nichtwohngebäude NWG BBS-Holzminden
    Bestandsaufnahme, Darstellung, Analyse und Auswertung von Modernisierungen
    Auftraggeber: Landkreis Holzminden
    Objekt: BBS Holzminden

    Beauftragt war, an der Berufsbildenden Schule Holzminden eine energetische Untersuchung durchzuführen sowie die Wirtschaftlichkeit von definierten Modernisierungsmaßnahmen zu untersuchen mit der Zielsetzung, den nach EnEV 2009 ermittelten Referenz-Primärenergiebedarf deutlich zu unterschreiten und damit den tatsächlichen Heizenergieverbrauch
    überdurchschnittlich zu reduzieren im Sinne einer „Leuchtturmwirkung“ dieses Projektes.

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  • 2010  |  Energieausweis für ein Nichtwohngebäude - NWG
    Erstellung eines Energieausweises (Bedarf) für NWG, EnEV 2009 der BBS-Holzminden
    Auftraggeber: Landkreis Holzminden
    Objekt: BBS Holzminden

    Berechnung auf Grundlage des Mehrzonenmodelles unter Berücksichtigung von Kunstlicht sowie Raumklimatisierung und Warmwasserbereitung gemäß den technischen Regeln der DIN V 18599.

    Ermittlung der Kenngrößen des Bestandsgebäudes sowie der Anforderungen an den Jahres-Primärenergiebedarf für Heizung, Warmwasserbereitung, Lüftung, Kühlung und eingebaute Beleuchtung und die Höchstwerte der mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten der wärmeübertragenden Umfassungsfläche nach Anlage 2 Tabelle 2 gemäß der EnEV 2009.

  • 2010  |  "Energetische Untersuchung" Planungsbegleitung, Projektbegleitende Qualitätsprüfung
    Auftraggeber: Stadt Neustadt am Rübenberge
    Objekt: Hans-Böckler-Schule

    Die energetische Modernisierung des Gebäudes wurde vor
    dem Hintergrund der Förderrichtlinie des „Investitionspaketes 2008“ mit der Erfüllung der Anforderungen gemäß Antragstellung „Energetische Erneuerung und Modernisierung von Gebäuden der sozialen Infrastruktur in den Gemeinden im Rahmen des Investitionspakts“ festgesetzt. Danach sollten mit der Modernisierung des Gebäudes die Anforderungswerte
    eines vergleichbaren Referenzgebäudes (Niveau Neubaustandard) erfüllt werden.

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  • 2009  |  "Bestandsanalyse einer Stadthalle"
    IFB 39202, Gutachten, Auftraggeber: Wilhelmshaven Touristik & Freizeit GmbH (WTF)
    Auftrag war die Erstellung einer Bestandsanalyse der Stadthalle Wilhelmshaven im Hinblick auf zukünftige Investitionsvolumina und die Wettbewerbsfähigkeit am Markt.
    Der Auftrag umfasste die stichprobenartige Überprüfung der Bausubstanz und Anlagentechnik (mit Bestandsaufnahme und Zustandsanalyse) auf offensichtliche Schäden und Mängel nach Inaugenscheinnahme, eine exemplarische baubiologische und schadstoffbezogene Untersuchung, eine Kostenabschätzung der notwendigen Maßnahmen für die Schadenbeseitigung sowie die Ermittlung der Investitionskosten zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebes für die kommenden 5 Jahre.

  • 2009  |  "Feuchteschäden nach Sanierungsarbeiten in einem Dachgeschoss"
    Begutachtung, Auftraggeber: Hausverwaltung
    Auftrag war, die Ursachen für das Auftreten diverser Feuchteschäden nach einer energetischen Modernisierung
    im nicht ausgebauten Dachraum festzustellen und Empfehlungen zum weiteren Vorgehen sowie zur Sanierung zu geben. Nach Sichtung der Unterlagen zu Inhalt, Ablauf und den Verantwortlichkeiten der durchgeführten Maßnahmen an der Dacheindeckung, der Wärmedämmung der obersten Geschossdecke sowie der abdichtenden Maßnahmen erfolgten mehrere Ortstermine. Dabei wurden stichprobenartig geschädigte Bereiche, angrenzende Bauteile sowie die konstruktive und bauphysikalische Gesamtsituation in Augenschein genommen. Im Anschluss an die Gutachtenerstellung erfolgte eine Sanierung der Wärmedämm- und der Adichtungsebene und die Herstellung eines dauerhaft funktionsfähigen belüfteten Dachraums.

  • 2008  |  "Energetische Bestandsaufnahme, Darstellung, Analyse und Auswertung von Modernisierungsmaßnahmen"
    IFB-28206, Auftraggeber: Altenheimstiftung Lotto Niedersachsen
    Objekt: Alten- und Pflegeheime der Altenheimstiftung Lotto Niedersachsen in Hannover-Vahrenheide, Einbeck, Oldenburg, Cuxhaven, Emden, Salzgitter, Garbsen
    Das IFB wurde beauftragt, an den Alten- und Pflegewohnheimen energetische Untersuchungen
    durchzuführen und die Wirtschaftlichkeit von definierten Modernisierungsmaßnahmen aufzuzeigen.
    Hierzu wurde eine energetische Bestandsaufnahme mit der Darstellung des rechnerisch ermittelten Endenergiebedarfs durchgeführt. Für die überschlägig vergleichende Beurteilung des energetischen Ist-Zustandes der Objekte wurde der Endenergiebedarf pro Quadratmeter beheizter Gebäudenutzfläche ermittelt, was nur bedingt Rückschlüsse auf den tatsächlichen Energieverbrauch zuließ. Für die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung wurde daher ein Korrekturfaktor angesetzt, der die theoretisch berechneten und die in der Vergangenheit, tatsächlich aufgetretenen Energieverbräuche zur Deckung brachte. Zusätzlich der Angaben des Endenergiebedarfs pro Quadratmeter wurde der Endenergiebedarf pro Bewohner des jeweiligen Objektes dargestellt, welcher eine Vergleichbarkeit der Einrichtungen unabhängig der Gebäudegrößen zuließ

  • 2008  |  "Konzepte der Instandsetzung, der Vollmodernisierung oder des Neubaus eines Hauptverwaltungsgebäudes, Teil D"
    IFB-38360, Auftraggeber: Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, Objekt: Hauptverwaltungsgebäude der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig - Hannover
    Die DRV BS-H beauftragte zum bereits vorliegenden IFB-Gutachten (Teil A–C) in einem weiteren Teil D drei Konzepte zum Hauptverwaltungsgebäude durch das Institut für Bauforschung e.V. (IFB) begutachten
    zu lassen. Es handelte sich dabei um die Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile einer Instandsetzung und einer Vollmodernisierung des bestehenden Gebäudes sowie der Errichtung eines neuen Hauptverwaltungsgebäudes. Aus Sicht der Organisationsentwicklung wurden die Büroflächen wie auch die Außenanlagen des Gebäudes zum Zeitpunkt der Errichtung Anfang der 1970er Jahre nach modernsten Gesichtspunkten gestaltet. Trotz dieser zukunftsweisenden Konzeption musste 30 Jahre nach Bezug und 36 Jahre
    nach Planung (1971) festgestellt werden, dass sich insbesondere die Nutzungsanforderungen an das Gebäude sowie an die Außenanlagen geändert hatten.
    Durch den Abbau der Personalüberhänge und die über die Einführung der digitalen Akte freiwerdenden Flächen war zu erwarten, dass sich die Kennzahlen, die auch die Flächeneffizienz eines Gebäudes beschreiben, weiter verschlechtern würden.

  • 2008  |  "Untersuchungsbericht zur ganzheitlichen Betrachtung des Substanzwertes eines Stadthallenkomplexes"
    Auftraggeber: Bau- und Wohngesellschaft
    Der Auftrag umfasste die stichprobenartige Überprüfung der Bausubstanz und Anlagentechnik (mit Bestandsaufnahme und Zustandsanalyse) auf offensichtliche Schäden und Mängel nach Inaugenscheinnahme, eine Kostenabschätzung der
    notwendigen Maßnahmen für die Schadenbeseitigung sowie
    die Ermittlung des Sachwertes.
    Im Rahmen der Bearbeitung wurden 2 Ortstermine durchgeführt und beim Bauordnungsamt Einsicht in die vorliegenden Bauakten genommen. Während der Ortstermine wurden ausführliche Protokolle und zahlreiche fotografische Aufnahmen angefertigt. Dem IFB wurden diverse Bestands- und Übersichtspläne, eine Liste bereits bekannter Instandsetzungsarbeiten, Reparaturen und Erneuerungen sowie der Zustand der Anlagentechnik, eine Aufstellung der Kapital-, Betriebs- und Verwaltungskosten
    der Jahre 2005/2006 sowie Katasterunterlagen und Grundbuchauszüge zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus standen die Unterlagen: Grundrisse und Beschreibungen, aktueller Auszug aus dem Liegenschaftskataster, eigene Recherchen des Auftragnehmers beim Bauordnungsamt
    und Stadtplanungsamt, Auszug aus der Bodenrichtwertkarte, Auszüge aus der Gebäudeleittechnik
    (GLT), tabellarische Auflistung und Standorte der Lüftungsanlagen, Schaltschema Heizung und Energieverbräuche zur Verfügung.
    Es wurden auf Anordnung des Auftraggebers keine Bauteilöffnungen durchgeführt, so dass im Rahmen dieses Untersuchungsberichtes nur eine grob überschlägige Abschätzung der Schadenbeseitigungskosten erfolgen konnte. Darüber hinaus würde eine genaue Kostenermittlung eine detaillierte Sanierungsplanung voraussetzen. Diese stellt jedoch eine selbstständige ingenieurtechnische Leistung dar, die nicht Bestandteil
    dieses Untersuchungsberichtes war.

  • 2007  |  "Baubiologischer Untersuchungsbericht zur Arbeitsplatzuntersuchung und Raumluftanalytik in einem Verwaltungsgebäude"
    IFB-37205, Auftraggeber: VolkswagenStiftung
    Das IFB wurde von der VolkswagenStiftung beauftragt, in ihrem aus den 60er-Jahren stammenden Verwaltungsgebäude eine baubiologische und schadstoffbezogene Untersuchung durchzuführen. Anlass war die Frage nach eventuellen Innenraumbelastungen durch die teilweise noch aus der Bauzeit stammenden Baustoffe und Installationen. Kennzeichnend für Baustoffe aus dieser Zeit ist, dass sie oftmals auch noch nach Jahren
    Schadstoffe an die Umwelt abgeben.
    Die baubiologischen Untersuchungen wurden exemplarisch in drei Einzelbüros im Gebäude durchgeführt. Die Messungen erfolgten gemäß der Baubiologischen Richtwert-Tabelle, die dem Standard der Baubiologischen Messtechnik SBM-2003 nach Maes entspricht.
    Im Einzelnen wurden folgende Untersuchungen durchgeführt:
    • Messung der Raumlufttemperatur, Raumluftfeuchte und CO2-Konzentration,
    • Messung der Feldstärke elektrischer Gleichfelder (Elektrostatik),
    • Messung der Feldstärke niederfrequenter elektrischer und magnetischer Wechselfelder,
    • Messung der Strahlungsdichte hochfrequenter elektromagnetischer Wellen,
    • Messung der Formaldehyd- und Ozon-Konzentration (VOC),
    • Messung der mittel- bis schwerflüchtigen organische Verbindungen (SVOC) und
    • Messung der Asbestbelastung der Lüftungskanäle im Kellergeschoss.

  • 2007  |  "Erstellung eines Bedarfsplans nach DIN 18205 zu einem Hauptverwaltungsgebäde"
    IFB-37212, Auftraggeber: Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover (DRV BS-H)
    Grundlage dieser Beauftragung war das in 2006 vom IFB angefertigte Gutachten zum Hauptverwaltungsgebäude.
    Gemäß DIN 18205 „Bedarfsplanung im Bauwesen” wird ein Bedarfsplan als ein Arbeitsdokument definiert, das neben den grundlegenden Bedürfnissen, Zielen und Mitteln der Nutzer insbesondere die Rahmenbedingungen des Modernisierungsprojektes sowie alle erforderlichen Anforderungen an den Entwurf beschreibt.
    Ein Bedarfsplan besteht aus drei Teilen, den Prüflisten A bis C. Diese Prüflisten sind nach den Schwerpunkten ihrer optimalen Anwendung gestaffelt: Die Prüfliste A für die Projekterfassung, die Prüfliste B für die Darstellung von Rahmenbedingungen, Mitteln und Zielen sowie die Prüfliste C für detaillierte Einzelanforderungen.
    Die grundsätzliche Aufgabenstellung hinsichtlich der Bedarfsplanung für das Hauptverwaltungsgebäude der DRV BS-H umfasste folgende Aspekte:
    • Die methodische Ermittlung der Bedürfnisse der DRV BS-H an das Gebäude;
    • die zielgerichtete Aufbereitung der Bedürfnisse als „Bedarf“ und
    • dessen Umsetzung in bauliche Anforderungen.

  • 2007  |  "Energetische Bestandsaufnahme, Darstellung, Analyse und Auswertung von Modernisierungsmaßnahmen eines denkmalgeschützten Gebäudes"
    IFB-37204, Auftraggeber: Wohnungsgenossenschaft
    Das IFB wurde von einer Wohnungsgenossenschaft beauftragt, an einer denkmalgeschützten Wohnanlage aus den dreißiger Jahren eine energetische Untersuchung durchzuführen sowie die Wirtschaftlichkeit von definierten Modernisierungsmaßnahmen zu untersuchen. Dazu wurden die Primärenergieeinsparung sowie die jeweilige Reduktion von CO2-Emissionen entsprechend einzelner Modernisierungsmaßnahmen dargestellt.
    Dazu wurde eine energetische Bestandsaufnahme mit Darstellung der spezifischen Wärmeverluste Hüllfläche sowie des Energiebedarfes des Gebäudes hinsichtlich der resultierenden Heizenergiekosten durchgeführt.
    Die möglichen Modernisierungsmaßnahmen der Umfassungsfläche wurden in die Untersuchung einbezogen und exemplarisch aufgezeigt. Als Ergebnis wurden die Einsparungspotenziale der einzelnen Modernisierungsmaßnahmen gegenübergestellt, insbesondere die Primärenergieeinsparung und Reduktion
    der CO2-Emissionen. Zusätzlich wurden vier alternative
    Einzelmaßnahmen auf ihre Wirtschaftlichkeit sowie ihr energetisches Einsparpotenzial gegenüber dem Bestand untersucht und bewertet.

  • 2007  |  "Beweissicherung"
    IFB-37201
    Im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover führte das Institut für Bauforschung e. V. eine Beweissicherung zur Vorbereitung des Abrisses der Gebäude Schaufelder Straße 35 b und c, Sanierungsgebiet Hannover-Nordstadt, durch. Das Ergebnis wurde in Form eines Gutachtens zur Verfügung gestellt.

  • 2006  |  "Qualitätsprüfung Neubau Wohnungsbau"
    IFB-36300, Auftraggeber: u. a. NILEG-Norddeutsche Immobiliengesellschaft mbH, private Bauherren
    Im Auftrag der NILEG wurde durch das IFB die Qualitätsprüfung „Prüfung von Bauqualität“ für Wohnungen (Mehrfamilienhäuser) und Einfamilienhäuser / Reihenhäuser durchgeführt. In diesem Rahmen erfolgten unter anderem stichprobenartige Sichtkontrollen,
    Luftdichheitsprüfungen (Blower – Doortest) und, soweit separat beauftragt, eine stichprobenartige Prüfung der jeweiligen Pläne bzw. Planunterlagen insbesondere zum baulichen Wärmeschutz.

  • 2006  |  "Modernisierungskonzept Klinik Teutoburger Wald, Bad Rothenfelde"
    IFB-35201 , Auftraggeber: Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, Gutachten, Teil A, G-631

    Die Landesversicherungsanstalt Hannover beauftragte das IFB mit dem Projekt: „Energie- und komfortgerechte Modernisierung, Konzepte zur Instandsetzung und Instandhaltung der Teutoburger-Wald-Klinik, Bad Rothenfelde”.
    Die grundsätzliche Aufgabenstellung des Projekts liegt in der vom Auftraggeber gewünschten, notwendigen energetischen und komfortgerechten Optimierung durch Modernisierung. Die Konzepte beziehen sich insbesondere auf den sommerlichen und winterlichen Wärme- und Feuchteschutz, die vorhandenen Beeinträchtigungen des Zustands im und am Gebäude, Problemen der Innenraum-Behaglichkeit und der Lüftung, notwendige Optimierung der Gebäudetechnik, des Sonnen- und Blendschutzes und des Energieverbrauchs.
    Des Weiteren der optischen Verbesserung der Gebäudegestalt, der qualitätsgeprüften Planung und Ausführung sowie der Baunutzungskosten bezüglich
    des Gebäudemanagements.
    Das Projekt wird als Gutachten in Teil A methodisch auf Ortsbesichtigungen, Besprechungen, örtlichen Untersuchungen, vorhandenen Bauakten, Berichtsvorstellungen und Gesprächen basieren. In der Qualitätsprüfungsphase in Teil B wird insbesondere die Modernisierung der Rehabilitationsklinik als planungs- und baubegleitende Qualitätsprüfung entwickelt. In einer späteren Einführungsphase zum Gebäudemanagement Teil C soll dann ein ganzheitlicher, strategischer Rahmen für die Lebenszyklusbewirtschaftung der Rehabilitationsklinik,
    ihrer Systeme und Inhalte mit dem zentralen Element eines optimierten Informationsmanagements entwickelt werden. Ziel des ganzheitlichen Projektes ist eine nachhaltige Modernisierungskonzeption als Basis für eine energetisch, gestalterisch, planerisch und wirtschaftlich optimierte Lösung für den weiteren Lebenszyklus. Die erarbeiteten ganzheitlichen Konzepte sollen als Grundlage für weitere Maßnahmenumsetzungen sowie als differenzierte Gesamtkonzepte zur Lebenszyklusbewirtschaftung vergleichbarer Rehabilitationskliniken der LVA an anderen Standorten demonstrativ wegweisend sein.

  • 2005  |  "Energie- und komfortgerechte Modernisierung"
    Die ehemals LVA, Landesversicherungsanstalt Hannover, heute Deutsche Rentenversicherung BS-H, beauftragte das Institut für Bauforschung e. V. (IFB) mit dem Projekt:
    „Energie- und komfortgerechte Modernisierung, Konzepte zur Instandsetzung und Instandhaltung der Teutoburger-Wald-Klinik, Bad Rothenfelde”. Die grundsätzliche Aufgabenstellung des Projekts lag in der energetischen und komfortgerechten Gebäudeptimierung durch Modernisierung.


  • 2003  |  Beratung zu den Überwachungspflichten der SWSG
    IFB-7316 – G 610, Auftraggeber: SWSG Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH

    Der Arbeitsplan für die Beratungsleistungen zu den Überwachungspflichten des Wohnungsunternehmens im Bestand beinhaltete:
    – Aufnahme des Ist-Zustandes,
    – Fehlstellensuche, Bewertung der Fehlstellen,
    – Umsetzungsempfehlungen, gestaffelt nach Prioritäten,
    – Umsetzung durch Dienstanweisungen bei der SWSG,
    – Branchenvergleich und Plausibilitätskontrolle,
    – Fertigung von Arbeitshilfen,
    – Interne Schulungen bei der SWSG,
    – Unterstützung bei der Formulierung der Schulungsanforderungen sowie
    – Dokumentation der Überwachungspflichten des Wohnungsunternehmens im Bestand.

  • 2002  |  "Fachliche Stellungnahme zur energetischen Qualität und zum technischen Zustand der Fenster in einem Gebäudekomplex in Hannover"
    IFB-7203, G 590, Auftraggeber: Bauunternehmen Hamburg

    Ein Gebäudekomplex, das als Büro-/ Geschäfts-/Druckhaus Ende der 50-er / Anfang der 60-er Jahre errichtet und aus mehrgeschossigen Gebäudeteilen besteht, die einen gemeinsamen Innenhof umschließen, sollte modernisiert werden.
    Das Gebäude wurde bisher von mehreren Mietern gewerblich genutzt und sollte zusammenhängend als bautechnisch und energetisch modernisiertes Gebäude zur Verfügung stehen. Unter anderem war dabei die energetische Sanierung der Fassade vorgesehen.

    In diesem Zusammenhang wurde das Institut beauftragt, auf der Grundlage einer Ortsbesichtigung eine Stellungnahme zur energetischen Qualität und zum technischen Zustand der Fenster in den betreffenden Gebäudeteilen zu geben.

    Detailliert untersucht wurden die energetische Qualität der Fenster (k-Wert bzw. U-Wert, Dichtheit), der technische Zustand der Fenster (Alter, Funktionsfähigkeit, Mängel), weiterhin die Möglichkeiten der Verbesserung des Wärmeschutzes der Außenwände, die Reduzierung der vorhandenen Wärmebrücken, die Möglichkeiten des Erhalts bzw. der Erneuerung der Sonnenschutzeinrichtungen. Das Ergebnis wurde dem Auftraggeber in Form eines Gutachtens übergeben.


  • 2001  |  "Regelgerechte Abdichtung von Bodenplatten aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) im Einfamilienhausbau "
    IFB-7123, G 587, Auftraggeber: NILEG, Hannover

    Bei der Recherche wurde die regelgerechte Ausführung der Abdichtung von Bodenplatten nichtunterkellerter Einfamilienhäuser untersucht. Dabei wurden folgende Fragestellungen betrachtet:
    a) Ist eine Bodenplatte aus WU-Beton ohne flächenhafte Abdichtung als horizontale Abdichtung zulässig?
    b) Welche Materialien sind als flächenhafte Abdichtung zulässig ? Wie muss der WU-Beton beschaffen sein?
    c) Welche Ausführungshinweise zu einer schadenfreien, einfach herzustellenden Abdichtung von Bodenplatten sind zu beachten?
    Konkreter Anlass für die Durchführung der Recherche war ein Projekt der NILEG, bei dem eine nicht (zweifelsfrei) zugelassene Folie in der Dämmlage unter dem Fußbodenestrich als Abdichtung verlegt worden war.

    Anhand der derzeit geltenden Normen und Regeln zur Abdichtung von Bauwerken und den entsprechend zugelassenen Materialien, im besonderen der DIN 18195-1 bis 18195-6 2000-08 "Bauwerksabdichtungen" und der "Richtlinie für die Planung und Ausführung von Abdichtungen erdberührter Bauteile mit kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen", wurde der aktuelle Stand der Abdichtungstechnik erläutert. Als Weiterentwicklung dieser Anerkannten Regeln der Technik wurden der "Richtlinien-Entwurf für WU-Bauwerke aus Beton" und eine Norm zu WU-Beton (in Bearbeitung) herangezogen, die in der Zukunft veränderte Bedingungen schaffen und andere Verfahrensweisen ermöglichen sollen, derzeit jedoch noch nicht anwendbar sind.

  • 2001  |  Kostengünstiges und umweltgerechtes Bauen "Bauen und Energiesparen"
    IFB-2152, F 805, Auftraggeber: Niedersächsisches Innenministerium

    Energiesparen beim Bauen ist eine Selbstverständlichkeit. Viele Bauherren von Ein- und Mehrfamilienhäusern hatten mit Blick in die Zukunft hinsichtlich hoher Energiekosten schon im Niedrigenergie-Standard gebaut. Dies wurde auch durch die erhöhten Anforderungen der Energieeinsparverordnung unterstützt. Die Anforderungen lagen etwa bei den Werten, die bisher als Niedrigenergie-Standard galten (seit Februar 2002 in Kraft).
    Hinzu kam, dass auch die Technischen Anlagen zu diesem Standard beitrugen. Das hieß aber nicht, dass sich die Bewohner das Sparen dem Wärmeschutz und der Technik überlassen konnten. Heizen und Lüften musste in der kalten Jahreszeit noch immer bedacht werden.
    In der Broschüre wird neben den technischen Informationen auf das Bewohnerverhalten verwiesen und für den, der Bauen und auch sicher Energiesparen will, ist auch an die Qualitätssicherung gedacht, mit der im Stadtteil Hannover - Kronsberg sehr gute Erfahrungen gemacht worden sind und die zur Erreichung der geplanten Einsparungen geführt hat. Geringe Heizkosten sollten vorher geplant und beim Bauen sichergestellt werden.

  • 2001  |  "Auswirkungen der EnEV auf den künftigen Einsatz heizungstechnischer Anlagen und Produkte auf den Energieträgereinsatz Baustoffe und Dämm-Material für den Wohnungsbau"
    IFB-7902, G 586, Auftraggeber: TECHNOMAR GmbH, München

    Durch eine einheitliche Betrachtung des Gebäude-Wärmeschutzes mit der Energieeffizienz der gebäudetechnischen Anlagen wurde es möglich, das Gebäude als Einheit zu betrachten. Nicht nur die Wärmedämmung des Gebäudes – auch die geeignete Wahl der Anlagentechnik, deren Primärenergieverbrauch sowie die eingesetzten Energieträger wurden bei der Erfüllung der Anforderungen der EnEV bewertet.
    Neben den Anforderungen an den Neubau wurden durch die EnEV auch energetische Verbesserungen am Gebäudebestand gefordert. Zum einen betraf das Forderungen zum Austausch stark veralteter Heizkessel sowie sehr effizienter Dämmmaßnahmen bei zugänglichen obersten Geschossdecken. Daneben wurden gehobene Dämmstandards bei Gebäudesanierungen vorgeschrieben.
    Für alle Marktbeteiligten stellte sich mit der neuen Verordnung die Frage, wie der Markt selbst auf die EnEV reagieren würde. Wie würden Entscheidungsträger diesen Wettbewerb zwischen Gebäudedämmung und Anlagentechnik beeinflussen? Wie würde sich der Bedarf an Bau- und Dämmstoffen, aber auch an Anlagen und deren Komponenten verändern?
    Antwort auf diese Fragenkomplexe gibt die vorliegende Untersuchung der Arbeitsgemeinschaft TECHNOMAR GMBH, München, TU DRESDEN – Institut für Thermodynamik und technische Gebäudeausrüstung und INSTITUT FÜR BAUFORSCHUNG E.V., Hannover.
    Dazu wurden 60 Experteninterviews sowie eine Breitenbefragung von 1.000 Entscheidungsträgern durchgeführt und ausgewertet. Modellrechnungen verdeutlichen die Zusammenhänge.
    Die gewonnenen Erkenntnisse wurden in einem Workshop mit den teilnehmenden Experten diskutiert, verifiziert und als Abschlussbericht veröffentlicht.


  • 2001  |  Gutachten "Chancen und Risiken von Unternehmen"
    IFB-7109, G 584, IFB-7124, G 588, Auftraggeber: Steinbeis Transferzentrum, Mannheim

    Aufgaben der jeweiligen Gutachten waren Markt-, Kunden- und Konkurrenzanalyse hinsichtlich eines vorgelegten Konzeptes zur Markterweiterung und Erreichung einer stabilen Marktposition.

    Damit verbunden war eine Untersuchung der regionalen Märkte nach Angebot und Nachfrage, ein Besuch der Unternehmen und eine Bewertung der Chancen und Risiken.

    Zu begutachten waren das Technologiefeld des Produkts, das Marktpotenzial, die Markttrends sowie die Wettbewerbs- und Kundenstruktur. Die Risiken könnten erheblich sein. Trotz hoher Produktqualität stellte sich die Frage, ob bei derzeitiger Markt- und Branchenentwicklung ein Interesse am Produkt besteht. Andererseits könnten aber auch Produktschwächen eine wirtschaftliche Verwertung behindern. Der Kunde musste das Produkt akzeptieren, womit in der Regel seine Entscheidung positiv beeinflusst wurde.
    Die Arbeiten und die Ergebnisse sind vertraulich und können nicht im Einzelnen vorgestellt werden.