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Projekte Archiv

  • 2012  |  „Klimaschutz in eigenen Liegenschaften“
    Eine energetische Untersuchung ausgewählter Gebäude der Liegenschaft der Stadt Burgdorf
    IFB-21707

    Untersuchungsgegenstand und Ziel der Beauftragung ist, für die Liegenschaften der Stadt Burgdorf ein Klimaschutz-Teilkonzept als strategische Planungs- und Entscheidungshilfe zu entwickeln. Hierfür soll die spezifische Ausgangssituation ausgewählter Gebäude der Stadt Burgdorf analysiert sowie die technisch und wirtschaftlich umsetzbaren CO2-Minderungspotenziale aufgezeigt werden.

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  • 2011  |  Regionalbetreuung - „Haus sanieren-profitieren!“ – der kostenlose Energiecheck
    IFB- 21701 und IFB-21703
    Die bundesweite Kampagne "Haus sanieren – profitieren!" ist ein Beratungs- und Informationsprogramm der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zur energetischen Gebäudemodernisierung. Umgesetzt wird diese Kampagne durch das Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gGmbH (ZUK).

    Die regionale Betreuung für die Region 2 - NORDRHEIN-WESTFALEN, Region 6 BAYERN sowie Region 1 NDS, HAMBURG und BREMEN und Region 3 SCHLESWIG-HOLSTEIN erfolgt durch das Institut für Bauforschung e. V..

    www.sanieren-profitieren.de

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  • 2011  |  Erweiterung der Regionalbetreuung - Kampagne "Haus sanieren - profitieren!"
    IFB-21703
    Das Insititut fpr Bauforschung e.V. übernimmt neben der seit 2007 laufenden regionalen Betreuung für Nordrhein-Westfalen und Bayern in 2011 auch die Betreuung für Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein.



  • 2010  |  IFB-Fachtagung "Projekt Wohnkomfort" - Barrierefreies Planen, Bauen und Modernisieren als „design for all“ unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten
    IFB-20106
    Der Begriff „demografischer Wandel“ ist in aller Munde, unsere Gesellschaft verändert sich und damit auch deren Ansprüche: Aktuelle Untersuchungen der Wohnungswirtschaft zeigen, dass der Wohnungsbedarf der Mieter in Deutschland weg von den „klassischen Familienwohnungen“ hin zu Ein- bis Zwei-Personen-Haushalten, aber auch zu Wohngemeinschaften und Familien, die mit mehreren Generationen in Mehrfamilienhäusern miteinander leben möchten, tendiert.
    Mit neuen Wohnkonzepten versucht die Bau- und Wohnungswirtschaft auch im Gebäudebestand auf diese veränderten Anforderungen zu reagieren. Wie wird und wurde reagiert? Wie haben sich die Anforderungen an Wohnformen, Wohnungsgrößen und die Ausstattung von Wohngebäuden verändert? Inwieweit ist dieser „Bedarfswandel“ auch übertragbar auf Wohneigentümer? Ist das Thema Energie- und Energiekosteneinsparung alleiniges Ziel von Modernisierungen? Welche Rolle spielen Fördermittel? Wie lassen sich nachhaltige Ergebnisse unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Kriterien erzielen?

    Diese Fragen wurden anhand zahlreicher Erfahrungen und Beispiele aus der Praxis erörtert und diskutiert.

  • 2010  |  Regionalbetreuung - Kampagne "Haus sanieren - profitieren!"
    IFB-20701 Folgeauftrag
    Die Kampagne – seit 2007 von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) auf fünf Jahre mit fünf Millionen Euro gefördert – soll bundesweit die Hemmschwelle für Ein- und Zweifamilienhausbesitzer senken, sich mit energetischer Gebäudesanierung auseinanderzusetzen. Sie setzt unterhalb der bestehenden Beratungsinstrumente an und ergänzt sie durch eine niedrigschwellige Erstansprache. Dadurch soll die Sanierungsrate deutlich erhöht und ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Auch Arbeitsplätze im Handwerk sollen gesichert werden.
    Herzstück ist der kostenlose Energie-Check, den die beteiligten Handwerker an den Immobilien von Ein- und Zweifamilienhausbesitzern durchführen. Alle beteiligten Firmen erhalten das DBU-Infomaterial kostenlos und können etwa nach Routinebesuchen bei Eigentümern Gutschein-Flyer verteilen. Die DBU unterstützt das Engagement im Handwerk mit bundesweiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
    Die DBU-Kampagne wird vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), den Fachverbänden aus den Bau- und Ausbaugewerken, von Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften und Innungen mitgetragen.
    Seit dem Start wurden im Rahmen der Kampagne bundesweit rund 11.000 Handwerker geschult. Regelmäßig durchgeführte Hausbesitzerbefragungen des Marktforschungsunternehmens „Produkt + Markt“ ergeben: Knapp jeder zweite kostenlose Erst-Check führt zu einem Auftrag im Handwerk. Seit Kampagnenstart wurden rund 200.000 kostenlose Energie-Checks bundesweit durchgeführt. Rund 230 Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften und Fachverbände bieten Seminare für ihre Betriebe an. Hochgerechnet über die bisherige Laufzeit der Kampagne flossen insgesamt 2,2 Milliarden Euro an Investitionen in den Gebäudebereich und rund 300.000 Tonnen Kohlendioxid konnten eingespart werden. Etwa 64.000 Energieberatungen konnten initiiert werden.

  • 2010  |  Kl!ma kommunal - Niedersächsischer kommunaler Klimaschutzwettbewerb
    Das Projekt "Klimawandel und Kommunen", das Niedersächsische Ministerium für Umwelt und Klimaschutz und das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Familie, Frauen und Gesundheit führen gemeinsam den niedersächsischen kommunalen Klimaschutzwettbewerb Kl!ma kommunal 2010 durch.

    Ziel des Wettbewerbes ist es, Klimaschutzaktivitäten in den niedersächsischen Kommunen anzuregen zu prämieren und zur Nachahmung anzuregen.

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  • 2010  |  IFB-Fachtagung - "Verkehrssicherungspflichten in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft"
    IFB-29103, Institut für Bauforschung e. V. in Kooperation mit dem Bundesverband Freier Immobilien und
    Wohnungsunternehmen e. V., Landesverband Niedersachsen/Bremen e. V. und dem Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen e. V.
    Jeder kennt die Schreckensszenarien „Umstürzender
    Baum zerstört Auto“, „Explosion nach aufgetretener
    Gasundichtheit“ oder „Passant von herab fallendem
    Dachziegel getroffen und verletzt“. Diese oder ähnliche Begebenheiten sind nicht selten die Folge unzureichend beachteter Verkehrssicherungspflichten, die zudem erhebliche zivilrechtliche und strafrechtliche Konsequenzen für die Verantwortlichen nach sich ziehen können.
    Im Rahmen der Fachtagung wurde ein Überblick über die grundlegenden Problemstellungen gegeben. Die Teilnehmer erhielten alle wesentlichen aktuellen Informationen, um sich detailliert und rechtssicher
    mit dem Thema der Verkehrssicherungspflichten
    auseinandersetzen zu können. Mit der praxisbezogenen
    Ausrichtung konnte sowohl der Einstieg in die notwendige
    Schaffung geeigneter Organisationsstrukturen als
    auch die Verfeinerung bereits bestehender betrieblicher Strukturen ermöglicht werden. Ergänzend wurde ein Überblick über den Einsatz aktuell verfügbarer elektronischer Hilfsmittel gegeben und vertiefend der Bereich der Trinkwasseranlagen betrachtet.

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  • 2009  |  IFB-Ingenieursprechstunde "Vermeidung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden"
    IFB-26190,
    Das Institut für Bauforschung e.V. veranstaltete eine kostenlose Ingenieursprechstunde in der sich Bauinteressierte und Wohneigentümer zum Thema Vermeidung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden beraten lassen konnten.
    Feuchte- und Schimmelpilzschäden von Gebäuden können durch entsprechende Prophylaxe und praxisgerechte Qualitätssicherung in Planung und Bau vermieden
    werden. die Mitarbeiter des IFB informierten alle Interessierten zum schadenfreien Bauen und gaben praxisnahe Tipps zur Vermeidung bzw. Sanierung
    von Feuchte- und Schimmelpilzschäden.

  • 2009  |  IFB-Ingenieursprechstunde "Vermeidung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden"
    IFB-26190,
    Das Institut für Bauforschung e.V. veranstaltete eine kostenlose Ingenieursprechstunde in der sich Bauinteressierte und Wohneigentümer zum Thema Vermeidung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden beraten lassen konnten.
    Feuchte- und Schimmelpilzschäden von Gebäuden können durch entsprechende Prophylaxe und praxisgerechte Qualitätssicherung in Planung und Bau vermieden
    werden. die Mitarbeiter des IFB informierten alle Interessierten zum schadenfreien Bauen und gaben praxisnahe Tipps zur Vermeidung bzw. Sanierung
    von Feuchte- und Schimmelpilzschäden.

  • 2009  |  IFB-Fachtagung - "Nachhaltige Bauwerksabdichtungen"
    IFB-29101, Neue Normvorgaben in DIN 18195, Haftung von Planern und Ausführenden, in Zusammenarbeit mit der BFA BWA Bundesfachabteilung Bauwerksabdichtung
    im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V.
    Die wenigsten Schäden an Gebäuden, vor allem Parkdecks, Hofkellerdecken und ähnlichen Bauteilen entstehen aufgrund von Fehlern in der Bemessung oder
    der Ausführung der tragenden Konstruktion. Hauptursache
    sind Mängel bei der Planung und Ausführung von Abdichtungen, insbesondere die fehlerhafte Ausbildung von Details, z. B. der Abdichtung an Fugen und Durchdringungen, sowie hinsichtlich der erforderlichen
    Entwässerung. Bekanntermaßen verursacht die Beseitigung der Folgeschäden oft ein Vielfaches der Kosten, die eine fach- und sachgerechte Ausführung der Abdichtung erfordert hätte. Die Relevanz hochwertiger Bauwerksabdichtungen für die Schadenfreiheit und Nachhaltigkeit von Bauwerken müsste eigentlich allen Baubeteiligten bewusst sein, wird aber leider häufig
    nur unzureichend gewürdigt. Bauwerksabdichtungen bei Parkdecks z. B. dienen insbesondere dem Schutz des Bauwerks, d. h. der tragenden und im weitesten Sinne befahrenen Bauteile, vor schädigenden chemischen Einwirkungen aus Salz und Wasser, aber ebenso dem
    Schutz der parkenden Fahrzeuge und nicht zuletzt dem Schutz der Nutzer der Parkhäuser.

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  • 2009  |  "Überwachungspflichten und Beratungsleistungen rund um das Thema Verkehrssicherheit“
    Auftraggeber: Wohnungsunternehmen, Betreiber öffentlicher und gewerblicher Liegenschaften, Dienstleister, Verbände
    Neben der im Auftrag der QVS-GmbH vorgenommenen inhaltlichen Komplettüberarbeitung der im IFB-Bericht F 817 „Kosten der Überwachungspflichten“ gelisteten Gefährdungspotenziale (aus 2005 und mittlerweile eingeführt als Recherche 2009) wurde eine Erweiterung der
    Recherche für Betreiber öffentlicher und gewerblicher Liegenschaften vorbereitet.

    Zusammen mit der Ingenieurkammer Niedersachsen hat das Institut für Bauforschung e. V. einen Arbeitskreis ins Leben gerufen, der sich speziell den Verkehrssicherungspflichten von Gebäudebetreibern in Bezug auf „Konstruktion und Standsicherheit“ widmet: Dabei soll zunächst der Wohngebäudebestand aufgeschlüsselt und gängigen Baualtersklassen und damit bestimmten Bauarten bzw. Bauausführungen zugeordnet werden. Im Weiteren werden genauere Prüfempfehlungen passend zur jeweiligen Gebäudeart erarbeitet. (Fassaden, Balkonkonstruktionen, Dachkonstruktionen etc.)
    Es ist zu erwarten, dass die Ergebnisse des Arbeitskreises eine deutliche Erleichterung bei der Identifizierung von Verkehrssicherungspflichten in Ansehung des betroffenen Gebäudebestandes mit sich bringen und zugleich eine weitere qualitative Verbesserung der Recherche 2009 darstellen.

  • 2009  |  Regionalbetreuung - „Haus sanieren-profitieren!“ – der kostenlose Energiecheck
    IFB- 19701
    Die bundesweite Kampagne "Haus sanieren – profitieren!" ist ein Beratungs- und Informationsprogramm der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zur energetischen Gebäudemodernisierung. Umgesetzt wird diese Kampagne durch das Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gGmbH (ZUK).

    Die regionale Betreuung für die Region 2 - NORDRHEIN-WESTFALEN und Region 6 BAYERN erfolgt durch das Institut für Bauforschung e. V..

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  • 2007  |  Wettbewerb „Anbindung Einzelhandelszentrum an die Innenstadt in Duderstadt“
    IFB-17511, Auftraggeber: Stadt Duderstadt
    Ziel des Wettbewerbs war, das im Südwesten, außerhalb des Walls, geplante und neu entstehende Einzelhandelszentrum im Zusammenhang mit einer gewünschten Anbindung an die Innenstadt zu betrachten und Planungskonzepte zur städtebaulichen Anbindung
    des Einzelhandelszentrums an die Innenstadt zu erhalten.
    Gefordert waren die städtebauliche und landschaftsarchitektonische Neugestaltung des Plangebietes, unter Beachtung des Denkmalschutzes, sowie alternative Lösungsvorschläge und die Ermittlung einer geeigneten Arbeitsgemeinschaft. Zweck dieses Wettbewerbs war, alternative und realisierbare Planungskonzepte für Anbindungen darzustellen und die am besten geeignete Lösung für den Städtebau zu ermitteln. Aufgabe des Wettbewerbs war auch, für das engere Plangebiet eine attraktive und seiner Lage angemessene Freiraumgestaltung zu erhalten, die einerseits den Ansprüchen an das denkmalgeschützte, innerstädtische Umfeld mit seiner denkmalgeschützten Wallanlage gerecht wird und gleichzeitig dem Bedürfnis nach einer nachhaltigen Lösung für den Städtebau Rechnung trägt. Zugleich sollten Lösungen für eine ansprechende, qualitätsvolle und funktionale verkehrs-, rad- und fußläufige Anbindung (einschließlich ÖPNV) an
    die Innenstadt sowie die anschließenden Stadt- und Landschaftsräume aufgezeigt werden.

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  • 2006  |  Architektenwettbewerb "WOHNEN AM BURGMÜHLENGRABEN“ IN BRAUNSCHWEIG
    Da Institut für Bauforschung e. V. betreute und begleitete den Architekten- und Investorenwettbewerk.

    Auslober für den Wettbewerbsteil war die LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin - Hannover in Kooperation mit der Nibelungen-Wohnbau-GmbH (NIWO), Braunschweig und im weiteren die Stadt Braunschweig vertreten durch den Stadtbaurat der Stadt Braunschweig.


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  • 2005  |  Kostengünstiges und umweltgerechtes Bauen "Qualitätssicherung für Wohneigentümer"
    IFB-2452, Auftraggeber: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit
    Das qualitätsvolle Planen, Bauen und Betreiben von neuem Wohneigentum, das qualitätsvolle Modernisieren
    und die Erhaltung von Qualität des Baubestandes erfordert ein Qualitätsbewusstsein, Strategien, Prüfungen und Dokumentationen. Zudem brauchen Wohneigentümer
    know-how und Informationen zu Kosten und Förderungsmöglichkeiten sowie zu Rechte und Pflichten,
    die bedacht werden müssen.
    Nachhaltigkeit bestimmt also den Aufwand für die Qualitätssicherung und hier soll jeder Wohneigentümer angesprochen und aufgerufen werden. Fragen rund um die Qualitätssicherung soll diese Broschüre beantworten durch Handlungshinweisen oder Handlungsanweisungen. Organisation und systematische Vorgehensweise spielen dabei ebenso eine wichtige Rolle. Zu welchem Qualitätsziel ist wann, wie und mit welchen Hilfsmitteln vorzugehen und was kostet das? Ordnung in den Gebäudeunterlagen,
    Aufzeichnungen über durchgeführte Maßnahmen, Checklisten, Kostenkontrolle und Verträge werden empfohlen.

  • 2005  |  BROSCHÜRE - "Schaden-Prophylaxe zu Feuchte- und Schimmelpilzschäden"
    IFB-25440, Auftraggeber: VHV Versicherungen

    Die Vermeidung von Personen-, Sach- und Vermögensschäden beim Planen, Bauen und Nutzen von Gebäuden ist die prophylaktische Zukunftsaufgabe aller
    Beteiligter der Bau- und Immobilienwirtschaft. Unterschätzt
    wird in der Wohnungswirtschaft das sich aus Feuchte- und Schimmelpilzschäden entwickelnde Risiko. Über die Schimmelpilzproblematik ist bereits viel geschrieben und gesprochen worden, aber die rechtlichen Aspekte, die Schadenursachen und -vermeidung sowie diesbezügliche Qualitätssicherungsaspekte von Neu- und Altbauten sind nicht praxisgerecht aufbereitet. Optimale Schaden-Prophylaxe bedarf einer Kenntnis möglicher Schadenursachen in den Planungs-, Bau- und Nutzungsprozessen, einer Schadenvermeidungsstrategie und anwendbarer Methoden der Qualitätsprüfung mit vorausschauendem Blick auf komfortgerechte, gesundheitsverträgliche und qualitätsvolle Nutzung von Bauwerken über den gesamten Lebenszyklus.
    Besonders im Rahmen von Gebäudemodernisierungen sind bauphysikalisches und bautechnisches Wissen sowie Kenntnisse zum Nutzerverhalten von besonderer Bedeutung um sowohl gesundheitsverträgliches und behagliches Wohnen zu erzielen aber auch betriebs- und volkswirtschaftlichen Schaden zu vermeiden sowie geschuldete Qualität zu schaffen.
    Der Leitfaden soll mit seinen Prüflisten praxisgerechte Hilfen geben um Schadenursachen und -quellen zu erkennen, Planungs- und Ausführungsfehler zu vermeiden
    sowie weitere vermeidbare Einflüsse zu kennen und im erfolgreichen Ergebnis Planungs-, Bau- und Nutzungsqualität zu erzielen.

  • 2005  |  "Kostengünstiges und umweltgerechtes Bauen - Energieeinsparung im Wohnungs- und Gebäudebestand"
    IFB-15202, Herausgegeben und beauftragt vom Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit

    Die vorliegende Broschüre informiert über die Anforderungen der Energieeinsparverordnung an die Gebäude im Bestand, die wichtigsten Regelsetzungen und bauphysikalischen Grundlagen zur energetischen Sanierung sowie über energetische Rahmenbedingungen. Darüber hinaus werden an Beispielen energiesparende Maßnahmen in den Bereichen Wärmedämmung und Haustechnik erläutert. Insbesondere Altbaueigentümern wird damit eine wichtige Hilfestellung zur Durchführung energiesparender Maßnahmen an die Hand gegeben.

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  • 2005  |  Kostengünstiges und umweltgerechtes Bauen "Bauen und Energiesparen"
    IFB-15203

    Herausgegeben und beauftragt vom Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit

    In dieser Broschüre wird neben den technischen Informationen auch auf das Bewohnerverhalten eingegangen. Wer bauen und sicher Energie sparen will, muss dies bereits bei der Planung berücksichtigen und auf Qualitätssicherung bedacht sein. Im Stadtteil Hannover-Kronsberg wurden hierbei sehr positive Erfahrungen gesammelt, die in diese Informationsschrift Eingang gefunden haben.

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  • 2005  |  "LBS Architekturwettbewerb"
    Im bundesweiten Wettbewerb „Stadthäuser und Stadtwohnungen – kostengünstig und qualitätsbewusst“ wurden gute Beispiele gesucht. Auslober des Wettbewerbs war die Bundesgeschäftsstelle der Landesbausparkassen im Deutschen Sparkassen- und Giroverband e.V. (DSGV) . Das Projekt wurde im Rahmen der nitiative „Kostengünstig qualitätsbewusst Bauen“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung finanziell gefördert.

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  • 2004  |  IFB-Fachausstellung: "Barrierefreies Bauen und Wohnen"
    IFB-2453, Auftraggeber: Niedersächsisches Landesamt für Zentrale Soziale Aufgaben

    Eine weitgehend hindernis- und gefährdungsfreie bauliche Umwelt ist eine unabdingbare Grundlage des Lebens aller Menschen. Dies gilt für Wohnungen, den Arbeitsplatz, aber
    auch im gesamten öffentlichen Bereich, d. h. auf Straßen, Wegen und Plätzen sowie in öffentlich zugänglichen Gebäuden. Ziel muss es sein, eine weitgehende Unabhängigkeit von fremder Hilfe zu erreichen. Über die Berücksichtigung der Belange von Behinderten hinaus, kommen entsprechende Maßnahmen zur Barrierefreiheit allen Menschen zugute.
    Barrierefreies Bauen ist notwendig und vor dem Hintergrund einer langen Standzeit der Wohngebäude von mindestens 80 bis 100 Jahren dringend anzuraten. Mit dem Begriff "barrierefrei bauen" verbindet sich allerdings noch immer die Vorstellung von großen Flächen, aufwändigen Sonderausstattungen im Sanitärbereich, von schwer lösbaren technischen Problemen, von Unsicherheiten und Schwierigkeiten bei Planung und Ausführung.
    Wichtige Planungsgrundlagen und Mindestanforderungen sind in den Normen DIN 18024 und DIN 18025 festgehalten, die zu einer einzigen Norm DIN 18030 zusammengefasst werden.
    Ausgeführte beispielhafte Projekte in Niedersachen mit barrierefreien Maßnahmen und entsprechenden Kosten sowie Randbedingungen werden in der Ausstellung dargestellt um das Ziel der Barrierefreiheit stärker in das Bewusstsein der am Bau Beteiligten zu rücken und damit
    eine umfangreichere Realisierung zu erreichen.

  • 2004  |  IFB-Fachtagung: "Gerontologie-Management"
    IFB-7409,
    Zwei scherzhafte Definitionen von Gerontologie - der Wissenschaft über das Alter - drücken deren Managementbedarf aus: „A) Gerontologie ist eine zunehmend erfolgreich benutzte Strategie jüngerer Menschen, schon in jungen Jahren, an der demographischen Alterung zu verdienen: Die GerontologInnen sind deshalb existentiell daran interessiert, dass niemand vorzeitig wegstirbt und den Alten die Probleme nicht ausgehen. B) Gerontologie ist eine kluge Strategie von Berufsfachleuten, die sich durch die Beschäftigung mit hochbetagten Menschen auch noch mit 50 jung zu fühlen, was Personen, die sich mit Jugendfragen befassen, eindeutig schwieriger fällt.“
    Francois Höpflinger 2002 Neueste Gerontologische Untersuchungen stellen die Notwendigkeit der Gesellschaft dar, altersgerecht zu Planen und zu Bauen. Um für diesen riesigen Zukunftsmarkt „Altengerechtes Wonnen“ gerüstet zu sein, wendet sich diese Fachtagung an die Beteiligten, also alle Menschen. Jeder sollte in seiner Lebensplanung im privaten Wohn-, aber auch Arbeitsbereich auf Veränderungen, Anpassung und Variabilität eingestellt sein. Auf der Basis der DIN 18030, der Änderung der Niedersächsischen Bauordnung sowie der steigenden
    Nachfrage werden Hilfen zur Planung, Finanzierung, Förderung und Umsetzung des Gerontologiemanagements gegeben.

  • 2004  |  IFB-Fachtagung: "Schimmelpilzschäden – erkennen, bewerten, sanieren"
    IFB-7407,
    Feuchtigkeits- und Schimmelpilzschäden in Wohngebäuden
    sind im Rahmen der Altbaumodernisierung, zunehmend jedoch auch im Neubaubereich das derzeitige Topthema
    bei den Bauschaffenden. Neu ist es aber nicht: Bereits in den 70er Jahren – im Zusammenhang mit der Erdöl- bzw. Energiekrise und der daraus resultierenden Modernisierungswelle – war das Problem der Schimmelpilzschäden in Wohngebäuden ein brisantes Diskussionsthema der Experten. Der Ursachenforschung kommt hierbei eine wesentliche Bedeutung zu. Handelt es sich lediglich um die Entscheidung zwischen „baulichen Mängeln“ auf der einen und „fehlerhaftem Heizen und Lüften der Nutzer“ auf der anderen Seite, oder müssen umfangreichere (Rand-)Bedingungen beachtet / analysiert / bewertet werden, um ein umfassendes Sanierungskonzept erarbeiten zu können? Die zahlreichen Aspekte, Beurteilungen und Sichtweisen zeigen, wie komplex die Schimmelpilzproblematik in der Realität ist. Sie erfordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit.

  • 2004  |  IFB-Fachtagung: "Qualität statt Schäden beim Bauen im Hochbaubestand"
    IFB-7431,
    Eine Studie des IFB zeigt, dass der Hauptanteil der beim Bauen im Bestand auftretenden Gebäudeschäden auf unsachgemäß geplanten u./o. ausgeführten Dacharbeiten basiert. Häufige Schadenbilder sind Wasser- und Brandschäden, die häufigste Schadenquelle Ausführungsfehler. Einer der Gründe von Planern u. Unternehmern, vorläufige Wetterschutzmaßnahmen bei
    Dach- aber auch Gründungs- und Außenwandarbeiten nicht oder nur mit möglichst geringem Aufwand auszuführen, ist neben bislang fehlenden Fachregeln für diese Arbeiten, die in der Praxis herrschende Unklarheit über die grundsätzliche Vergütungspflicht sowie die Notwendigkeit eindeutiger Leistungsbeschreibungen derartiger Schutzmaßnahmen. Doch baubegleitende Wetterschutzmaßnahmen sind keine Nebenleistung im Sinne der VOB, Teil C sondern bedingen beim Bauen im Bestand entsprechende Vorplanung, Abstimmung und hochwertige Ausführung. Dringend wird eine Ergänzung der Vertragsbedingungen der VOB, Teil C, zur Klärung der
    Leistungen für den vorläufigen Wetterschutz insbesondere bei Dacharbeiten im Bestand gefordert. Experten geben hier Empfehlungen zur Schadenvermeidung bei Gründungs-, Wand- und Dacharbeiten beim Bauen im Bestand.

  • 2004  |  IFB-Fachtagung: "Bau- und Vertragsrecht"
    IFB-7433,
    Vertragsprobleme rund um das Planen, Bauen und Bewirtschaften erfordern juristische Kenntnisse. Experten geben in dieser IFB-Fachtagung praxisgerechte Empfehlungen zur Rechtssicherheit. Ziel der IFB-Fachtagung ist es, Architekten, Planern, Ingenieuren und Allen am Bau Beteiligten einen Überblick über häufige Fehler in Verträgen zu vermitteln und Hilfen zur
    Vermeidung von Rechtsproblemen zu geben.

  • 2003  |  Kostengünstiges und umweltverträgliches Bauen "Bau-Handbuch für Wohneigentümer"
    IFB-2352, Auftraggeber: Nieders. Ministerium f. Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit

    Der Wunsch, in den eigenen vier Wänden zu wohnen, ist in Niedersachsen stark ausgeprägt. Insbesondere Familien mit Kindern sehen im Eigenheim die ideale Wohnform. Damit der Traum von den eigenen vier Wänden nicht zum Alptraum wird, sollten (künftige) Eigentümer einige wichtige Details beachten. Bei der Finanzierung einer Immobilie und der Einschätzung der finanziellen Belastbarkeit der Eigentümer werden oftmals nur die Investitionskosten betrachtet, die Nutzungskosten, die nach dem Einzug noch über viele Jahre zu tragen sind, werden jedoch unterschätzt. Hierzu zählen neben den
    wiederkehrenden Kosten der Finanzierung und der Verwaltung die Kosten des Betriebs und der Instandsetzung. Das gilt sowohl für neue als auch gebrauchte Immobilien.
    Das „Bau-Handbuch für Wohneigentümer“ informiert Eigentümer über die Möglichkeiten Nutzungskosten transparent zu machen und zu reduzieren. So kann es z. B. sinnvoll sein, Wohneigentum frühzeitig energetisch zu sanieren, um die Heizkosten langfristig zu senken. Das „Bau-Handbuch“ soll zudem eine Art „Hausakte“ sein, die die Eigenschaften des Hauses, alle finanziellen Verpflichtungen und vertraglichen Regelungen sowie Pflege- und Wartungsmaßnahmen dokumentiert.

  • 2003  |  IFB- Fachtagung "Schadenvermeidung bei der energetischen Sanierung im Bestand"
    IFb-7319,
    Der überwiegende Teil des Altbaubestandes ist modernisierungsbedürftig, verbraucht zu viel Energie und verursacht dadurch CO2-Emissionen, die ein Vielfaches über denen von Neubauten liegen. Bis zu ca. 7% der Herstellungskosten müssen für die nachträgliche Mängelbeseitigung aufgewendet werden. Hier entwickelt sich ein bedeutender Zukunftsmarkt mit neuen Aufgabenfeldern, der sowohl für Architekten und Ingenieure wie auch für Bauunternehmen und das Handwerk interessant ist und den Rückgang der Neubautätigkeiten kompensieren kann. Die energetische Sanierung des Gebäudebestandes ist eine komplexe Aufgabe, die eine integrale Planung von allen an der Sanierung Beteiligten fordert, um Folgeschäden der Sanierung zu vermeiden. Ziel der IFB-Fachtagung ist der
    Überblick über häufige Schadenbilder bei der energetischen Sanierung des Gebäudebestandes und Hilfen zur Vermeidung dieser Schäden.

  • 2003  |  IFB-Fachtagung "Schimmelpilzschäden – erkennen, bewerten, sanieren"
    IFB-7314,
    Feuchtigkeits- und Schimmelpilzschäden in Wohngebäuden sind im Rahmen der Altbaumodernisierung das Topthema beim Bauen. Neu ist es aber nicht: Bereits in den 70er Jahren – im Zusammenhang mit der Erdöl- bzw. Energiekrise und der daraus resultierenden Modernisierungswelle – war das Problem der Schimmelpilzschäden in Wohngebäuden brisantes Diskussionsthema der Experten. Der Ursachenforschung kommt hierbei eine wesentliche Bedeutung zu. Handelt es sich lediglich um die Entscheidung zwischen „baulichen Mängeln“ auf der einen und „fehlerhaftem Heizen und Lüften der Nutzer“ auf der anderen Seite, oder müssen umfangreichere Bedingungen beachtet / analysiert / bewertet werden, um ein umfassendes Sanierungskonzept erarbeiten zu können? Die zahlreichen Aspekte, Beurteilungen und Sichtweisen zeigen, wie komplex die Schimmelpilzproblematik in der Realität ist. Sie erfordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Planern, Bauausführenden, Bausachverständigen, Bauphysikern, Baubiologen, Medizinern, Rechtsanwälten und Gebäudenutzern. Sichtweisen, Erfahrungen und Hinweise zur Schimmelpilzproblematik werden vorgestellt und damit zu konstruktiver Diskussion und zukünftiger Schadenvermeidung beigetragen.

  • 2003  |  IFB-Fachtagung "Barrierefreie Wohnungsanpassung im Bestand"
    IFB-7315,
    Vor dem Hintergrund des Entwurfs der DIN 18030 und der Änderung der Niedersächsischen Bauordnung sowie der steigenden Nachfrage im Bestand, werden Hilfen zur Planung, Finanzierung und Umsetzung der Wohnungsanpassung im Bestand für Ältere und Menschen mit körperlichen Einschränkungen gegeben. Erstmalig werden die im Auftrag des Niedersächsischen Landesamtes für Zentrale Soziale Aufgaben (NLSZA) entwickelten „Planungshilfen zur Umsetzung des barrierefreien Bauens“ der Fachöffentlichkeit vorgestellt.

  • 2002  |  IFB-Fachtagung "Barrierefrei Wohnen und Leben"
    IFB-7212,
    Wichtige Planungsgrundlagen und Mindestanforderungen zum barrierefreien Planen und Bauen sind in folgenden, derzeit noch existierenden Normen festgehalten.
    DIN 18024-1/Januar 1998,
    DIN 18024-2/November 1996, Barrierefreies Bauen,
    DIN 18025-1/Dezember 1992,
    DIN 18025-2/Dezember 1992, Barrierefreies Wohnen.
    Da das zuständige DIN-Lenkungsgremium im Jahr 1997 beschlossen hatte, im Zuge von Deregulierungen die 4 Normteile zu einer einzigen Norm DIN 18030 zusammen zu legen, läuft zur Zeit die abschließende Bearbeitung.
    Am 20. November 2002 wurde vom Institut im Hause der VHV eine Fachtagung "Barrierefrei Wohnen und Leben" durchgeführt.
    Zielgruppe waren: Architekten, Bauingenieure, Handwerker, Bauunternehmer.

    Als Themen wurden angesprochen:
    Verantwortung für die Zukunft.
    Qualitäten von morgen,
    Gesetze und Regeln,
    Anforderungen der DIN 18030,
    Barrieren in der Gebäudesubstanz,
    Barrieren im öffentlichen Bereich,
    Praxisbeispiele,
    Altenzentrum Hannover-Wettbergen,
    Mietwohnungsbau Braunschweig- Heidberg,
    Eigentums- und Mietwohnungen, Bovenden,
    Die Veranstaltung endete mit einer angeregten Diskussion der Referenten und Teilnehmer.

  • 2002  |  "Ideenwettbewerb und Realisierungswettbewerb für Fachhochschuleinrichtungen und städtebauliche Ordnung des Fachhochschul-Campus der FH Braunschweig/Wolfenbüttel, Wolfsburg"
    IFB-7116, G 598, Auftraggeber: Stadt Wolfsburg

    Anlass und Zweck des Wettbewerbs
    Die Stadt Wolfsburg beabsichtigte, den Fachhochschulbereich der FH Braunschweig/Wolfenbüttel, Standort Wolfsburg, städtebaulich als Fachhochschul-Campus zu ordnen. Der Fachhochschulbereich im Zentrum der Stadt Wolfsburg umfasst ca. 4 ha. Der engere Bereich mit den zentralen Einrichtungen sollte hochbaulich markant als FH - Campus gestaltet werden und unter Berücksichtigung der Altbausubstanz ein neues Gesicht erhalten. Der Campus sollte entsprechend den Anforderungen des Raumprogramms für eine zukünftige Entwicklung der Fachhochschule geplant und mit seinen Baukörpern die Zukunftsfähigkeit des Standortes wiederspiegeln. Der Vernetzung von Stadt und Fachhochschule in der Erschließung und Zugänglichkeit des Campus war besonderes Augenmerk zu widmen.

    Der Wettbewerb wurde als begrenzt offener Ideen- und Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren für eine städtebauliche Planung (1.1 Abs. 1 b GRW Realisierungsteil) und Bauwerksplanung (1.1 Abs. 1 e GRW Ideenanteil) als anonymes Verfahren
    (1.6 GRW) ausgelobt. Es wurden in einem Auswahlverfahren 25 Teilnehmer bestimmt, davon wurden 8 Teilnehmer direkt eingeladen.

    - Das Institut hat folgende organisatorische Arbeiten übernommen:
    - Beratung und Koordinierung bei der EU-Ausschreibung,
    - Abstimmung mit der Architektenkammer,
    - Bearbeitung der Bewerbungen, Auswertung, Auswahl, Protokoll,
    - Erarbeitung und Zusammenstellung der Wettbewerbsunterlagen, Teil A + B,
    - Abstimmung mit der Architektenkammer, Versand, Verfahren, Kolloquium, Protokoll,
    - Vorprüfung der eingereichten Beiträge,
    - Ergebnisbericht der Vorprüfung,
    - Teilnahme am Preisgericht,
    - Ausstellung der Arbeiten.

  • 2001  |  Kostengünstiges und umweltgerechtes Bauen "Energieeinsparung im Wohnungs- und Gebäudebestand"
    IFB-2153, F 806, Auftraggeber: Niedersächsisches Innenministerium

    Das technische Energieeinsparpotenzial im Wohnungs- und Gebäudebestand wird auf derzeit etwa 70-80% geschätzt. Vor dem Hintergrund der notwendigen Energieeinsparung und Kohlendioxid-Minderung ist es unumgänglich, dieses umfangreiche Potenzial zu erschließen. Im Wohnungs- und Gebäudebestand sind, vor allem wegen der häufig unzureichenden wärmeschutz- und anlagentechnischen Standards, bereits mit relativ geringem technischen Auf-wand energetische Einsparungen zu erreichen und auch finanziell realisierbar. Vor allem ist dies der Fall, wenn ohnehin notwendige Modernisierungsarbeiten mit Maßnahmen zur Energieeinsparung kombiniert werden.

    Mit der Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV) wurden die Wärmeschutzverord-nung (WSchV) und die Heizungsanlagenverordnung (HeizAnlV) zusammengefasst. Auf diese Weise ist eine ganzheitliche Betrachtung der Wärmeverluste und -gewinne von Gebäudehülle und Anlagentechnik möglich. Für bestehende Gebäude und Anlagen sind diese Vorschriften anzuwenden, sofern Gebäudeerweiterungen, Instandhaltungs- oder Modernisie-rungsmaßnahmen an Außenbauteilen bzw. der Anlagentechnik oder andere wesentliche Änderungen am Gebäude erfolgen.

    Die Broschüre enthält neben den Anforderungen der EnEV an die Gebäude im Bestand die wichtigsten Regelsetzungen und bauphysikalischen Grundlagen zur energetischen Sanierung sowie die energetischen Rahmenbedingungen und erläutert an Beispielen die Durchführung energiesparender Maßnahmen in den Bereichen Wärmedämmung und Haustechnik.